Kräuterspirale – mediterranes Flair für Ihren Garten!

22.06.2014 |  Von  |  Garten  | 
Mit einer Kräuterspirale holen Sie sich mediterranes Ambiente in Ihren Garten. Der kleine Kräutergarten sieht nicht nur schön aus, sondern verleiht Ihren Gerichten auch das gewisse Etwas. Durch die schneckenförmige Anlage des Beetes wächst jedes Kraut in seiner bevorzugten Klimazone. Wenn Sie am Fusse der Spirale einen kleinen Teich anlegen, zaubern Sie einen dekorativen Blickfang!

Berichten zufolge geht die Geschichte der Kräuterspirale zurück auf den Australier Bill Mollison, der im Jahr 1978 eine Spirale nach einem Sandmuster der Aborigines anlegte. In dem Buch „Permaculture: A Designers‘ Manual“ beschrieb Mollison ausführlich die in der Natur vorkommenden Spiralformen. Die Abbildung einer Kräuterschnecke sorgte für Begeisterung bei zahlreichen Gartenarchitekten und Hobbygärtnern – die Idee der Kräuterspirale war geboren!

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Gemütliches Licht ist machbar: Alternativen zur Energiesparlampe

22.06.2014 |  Von  |  Accessoires, Allgemein  | 
Seit der Verhängung des Glühlampenverbotes in Europa nehmen die Klagen der Verbraucher kein Ende: Viele Menschen empfinden das Licht der sogenannten Energiesparlampen im Wohnbereich als unangenehm und sehnen sich nach Alternativen. Die sind durchaus möglich; mit vernünftigen Lichtquellen lässt sich nicht nur eine perfekte Ausleuchtung, sondern auch eine gemütliche Stimmung erzeugen.

Die Probleme bei der Entsorgung von Energiesparlampen durch das enthaltene Quecksilber sind allgemein bekannt. Hinzu kommen erste Studien über mögliche Gesundheitsgefährdungen durch Elektrosmog und hochfrequente Energiefelder. So weiss auch das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) von den Problemen mit den neuen Stromsparern. Was Verbraucher und insbesondere Wohnungs- und Hausbesitzer aber vor allem stört, ist das vielfach als „kalt“, „ungenügend“ und „nur langsam aufleuchtend“ bezeichnete Licht der Energiesparlampen. Daher wird der Ruf nach Alternativen immer lauter und zugleich das Angebot an geeignetem Ersatz grösser und grösser.

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Die Wohnung als Spiegel der Seele

Alles, was wir tun oder nicht tun, ist von Bedeutung. Davon sind nicht nur die Zeitschriften voll, die wir im Wartezimmer beim Arzt lesen. Auch die Psychologie beschäftigt sich damit, wenn sie durch Tests Hinweise zur Persönlichkeitsentwicklung gibt. Aus der Form des Gesichts oder der Hände, der Körperstatur, dem Freizeitverhalten, der Berufswahl, ja aus dem Horoskop wird rückgeschlossen auf die Seele. Erstaunlich ist, wie selten man dafür die Wohnung heranzieht.

Wir verbringen viel Zeit in unseren eigenen vier Wänden. Wir leben, lieben, streiten, reden, essen und schlafen dort. Das hinterlässt deutlich Spuren, an denen wir uns erkennen können. Wichtig dabei ist, folgende Hinweise nicht als absolute Wahrheit, sondern als einen jeweiligen Trend zu sehen. Entscheidend aber ist, mit sich selbst dabei gut und freundlich umzugehen: Es gibt kein Gut oder Schlecht und keinen Grund, sich zu verurteilen. Gehen Sie spielerisch und neugierig an die Klärung Ihrer Wohnung heran.

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Bewohnbare Bücher

22.06.2014 |  Von  |  Accessoires  | 
Wir sind Jäger. Wir sind Sammler. Die Erbschaft unserer nomadisierenden, die Wildnis durchstreifenden Vorfahren schlägt sich in unserem alljährlich wiederkehrenden Trieb nieder, Wohnung, Haus, Wohnort zu wechseln oder unseren „Stammsitz“ umzubauen. Und das Vermächtnis des beerensammelnden, sesshaften Teils unserer Urzeit-Ahnen schlägt jetzt ebenfalls durch. Warum besitzen wir so viel? Und wohin sollen wir damit?

Zum Beispiel Bücher. Es gibt wunderbar zeitgemässe Möglichkeiten, Bücher zu präsentieren. Zum Beispiel das Modulregal. Leider passt da irgendwann auch nichts mehr rein. Und jetzt? – Jetzt schauen Sie sich die leinen-, leder- und papiergebundenen Exemplare an, die Sie in Ihrem Bildungsehrgeiz erstanden hatten. Lesen werden Sie die wohl nicht mehr. Wegschmeissen bräche Ihnen das Herz. Was tun? Bauen Sie Möbel aus Ihren Büchern!

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Barrierefrei wohnen – machen Sie Ihre Wohnung fit fürs Alter

22.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
„Einen alten Baum verpflanzt man nicht“, das Sprichwort trifft auf die meisten älteren Menschen zu, die im Alter in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben möchten. Gehbehinderungen oder Krankheiten können allerdings den selbst organisierten Alltag extrem erschweren. Wichtig ist, die Wohnung barrierefrei zu gestalten und so die Selbstständigkeit zu erhalten. Oftmals reichen kleine Änderungen oder ein Umstellen der Möbel aus, um das Leben einfacher zu machen.

Bei einer Gehbehinderung können kleine Türschwellen schnell zu gefährlichen Stolperfallen werden. Gerade bei hohen Balkon- oder Terrassentürschwellen ergeben sich oft Probleme. Die beste Lösung wäre, das komplette Türelement auszutauschen und eine schwellenlose Tür einzubauen. In einer Mietwohnung sind solche aufwendigen Umbaumassnahmen allerdings oft nicht möglich.

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Gefragtes Accessoire: Welche Vase passt zu welchem Blumenstrauss?

19.06.2014 |  Von  |  Accessoires  | 
Rosen, Tulpen, Nelken, ob als Aufmerksamkeit zum Geburtstag, als Dankeschön von der netten Nachbarin oder selbst gekauft, vielleicht sogar im eigenen Garten gepflückt – ein Blumenstrauss erfreut das Herz. Doch spätestens beim Entfernen des Einwickelpapiers stellt sich die Frage: Welche Vase passt zu diesen Blumen?

Vasen gibt es in grosser Vielfalt, für jeden Geschmack und Geldbeutel. Manche wirken schon ganz ohne Inhalt sehr dekorativ. Doch bei der Wahl des passenden Exemplars sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass Form, Farbe und Muster der Vase dem Strauss nicht die Show stehlen.

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Barrierefrei eingerichtet: Möbel für Menschen mit Handicap

19.06.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Behinderte benötigen ein auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Wohnumfeld. Sind für Seheingeschränkte vor allem tastbare Kennzeichnungen an den Möbeln und Führungsgeländer an den Wänden wichtig, stellen unterfahrbare Spülschränke und Waschbecken für Rollstuhlfahrer eine unverzichtbare Hilfe dar. Richtig eingerichtet, kann eine Wohnung auch für Menschen mit einem Handicap zu einem guten Zuhause werden.

Viele handelsübliche Möbel sind für Menschen mit körperlichen Einschränkungen nur bedingt oder gar nicht geeignet. So ist beispielsweise der Inhalt eines normalen Kleiderschranks mit einer Höhe von fast zwei Metern für einen Rollstuhlfahrer im oberen Bereich nicht mehr zugänglich. Auch ein zu niedriger Esstisch, der mit einem Rolli nicht unterfahren werden kann, stellt ein unüberwindbares Hindernis dar und macht ein normales Speisen nicht möglich. Half bei all diesen Problemen bis vor wenigen Jahren oft nur eine Individualanfertigung durch einen Tischler oder einen speziellen Produzenten entsprechender Einrichtungsgegenstände, stehen heute im Fachhandel wohldurchdachte Konzepte zur Verfügung, mit denen ein weitgehend barrierefreies Leben in den eigenen vier Wänden möglich ist.

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Bodengestaltung im neuen Heim – die Vielfalt liegt Ihnen zu Füssen

19.06.2014 |  Von  |  Umzugsplanung  |  1 Kommentar
Die Chance, auch die Fussböden hochwertig zu gestalten, ist vor allem beim Neubezug einer Wohnung oder eines Hauses gegeben. Bei Mietwohnungen muss oft der ursprüngliche Zustand bei Auszug wiederhergestellt werden. Einen einmal verlegten Bodenbelag tauscht man aus Bequemlichkeit auch bei Wohneigentum meist so schnell nicht wieder aus. Dies gilt umso mehr, wenn ein hochwertiger und langlebiger Bodenbelag auch eine Investition in die Zukunft darstellt. Daher wollen diese gestalterischen Entscheidungen gut überlegt sein.

Früher war man da schlichter: Viele Räume erhielten eine Teppichauslegeware, manchmal vielleicht auch ein im Fischgrätenmuster verlegtes Stäbchenparkett und einen hochwertigen Teppich, und der Rest bekam PVC. Dies ist heute aus verschiedenen Gründen nicht mehr so: Bislang ungenutzte und interessante Materialien sind hinzugekommen. Neue Fertigungstechnologien ermöglichen auch das Selbstverlegen sehr hochwertiger Böden. Das eine oder andere Material ist auch in Verruf gekommen, und fast vergessene Materialien sind wieder aus der Versenkung aufgetaucht.

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Das eigene Reich ganz oben – Jugendzimmer unterm Dach

19.06.2014 |  Von  |  Kinderzimmer  | 
Der Blick über die Stadt, die Lage abseits des häuslichen Trubels – ein Zimmer im Dachgeschoss hat seinen besonderen Reiz. Das wissen auch Jugendliche zu schätzen und ziehen im elterlichen Haus gern in ihr eigenes Reich unters Dach.

Wenn das Kind langsam zum jungen Mann oder zur jungen Dame heranwächst und sich der Umzug in das bislang möglicherweise noch ungenutzte Dachgeschoss anbietet, wollen eigene Gestaltungsideen ausgelebt werden. So ist es wichtig, die Jugendlichen bei der Einrichtung ihres Zimmers mitgestalten zu lassen. Oft haben sie diesbezüglich ihren ganz persönlichen Geschmack und wollen den Wohnstil ihrer Eltern auf keinen Fall kopieren.

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Kontraste bei der Wohnungseinrichtung im Trend

Der Blick in modern eingerichtete Wohnungen offenbart es genauso wie der Rundgang im Möbelhaus – Kontraste sind „in“. Dabei muss es nicht immer das klassische Schwarz-Weiss sein. Auch andere betont gesetzte farbige Akzente sorgen für einen kontraststarken Wohnstil, der reizvolle Blickpunkte setzt und für ganz individuelle Wohneindrücke sorgen kann.

Wie mit mehr oder weniger Aufwand eine kontraststarke Wohnungseinrichtung gelingen kann, umreisst dieser Beitrag. Dabei wird ein gezielt kontrastreich gestalteter Raum genauso im Mittelpunkt stehen wie die kleineren Details oder ganz bewusst herbeigeführte „Stilbrüche“, die besondere Akzente setzen können. Lassen Sie sich von Ideen inspirieren, die auch Ihr Wohngefühl verändern können.

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