Wohnen wie der King of Pop (exklusive Eindrücke)

Die sogenannte „Thriller Villa“ von Michael Jackson in Las Vegas sucht auf LuxuryEstate.com für 8,5 Millionen Euro einen neuen Besitzer. LuxuyEstate.com präsentiert exklusive Eindrücke, wie Michael Jackson wohnte, und lässt uns am glamourösen Lifestyle des King of Pop teilhaben. Wenn Michael Jackson nicht gerade auf seiner weltberühmten Neverland Ranch residierte, dann wohnte der 2009 verstorbene Künstler in der 2.400 Quadratmeter grossen „Thriller-Villa“ (mit sieben Schlafzimmern und zwölf Bädern) inklusive alleinstehendem Gästehaus sowie einer rund 4.300 Quadratmeter Aussenanlage. Hierhin zog er sich zurück um Ruhe zu finden, wenn ihm der Trubel um seine Person zu viel und die Paparazzi zu aufdringlich wurden.

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Skulpturen und Bilder-Ausstellung von Luigi a Marca

Luigi a Marca kennt man als Galerist und Kurator von den openArt-Austellungen die seit dem Jahr 2001 stattfinden. Er ist als Kunstberater und Kunstmanager tätig. In der aktuellsten Ausstellung präsentierten mehr als 60 Künstler verschiedene Skulpturen für Aussen und Innen, Bilder in 2- und 3D und Installationen. Luigi a Marca kennt die Möglichkeiten und Entwicklungen aus den langjährigen Beziehungen zu den ausstellenden Künstlern und aus vielen weiteren Kontakten im Bereich des Kunstschaffens. An den Tagen der offenen Tür (vom 15. bis 17. April 2016) in der Atelier-Galerie "Brunnenstrasse 4" in CH-8912 Obfelden, bietet sich die nächste Gelegenheit, neue Werke der openArt Künstler zu begutachten und sich gegenseitig auszutauschen.

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Die passenden Bilder zum eigenen Einrichtungsstil

Wandbilder geben der Wohnung den richtigen Pepp und verleihen der Umgebung mehr Persönlichkeit. Sie machen aus kahlen Wänden dekorative Hingucker oder sorgen durch ihre pure Existenz für ein wohnliches Gefühl. Welche Motive gehören jedoch zu welchem Einrichtungsstil? Passt das selbstfotografierte Lieblingsbild zum Landhausstil in der Küche oder der bunte Leinwanddruck in das stilvoll-moderne Wohnzimmer?

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Viele Bilder, wenige Nägel: 4 Tipps

Wer auf kleinem Raum viele Bilder aufzuhängen hat, läuft Gefahr, aus einer Wand einen Schweizer Käse zu machen. Und wer dazu die Bilder auch gern tauscht, macht sich in aller Regel noch mehr Arbeit. Die Rede ist hier besonders von kleineren Bildwänden etwa im Wohnzimmer, im Arbeitszimmer, Kinderzimmer oder am Essplatz. Vermeiden lässt sich dieses Problem mit unterschiedlichen Methoden, die der folgende Beitrag im Ausschnitt anreisst. Dabei bestehe ich hier keineswegs auf Vollständigkeit, sondern biete einen Ausschnitt ebenso praktischer wie kreativer Lösungen für das stets gleiche Problem. Viele Bilder bedürfen eben nicht immer vieler Nägel in der Wand.

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Das Schlafzimmer zu einem Traumzimmer machen

Viele Menschen nutzen das Schlafzimmer wirklich ausschliesslich zum Schlafen. Dagegen ist zunächst nichts auszusetzen, doch aus diesem Raum, in dem man sich durchschnittlich 6 - 8 Stunden am Tag aufhält, kann man so viel mehr machen, als ein Nachtquartier. Mit wenigen aber effektiven Dekoelementen lässt sich die Stimmung von kühl nach warm, von lieblos nach herzlich umstellen. Wie wäre es, wenn Sie sich daheim wie im Urlaub fühlen? Oder darf es dann doch lieber ein romantisches Plätzchen für gemeinsame Stunden werden? Mit diesem Artikel geben wir Ihnen einige Tipps, mit welchen Mitteln Sie einfach und schnell eine Wirkung erzielen.

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Galerieschienen: Die Museumslösung für Ihre Bilder

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gibt es eine Wohnung ohne Bilder? – Bestimmt. Macht es Spass, in ihr zu wohnen? – Bestimmt nicht. In den bilderliebenden Haushalten – in den allermeisten also – sind gerahmte Gemälde, Poster und Fotos gern gesehene Begleiter durchs Leben. Sie spiegeln Lebensphasen wider, halten Erinnerungen fest oder wechseln mit Einrichtungsstilen und Modelaunen. Sie sind die Nomaden unter den Wohnaccessoires, werden oft umgehängt oder ausgetauscht. Wer seine Bilder konventionell mit Hammer und Nagel anbringt, sollte sich beizeiten eine grosse Tube Spachtelmasse für die Wände kaufen. Oder Galerieschienen. Wäre die Galerieschiene nicht erfunden worden, müssten Museumswände nach jedem Ausstellungswechsel verputzt werden. Kein Künstler würde sich auf Normgrössen festlegen lassen, damit Museen seine Werke einfacher präsentieren können. Mit der Galerieschiene macht der Galerist sich unabhängig vom Format. In privaten Haushalten sind diese Aufhängesysteme noch selten zu finden. Dabei gibt es zusammen mit einer guten Beleuchtung und dem passenden Glas keine praktischere und professionellere Art, Bilder an die Wand zu bringen.

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Roomlifting – mehr Weite und Höhe für kleine Räume

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer eine Wohnung mit kleinen, niedrigen Räumen bezieht, sieht sich vor der Herausforderung, durch eine entsprechende Farb- und Formgestaltung optisch möglichst viel Höhe und Weite zu erzielen, um sich in den eigenen vier Wänden wohlzufühlen. Doch schnell stellen sich bei einem solchen Unterfangen viele Fragen ein: Welche Farbe soll der Fussboden haben? Ist Blümchentapete erlaubt? Und was wird mit der Decke? Aber nicht nur die Wand-, Decken- und Bodengestaltung, sondern auch das Mobiliar für Miniräume will mit Bedacht ausgewählt werden, denn nicht jeder Standardschrank wirkt sich positiv auf das Raumempfinden in kleinen Kammern aus. Die Wahl der Farben und passenden Möbel ist hier besonders wichtig, damit das Zimmer nicht beengend und vollgestellt wirkt. Mit ein paar hilfreichen Tricks lassen sich hier erstaunliche Effekte erzielen.

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Wasserwaagen im Einsatz – Bilder richtig aufhängen und visuell einsetzen

Ob Familienfotos, hochwertige Ölgemälde oder ein teures Aquarell – selbst das schönste Bild wirkt nur so schön, wie es im Raum stimmig untergebracht und richtig aufgehängt wurde. Gerade das Aufhängen sorgt immer wieder für Schwierigkeiten, wobei selbst der kleinste Fehler für erhebliche Makel im Gesamteindruck sorgt. Bohren, hängen, ausmessen und neu ausrichten – Bilder aufhängen kann zur Qual werden, wenn falsch an die Sache herangegangen wird. Einige hilfreiche Tipps stellen sicher, dass schöne Fotos, Gemälde und Bilder auch wirklich ihren einmaligen Ausdruck beibehalten – ganz egal ob im Wohn-, Schlaf-, Gäste- oder Kinderzimmer.

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Individuell einrichten mit Bildern: Ausgefallene Dekotipps mit Charme

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die neue Wohnung ist bezogen, der Umbau ist abgeschlossen, alle Räume sind soweit mit Möbeln und Einrichtungsgegenständen bestückt. Auch Bilder und kleine Accessoires haben schon einen Platz gefunden. Doch irgendetwas fehlt noch: Persönlichkeit! Damit Sie sich in den neuen vier Wänden sofort ganz wie zu Hause fühlen, sollten Sie auf persönliche Fotos mit Erinnerungen nicht verzichten, um einen gewissen emotionalen Touch greifbar zu machen. Diesen können Sie wahlweise dezent oder auch gross in Szene setzen. Machen Sie aus Ihren Lieblingsfotos eine echte Herzensangelegenheit! Viele persönlich bedeutsame Fotos werden in Bilderrahmen verpackt. Was von aussen an sich sehr elegant aussehen mag, versprüht oftmals aber leider keinerlei Charme. Wie wäre es, Ihre Lieblingsbilder aus dem Urlaub, aus der Kindheit oder mit Freunden als Herz an einer Wand anzukleben? Hierzu müssen Sie nur eine Herzform als Orientierung aufmalen und Ihre persönliche Bilderkollektion zusammenstellen. So zeigen Sie jedem, welche Momente in Ihrem Leben eine echte 'Herzensangelegenheit' sind.

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Möbelstücke und Accessoires, bei denen man auf keinen Fall sparen sollte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Einrichtung soll nicht nur schick aussehen, sondern im Idealfall auch den Geldbeutel nicht zu stark belasten. Selbst wenn viele schöne Möbelstücke aus Designerhand aufgrund ihres Preises nur ein Traum bleiben, sollte bei einigen Utensilien und Möbeln auf keinen Fall gespart werden. Falls doch, kann das zu erheblichen Abstrichen in Qualität und Optik führen. Hier sieht man den Preis auch Ganz deutlich zeigen sich Unterschiede bei Lampen. Energiesparlampen mögen zwar die Energieefiizienz im Haushalt steigern und damit direkt Kosten sparen, andererseits sehen selbst die schicksten Möbel in dem fahlen Licht bestenfalls unterdurchschnittlich aus. Eine wesentlich lohnenswertere Alternative sind LEDs oder Halogenstrahler, auch wenn die in ihrer Anschaffung und im Verbrauch ein wenig mehr kosten. Das himmlische Licht hüllt Räume dafür in eine ganz natürliche Eleganz, unter deren Licht auch preiswerte Möbel plötzlich ausgesprochen exklusiv wirken.

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