5 Tipps für Wohlgeruch in den vier Wänden

29.12.2016 |  Von  |  Wohnzimmer
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5 Tipps für Wohlgeruch in den vier Wänden
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Ein anstrengender Tag liegt hinter uns, die Arbeit war stressig: Nun sehnen wir uns danach, endlich heimzukommen, zu entspannen und uns in unseren vier Wänden einfach wohlzufühlen.

Doch kaum sind wir zur Haustüre rein, steigt uns schon ein unangenehmer Geruch in die Nase. Wo kommt er bloss her und was kann man gegen ihn tun? Hier sind fünf „dufte“ Ideen, wie man lästige Gerüche in der Wohnung vertreiben kann.

Tipp 1: Die Quelle des Übels

Ob Mülleimer, Kühlschrank, Wäschekorb oder Aschenbecher – die Ursachen für schlechte Gerüche können unterschiedlicher nicht sein. Oftmals reichen schon ein überfüllter Mülleimer oder abgelaufene Lebensmittel im Kühlschrank aus, um unangenehmen Geruch zu verbreiten.

Hat man die Geruchsquelle ausfindig gemacht, sollte man deren Inhalt aus dem Haus schaffen und ihn ordnungsgemäss entsorgen. Anschliessend öffnet man alle Fenster oder Türen, damit die Luft zirkulieren kann. Um den Geruch von Zigarettenrauch loszuwerden, eignet sich eine Schale mit klarem Essig.

Tipp 2: Frische-Kur für Möbel

In ihm entspannt man wie ein König: Keine Frage, der Lieblingssessel bietet mit seiner bequemen Polsterung und den breiten Armlehnen jede Menge Komfort. Doch wenn das gute Stück schon älter ist, ist es unvermeidbar, dass es die Gerüche seiner Umgebung aufgenommen hat.

Während wir Kleidung einfach in die Waschmaschine packen können, gestaltet es sich beim Mobiliar schon etwas schwieriger. Deshalb sollte man Textilmöbel – sofern möglich – von Zeit zu Zeit nach draussen in die Sonne stellen, um sie auszulüften. Nach der Frischluft-Kur einfach mit Textilerfrischer einsprühen und schon herrscht keine dicke Luft mehr!


Der Lieblingssessel bietet mit seiner bequemen Polsterung und den breiten Armlehnen jede Menge Komfort. (Bild: © bikeriderlondon - shutterstock.com)

Der Lieblingssessel bietet mit seiner bequemen Polsterung und den breiten Armlehnen jede Menge Komfort. (Bild: © bikeriderlondon – shutterstock.com)


Tipp 3: Bitte lüften!

Tägliches Stosslüften sorgt in Windeseile für frische Luft und sollte zur Routine werden: Mindestens 2-mal, besser aber 3-5-mal täglich einfach 5-10 Minuten Fenster und Türen geöffnet halten und dabei die Heizungsventile abdrehen. Im Gegensatz zum Dauerlüften mit gekipptem Fenster spart man Energie und Heizkosten, wenn man öfter am Tag einfach mal auf Durchzug schaltet.

Tipp 4: Grüne Mitbewohner

Laut einer amerikanischen Untersuchung verbringt der Mensch etwa 90 % seines Lebens in geschlossenen Räumen – ein Grund mehr, sich mit Pflanzen und Blumen im Inneren eine Wohlfühloase zu schaffen. Doch nicht nur der Anblick unserer grünen Mitbewohner sorgt für Wohlbefinden, sie sind auch in der Lage, das Raumklima zu verbessern. Einige Arten wie z. B. die Grünlilie können sogar Schadstoffe absorbieren und den Formaldehydgehalt im geschlossenen Raum innerhalb eines Tages um ca. 86 % reduzieren!



Tipp 5: Die Wunderlampe

Um die eigenen vier Wände noch besser riechen zu können, kann man nach dem Lüften ätherische Öle in eine Duftlampe geben. Die Ölmischung wird über einer Wärmequelle erhitzt und verbreitet ihr angenehmes Aroma im ganzen Raum. Dabei stimuliert sie nicht nur die Sinne, sondern bekämpft auch Keime in der Atemluft.

 

Artikel von: livingpress.de
Artikelbild: © KHUTORNAIA SVETLANA – shutterstock.com

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