Klassisch, modern, genial: das Digitalpiano

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Klavier war im 19. Jahrhundert der kulturelle Mittelpunkt der bürgerlichen Welt. Es gab eine unvorstellbar umfangreiche Klavierliteratur (denken Sie nur an Schubert). Dem Spaziergänger durch abendliche Gassen muss aus jeder guten Stube ein abwechslungsreiches Konzert entgegengeschallt sein. Im 20. Jahrhundert ging der Besitz von Klavieren mit steigender Produktion von Grammofonen und deren Nachfolgern zurück. Und im 21. Jahrhundert? Ist das Klavier ausgestorben? – Beileibe nicht. Vielmehr tritt es einen neuen Siegeszug in die Wohn- und Musikzimmer an. Und zwar in der Form des Digitalpianos. Für den Musiker ist das Klavier Zufluchtsort und Enzyklopädie: Kein anderes Instrument hält mehr Möglichkeiten bereit. Für den Ästhetiker, den Liebhaber schöner Interieurs ist es ein erlesenes Wohnaccessoire. Und für den Besitzer ist es ein finanzielles Sorgenkind. Wenn auf die heissen Spätsommertage der feuchte, kalte Herbst folgte und plötzlich die Saiten hohl zu schollern begannen, zog meine Mutter ihr Klavierstimmer-Gesicht. Da wusste ich: Jetzt wird es wieder teuer.

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Wohnen im Pop-Art-Stil

Der Pop-Art-Stil zählt nicht nur in der Schweiz zu den beliebtesten Retrostilen. Durch den Minimalismus inspiriert, ziehen bei diesem Wohnstil in Farbe und Form auffällige Einrichtungsgegenstände die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich, Dekorationen werden eher sparsam eingesetzt. Ausdrucksstarke Farben und ungewöhnliche Formen kennzeichnen diesen Wohnstil, der auf nicht unbedingt notwendige Dinge, wie etwa Deko-Elemente, weitgehend verzichtet. Was allerdings nicht bedeutet, dass die Räumlichkeiten keine künstlerische Note ausstrahlen. So finden Stoffe aus unterschiedlichen Materialien, mit geometrischen Mustern sowie grafischen Elementen versehen, unter anderem als Bett- und Kissenbezüge Verwendung. Tapeten sind in der Regel bedruckt und in leuchtenden Farben gehalten.

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Blickfang Basel - die Designmesse für ein breites Publikum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Basel kann getrost als Kulturhauptstadt der Schweiz bezeichnet werden. Hier herrscht nicht nur die grösste Museumsdichte im Land. In keiner anderen Schweizer Stadt gibt es eine so hohe Zahl an Bauten renommierter, international bekannter Architekten, darunter Renzo Piano, Frank O. Gehry, Zaha Hadid, Saana, Alvaro Siza und Herzog & de Meuron. Kein Wunder also, dass das Thema Design im Allgemeinen gross geschrieben wird und in Basel garantiert ein breites und interessiertes Publikum erreicht. Die internationale Designmesse blickfang passt perfekt in dieses Spektrum. Sie öffnet in Basel dieses Jahr vom 9. bis 11. Mai 2014 ihre Pforten, und zwar in der E-Halle auf dem Gelände der Messe. Der Wechsel in diese Halle erfolgte in 2013 und sorgte dafür, so Anja Böhring, die Projektleiterin für blickfang Basel, dass neue Aussteller und mehr Besucher angelockt werden konnten. blickfang ist das grösste Shopping-Event dieser Art in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie findet teilweise seit mehr als zwei Jahrzehnten jährlich in sieben europäischen Städten statt. Neben Basel sind dies noch Stuttgart, München (neuer Standort seit 2014), Zürich, Wien, Kopenhagen und Hamburg. Gezeigt werden unterschiedlichste Spielarten an Möbel-, Mode-, Schmuck- und Produktdesign.

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