Kein Schwarzweissdenken: Die Farbwahl für das Badezimmer

25.01.2016 |  Von  |  Bad
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Kein Schwarzweissdenken: Die Farbwahl für das Badezimmer
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Bei der Farbwahl für das Badezimmer scheiden sich die Geister: Die einen tendieren zu universellem Weiss, die anderen entscheiden sich für elegantes Schwarz. Und wieder andere beweisen Mut zur Farbe und optieren für tiefes Meerblau.

Welche Farbe man letztendlich wählt, ist selbstverständlich Geschmackssache. Wichtig aber ist, dass das Farbschema zum Stil der Wohnung passt – und zur eigenen Persönlichkeit.

Weiss liebt Kombinationen

Fällt die Entscheidung bei der Farbauswahl im Bad auf Weiss, wählt man mit diesem Farbton einen Klassiker, der niemals aus der Mode kommt. Um der Nichtfarbe jedoch etwas expressiven Charakter zu verleihen, kann man ihn mit anderen Materialien effektvoll in Szene setzen. Weisse Keramik-Elemente kommen beispielsweise besonders gut zur Geltung, wenn man sie mit Oberflächen in Silber kombiniert. Dazu eignen sich glänzende Accessoires in Form von Seifenspendern oder Zahnputzbechern, da sie dem Interieur einen modernen Look geben.

Um eine kahle Raumwirkung zu verhindern, kann man mit Farbzusätzen in Pastelltönen wie etwa in Handtüchern oder Dekoartikeln mit Blumenmotiven eine romantische Stimmung erzeugen. In Holzregalen und Weidekörbchen lassen sich unterschiedliche Utensilien unterbringen. Weiss passt insbesondere zu kleinen Räumen, denn es macht sie grösser und heller. Es ist die perfekte Wahl für all diejenigen, die Spass an subtilen und klassischen Arrangements haben.



Schwarz braucht Kontraste

Schwarz im Bad zählt nicht gerade zu den beliebtesten Optionen beim Einrichten. Das liegt u. a. daran, dass man mit diesem Ton vor allem in kleinen Räumen nicht besonders gut arbeiten kann, da er Raumgrösse und -wirkung schmälert. Ist das Badezimmer allerdings grossräumig, gut beleuchtet und verfügt darüber hinaus über ein oder mehrere Fenster, können schwarze Fliesen und schwarze Accessoires hingegen toll aussehen.

Schwarz sollte stets in einer kontrastreichen Verbindung eingesetzt werden. So passt zu schwarzen Oberflächen Zubehör in bunten Tönen wie Rot, Orange oder auch Violett. Eine besonders harmonische Kombination entsteht mit Weiss.

Damit die farblich aufeinander abgestimmten Arrangements mit der Zeit nicht zu eintönig werden, kann man durch geringfügige Ergänzungen wie z. B. Seifenschalen, Behälter und Boxen immer wieder auf einfache Weise das Aussehen des Badezimmers verändern.


Schwarz braucht Kontraste. (Bild: photobank.ch – Shutterstock.com)

Schwarz braucht Kontraste. (Bild: photobank.ch – Shutterstock.com)


Blau: Für Entspannung und Erholung

Blau harmonisiert und beruhigt wie keine andere Farbe, wirkt entspannend und versetzt in träumerische Stimmung. Kein Wunder, dass dieser Farbton sich besonders häufig in Badezimmern wiederfindet: Nicht nur bei Sonnenanbetern, die am Strand den wohligen Klängen des Meeres lauschen, sondern auch Wasserratten, die keine Minute im Urlaub auslassen, um beim Kitesurfen den puren Adrenalinrausch zu spüren.

Letztlich sollten die Farben im Bad immer auch ein Stück weit die Merkmale der eigenen Persönlichkeit widerspiegeln. Generell fühlen sich aber bei diesem Farbton alle wohl, die das Badezimmer als Ort der Entspannung und Erholung ansehen. Damit jedoch keine kühle, abweisende Atmosphäre entsteht, kann man das Gesamtbild durch Holzelemente, bunte Kerzen oder ein paar Muscheln auflockern.

 

Artikel von: livingpress.de
Artikelbild: © photobank.ch – Shutterstock.com

Über Samuel Nies

Als gelernter Informatikkaufmann war für mich schon schnell klar, dass die Administration von verschiedenen Systemen zu meinem Gebiet werden sollte. Um aber auch einen kreativen Anteil in meinen Arbeitsalltag zu integrieren, verschlug es mich in die Welt des Web Content Management.


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