Der Kelim – neuer Kult um einen alten Teppich

21.07.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Tradition und Moderne – das ist heute eine sehr reizvolle Begegnung. In der Gestaltung von Wohnräumen verwenden viele Menschen dies als belebendes Stilelement. Der Teppich mit Namen Kelim ist ein Produkt alter nomadischer Teppichwebkunst. Die in ihrer Schlichtheit und Präzision modern anmutenden Farben und Muster schaffen auch in modernen Wohnungen eine einmalige und zeitlose Atmosphäre.

Kelim oder Kilim ist türkisch und bedeutet einfach Teppich. Wo auch immer man sich im Orient umhört, bei Kelim weiss jeder sofort Bescheid: Der Kelim ist ein sehr flach gewebter Teppich. Die Tradition seiner Herstellung an kleinen Webstühlen reicht schon mehrere Jahrhunderte zurück. Bevorzugt wurde er anfangs in Afghanistan, im Iran und im Kaukasus hergestellt. Die Technik der Herstellung macht nur eine sehr einfache Mustergestaltung möglich.

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Vasen – praktisch und schick anzuschauen

21.07.2014 |  Von  |  Accessoires  | 
Vasen sind ein fester Bestandteil vieler Haushalte, denn sie wirken einerseits sehr elegant und dienen andererseits zur Aufbewahrung himmlisch schöner Blumen. Einige Vasentypen sollten auf gar keinen Fall fehlen, wiederum andere sind perfekt für bestimmte Blumen.

Die Klassiker der Vasen

Auch wenn über eine „Grundausstattung“ von Vasen durchaus diskutiert werden darf, existieren insgesamt drei Klassiker, die sich prinzipiell immer lohnen. Dazu zählt beispielsweise die Vase mit engem Hals, die für einzelne Blumen oder Rosen genutzt wird. Eine kubische Vase mit mittlerer Höhe ist ebenfalls ein Must-Have, genau wie eine hohe Bodenvase, die für eine besonders üppige Blumenlandschaft oder beispielsweise für Sonnenblumen genutzt werden kann. Eines dieser Modelle sollte aus Glas sein, um an einzelnen Orten der Wohnung oder des Hauses besonders elegant zu wirken.

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Das passende Interieur zum verglasten Wohnbereich

19.07.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Wohnungen und Häuser, die sich die elegante Wirkung von verglasten Fronten zu Nutze machen, liegen voll im Trend. Besonders Neubauten und architektonische Meisterleistungen greifen immer häufiger auf viel Glas zurück, um die Räume in Tageslicht zu tränken und eine schicke Aussenwirkung zu erzielen. Die Einrichtung sollte auf die moderne Architektur abgestimmt werden!

Moderne Architektur erfordert ebenso modernes Interieur

Ob im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder sogar in allen Räumen – sobald mindestens eine Wand komplett in Glas gehüllt wird, vom Boden bis zur Decke, entsteht eine völlig neue Atmosphäre im Raum, die sich auch auf die Möbel auswirkt. Räume mit Glasfront erhalten viel Tageslicht, profitieren von dem Einfall der Sonne und wirken automatisch grösser und geräumiger. Zugleich erscheinen viele Möbel optisch anders, sobald ihr Material beziehungsweise ihre Farbe dauerhaft in Tageslicht gehüllt wird.

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So verändern Raumdüfte positiv Ihr Raumklima

19.07.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Düfte zur Steigerung des Wohlbefindens einzusetzen, ist eine der ältesten Wellness-Praktiken überhaupt – bereits die Ägypter arbeiteten intensiv mit Aromatherapie. Inzwischen hat die moderne Neurowissenschaft die positive Wirkung von olfaktorischer Stimulation auch wissenschaftlich nachweisen können. Gerade wegen dieser starken, fast magischen Wirkung von Duftaromen auf die Psyche und damit auch auf den Körper sollten diese aber sehr bewusst eingesetzt werden – vor allem in Wohn- und Schlafräumen.

Menschen reagieren ganz verschieden und oft biografisch bedingt auf Düfte. Deshalb können empfohlene Wirkweisen immer nur Inspirationen sein. Experimentieren Sie selbst, bis Sie eine kleine Sammlung ansprechender Aromen beisammen haben, die genau auf Ihren Typus und Ihre Stimmungen passen. Ganz wichtig dabei: Nutzen Sie nur natürliche Raumdüfte, am besten in zertifizierter Bio-Qualität. Diese werden niemals chemisch und unter Laborbedingungen hergestellt, sondern einzig aus den ätherischen Ölen von Pflanzen und Blumen gewonnen. Benutzen Sie Aroma-Öle niemals innerlich; hierfür sind sie nicht geeignet.

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Vom Hofnarr zum Volksliebling – der Gartenzwerg

19.07.2014 |  Von  |  Accessoires  | 
Etwa 30 Millionen Gartenzwerge aus Keramik oder Kunststoff stehen in Kleingärten, in Vorgärten, auf Campingplätzen und in Parks. Ihre Besitzer sprechen deutsch, schweizerdeutsch oder niederländisch, aber auch französisch, englisch oder chinesisch.

„Auch wenn uns Zuversicht und Lebensfreude manchmal so klein wie Zwerge vorkommen:
Sie sind schlafende Riesen, die wir wecken können.“
(Jochen Mariss)

Die ältesten, als Gartenzwerge identifizierten Figuren sind über 300 Jahre alt, wurden aus Marmor gefertigt und sind im Zwerglgarten im Salzburger Schloss Mirabell zu bewundern. Abbildungen von kleinwüchsigen Menschen sind noch älter. Sie wurden als Hofnarren beschäftigt und auf Gemälden und Kupferstichen verewigt.

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Zehn Tipps, wie Sie den Wiederverkaufswert Ihres Hauses steigern

19.07.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Manche Häuser werden für die Ewigkeit gekauft. Wenn Sie Ihr Zuhause jedoch ebenso sehr als Heim wie als Investition betrachten, sollten Sie auf kurz- und mittelfristige Strategien achten, mit denen Sie den Hauswert und Eindruck auf eventuelle Käufer optimieren können. Denn diese müssen in der Schweiz zwar immer liquider werden, sind aber auch dementsprechend anspruchsvoll. Die Massnahmen reichen von kosmetischen Details bis zu prinzipiellen Entscheidungen. In der Summe können unsere zehn Tipps Ihnen dabei helfen, realistisch und ergebnisorientiert in Ihre Immobilie zu investieren.

1. Keine Experimente mit der Fassadenfarbe

Für Häuser gilt der Spruch genauso wie für alles andere: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck – und der ist nun mal äusserlich. An und für sich ist die Fassadenfarbe eine schnell veränderliche Komponente, wenn ein Käufer wirklich an Bausubstanz, Lage etc. interessiert ist – sollte man denken. Tatsächlich haben Umfragen anhand von Computersimulationen ergeben, dass die Hausfarbe eine ausschlaggebende Wirkung auf potenzielle Interessenten hat. Dies gilt vor allem dann, wenn sie das Haus deutlich von der Umgebung ab- und damit ausgrenzt. Wenn Sie in den kommenden Jahren verkaufen wollen, dann wählen Sie eine für Ihr Viertel typische Fassadenfarbe, die eine neutrale Betrachtung der Architektur erlaubt.

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Mit Wandtattoos jede Zimmerwand individuell gestalten

18.07.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Die ansprechende Gestaltung eines Wohnraums hängt neben den richtigen Möbeln und einer stilvollen Beleuchtung auch vom passenden Schmuck der Wände ab. So etabliert das Streichen oder Tapezieren der Zimmerwände auch ist – gerade jungen Haushalten reicht dieses Design nicht aus und legt eine Ergänzung zum Ausdruck des individuellen Wohn- und Lebensgefühls nahe. Im Kinder- und Jugendzimmer ebenso wie in Räumen für Erwachsene, wird deshalb verstärkt auf Wandtattoos vertraut. Diese werden in einer riesigen Motivvielfalt im Fachhandel angeboten und lassen sich mühelos anbringen und wieder entfernen.

Um mit Wandtattoos einen Wohnraum zu bereichern, ist der Untergrund nahezu unerheblich. Mit ihren speziellen Klebstoffen haften die Tattoos sowohl auf einer glatten als auch tapezierten Wand, lediglich die Anbringung auf Raufaser sorgt für einen unerwünschten Anblick durch viele kleine Ausbeulungen des Motivs. Im Fachhandel bestellt, werden die Tattoos üblicherweise mit einem Rakel in entsprechender Grösse ausgeliefert. Diese sollen eine feste und blasenfreie Anbringung an der Zimmerwand zusichern, die auch handwerklichen Laien mühelos gelingen dürfte und binnen weniger Minuten zu einem neuen und attraktiven Charme im gesamten Raum beiträgt.

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Der Sitzsack – ein Klassiker neu entdeckt

18.07.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Wer kennt ihn nicht, den „Beanbag“? Erfunden von drei italienischen Architekten, handelt es sich um eine grosse Hülle aus Stoff, Kunststoff oder Leder, die mit an Bohnen erinnernde Schaumstoffkügelchen gefüllt ist. Die entstehende Flexibilität macht den „Sacco“ zum ultimativen Entspannungsmöbel: Lässt man sich hineinfallen, schmiegt er sich der Körperform an, bietet aber gleichzeitig eine stabile Sitzunterlage. Viele allerdings assoziieren den BeanBag mit Studentenbuden und der Bohéme der 1960er, eben jenen Jahren, in denen er ja auch erfunden wurde.

Tatsache ist aber: Der Sitzsack kann sich auch in modern eingerichteten Domizilen als vielseitiges und spannendes Möbelstück einsetzen lassen, das sich mit seiner Bezugfarbe perfekt vorhandenen Farb- und Musterwelten anpasst und gleichzeitig zu gradlinige Arrangements ironisch aufbricht. Auch für Kinder- und Jugendzimmer bietet er eine flexible Sitzgelegenheit mit dem Extravorteil, dass er sich problemlos durch die Gegend schieben lässt und so überall im Raum zum Einsatz kommen kann.

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Truhen – Idealer Stauraum mit Ambiente

18.07.2014 |  Von  |  Accessoires  | 
Truhen oder Dekoboxen sind perfekte Accessoires, die nicht nur schön aussehen, sondern idealen Stauraum bieten. Die Truhen und Boxen gibt es in vielfältigen Ausführungen und Grössen, hier ist für jeden Geschmack das Passende dabei!

Viele Truhen sind aus Holz oder Flechtmaterialien wie Korb oder Rattan gefertigt, im Fachhandel erhalten Sie aber auch Truhen aus Metall oder mit stoffbezogener Pappe. Sehr schön wirkt die mit Jute bezogene Truhenkombination „Cheesy„, die mit robusten Metallkanten sehr stabil daherkommt. Besonders im Trend liegen Truhen im Beach-Look, die einer alten Schatzkiste ähneln. Sehr schön sind mehrere übereinandergestapelte Boxen im Kofferdesign, die einen perfekten Stauraum bieten.

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Gutes Klima im Büro

17.07.2014 |  Von  |  Büro  | 
In Zeiten von Stress, Mobbing und Burnout denkt man jetzt vielleicht an das menschliche Miteinander. Gemeint ist aber hier das Klima im eigentlichen Sinne: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und andere Parameter, die für Wohlbefinden oder Missbehagen sorgen. Was Sie tun können, um Ihr persönliches Büroklima zu optimieren, lesen Sie hier.

Manche Menschen haben sich an bestimmte Beschwerden, die sie täglich am Arbeitsplatz haben, schon fast gewöhnt:

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