Futons – Schlafen auf japanische Art

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Japanische Futons sind mittlerweile in Europa sehr beliebt. Während in Japan der Futon eine Bettrolle bezeichnet, die nach dem Schlafen platzsparend verstaut werden kann, besteht ein Futon in der westlichen Welt in der Regel aus einem niedrigen Bettgestell und einer passenden Matratze. Wer ganz klassisch japanisch schlafen möchte, legt die traditionelle Reismatte, das Tatami, unter den Futon und verzichtet auf das Bettgestell. Der Futon ist bereits rund 2500 Jahre alt. Damals wurde Japan von den Samurai regiert, deren Unterkünfte sehr klein waren. Die Krieger übten sich nicht nur in Waffenführung, sondern auch in anspruchsloser Lebensweise. Häufig bestanden die Unterkünfte nur aus einem Raum, der sowohl zum Leben als auch zum Schlafen genutzt wurde. Tagsüber wurden die Futons zusammengerollt in die Ecke gestellt und abends zur Nachtruhe wieder hervorgeholt.

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