Furnier – natürlich und modern

05.07.2016 |  Von  |  Allgemein
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Furnier – natürlich und modern
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Hersteller hochwertiger Design-Möbel schätzen Furnier wegen seiner Vielseitigkeit und Individualität. Regale, Schränke, Tische und Stühle erhalten durch den optisch einmaligen Werkstoff einen attraktiven Look. Edles Furnier kann besonders die Oberfläche von gesuchten Möbelstücken spektakulär in Szene setzen.

Es vermittelt pure Natürlichkeit und einen modernen Auftritt gleichermassen – wie das Beste vom Baum selbst. Möbel werden dadurch zu einzigartigen Einrichtungsgegenständen, mit denen man sich vom „Mainstream“ abheben kann – ein Effekt, der sich mit überschaubarem Aufwand erzielen lässt.

Furnierte Möbel glänzen mit der Farbe des Holzes. Diese ist bei jeder der vielen erhältlichen Baumarten, aber auch innerhalb derselben Holzart und sogar im Verlauf eines einzigen Baumstammes stets individuell. Dazu kommen Maserungen von dezent bis wild, die aus dem furnierten Regal oder aus den furnierten Esszimmerstühlen ganz besondere Unikate zaubern.


Feine Holzmaserung im Schlafzimmer (Bild: IFN/Hülsta)

Feine Holzmaserung im Schlafzimmer (Bild: IFN/Hülsta)


Die perfekte optische Ergänzung

„Am besten kommt Furnier auf grossflächig veredelten Oberflächen zur Geltung. Aber auch einzelne Elemente wie Schubladen oder Ablagefächer sehen mit Furnier exklusiv aus und werten diese sichtbar auf“, sagt der Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN), Dirk-Uwe Klaas und erklärt weiter: „Richtig eingesetzt bildet Furnier die perfekte optische Ergänzung des Möbelstückes – ähnlich wie ein hochwertiger Rahmen für ein wertvolles Gemälde. Nur gemeinsam sind beide vollkommen.“

So wird Furnier hergestellt: Furnier wird aus dem Holz ausgewählter Bäume gewonnen, die überwiegend in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern gewachsen sind. Die zumeist verwendeten Baumarten sind Ahorn, Buche, Eiche, Esche und Nussbaum aus heimischen, europäischen und im Falle von Eiche, Ahorn und Nussbaum auch amerikanischen Wäldern.

Ist der richtige Baum gefunden, wird er geschält, gemessert oder gesägt. Dabei entstehen Holzblätter, die rund 0,45 bis 6 Millimeter dick sind. Diese werden getrocknet, nach Qualität und Sorte gestapelt, zugeschnitten und zu einem Deck zusammengesetzt. Diese Furnierdecks werden anschliessend auf Trägermaterialien wie Massivholz-Stäbchenplatten, Spanplatten, MDF-Platten, Multiplexplatten oder Sperrholz aufgeleimt und verpresst.

 

Artikel von: IFN/DS
Artikelbild: Ein Blickfang – furnierte Möbel (© IFN/e15)

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