Abkühlung mit der Gartendusche

20.08.2014 |  Von  |  Garten
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Abkühlung mit der Gartendusche
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Nicht enden wollende Hitze macht den Aufenthalt im Garten, der vor Kurzem noch erquickend war, zu einer Herausforderung. Wie Bleigewichte hängen sich Sonnenglut und hohe Luftfeuchtigkeit an die Glieder. Aus dem Nachbargarten aber dringen Laute der Freude, Schreie und Jauchzen an Ihr Ohr.

Sie spähen über den Gartenzaun und sehen die Nachbarskinder, die mit glücklichen Gesichtern in ihren blauen Aufblaspool hüpfen. Tja, wenn man sich das leisten könnte … Die Wetternachrichten am Abend lassen keine Hoffnung aufkeimen, dass die Hitze bald vorübergeht.

Wenig Geld, aber viel Spass

Einen Gartenschlauch haben Sie aber doch sicher! Einer erquickenden Wasserinstallation steht also nichts mehr im Wege. Natürlich können Sie darin nicht schwimmen, aber dafür müssen Sie auch keine Umwälzpumpe, keinen Wasserfilter, kein Chlor und keine Bodenplane anschaffen. Richtig, wir sprechen von der Gartendusche, die eine kleine ambulante Erfrischungsquelle in Ihren Garten bringt. In nur wenigen Minuten ist der Aufbau komplett und Sie können rufen: „Wasser marsch!“

Einfach kann so einfach sein

Die einfache Variante der Gartendusche besteht aus nur wenigen Komponenten: ein Schlauchanschluss, ein gebogenes Aluminiumwasserrohr, ein Erdspiess oder ein dreibeiniger Ständer. Der Wasserspass kann dann durch ein Regulier- oder Absperrventil gesteuert werden. Die Dusche wird in Ihrem Garten ein Highlight an heissen Tagen sein. Gegenüber dem Pool besitzt sie den entscheidenden Vorteil, dass sie sich nicht aufheizt, denn das Wasser kommt immer kühl aus der Leitung und verspricht Erfrischung.

Stationäre Installation

Man kann sich an so eine Gartendusche prima gewöhnen. Wer sich mit dem Gedanken trägt, sie fest im Garten zu installieren, sollte wissen, dass das weder viel Pflege noch viel Platz in Anspruch nimmt. Ausserdem sieht sie gut aus und an heissen Tagen werden Sie sie zu schätzen wissen. Dafür muss allerdings der Boden vorbereitet werden, damit ihr Garten nicht als Sumpf endet.

Man kann den Boden zum Beispiel pflastern. Ein rutschfestes Holzdeck bietet ebenfalls eine gute Möglichkeit ihren Rasen zu schützen. Für letztere Variante muss allerdings ein Abfluss geschaffen werden – alternativ funktioniert auch ein Sickerschacht. Unter der Dusche hebt man dazu eine 80 cm tiefe Gruppe aus und befüllt diese mit Kies. Dann installiert man die Dusche seiner Wahl, die es von 100 bis weit jenseits der 1000 Euro erhältlich ist – ob einfach, originell oder exquisit.

Eine Frage des Stils

Auch die Materialien sind vielfältig: Von Edelstahl über Hartholz hin zu Kupfer oder lackiertem Eisen – jeder Stil und jeder Geldbeutel kann bedient werden. Wellness hält mit breiten Duschköpfen Einzug in den Garten. Für die Warmduscher unter den im Garten Duschenden gibt es auch Solarmodelle, die das Wasser aufheizen. Kauft man eine Holzdusche, sollte man auf das FSC-Siegel achten. Jetzt brauchen Sie nur noch einen Knopfdruck zum nächsten Stadium des Wohlfühlens!

 

Oberstes Bild: © Nadya Korobkova – shutterstock.com

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