Ettore Sottsass - ein Designer des Anti-Designs - Teil 1

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kann ein Designer ein Anti-Designer sein? Welche Voraussetzungen müssen dafür gegeben sein? Welches Konzept steckt dahinter? Gibt es überhaupt eins? Vielleicht ist es ganz im Sinne von Ettore Sottsass (1917-2007), diese Fragen einfach im Raum stehen zu lassen und nicht zu beantworten. Vielleicht hilft aber auch ein Blick auf seine Biografie und sein Lebenswerk, sich dem scheinbaren Paradoxon von Design und Anti-Design anzunähern. Sottsass wurde in Innsbruck geboren. Sein Vater war Architekt, und der Sohn trat in dessen Fussstapfen. Er studierte von 1935 bis 1939 am Polytechnikum in Turin, wandte sich aber schon bald auch anderen kreativen Tätigkeiten zu. Im Laufe seiner langen Karriere war er Fotograf, Zeichner, Philosoph - vor allem aber Designer.

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Bekannte Möbeldesigner aus Deutschland

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Möbeldesign der deutschen Designer besteht aus schlichten, klaren Formen, die gleichzeitig eine zeitlose Eleganz ausstrahlen. Helle oder kräftige Farben wechseln sich ab oder bestimmen das einzelne Möbelstück. Auch Funktionalität spielt neben dem Design eine prägnante Rolle in den innovativen Kreationen der einzelnen Designer. Geprägt vom legendären Bauhaus-Stil und den Ikonen Marcel Breuer, Mies van der Rohe oder Le Corbusier, versuchen die neuen Designer an die grossen Erfolge anzuknüpfen. Das Möbeldesign der Neuzeit wird besonders stark durch die Funktionalität bestimmt, da die mobilen Endgeräte des digitalen Zeitalters auch den Alltag der Menschen stark verändert haben. Smartphones und die technische Kontrolle mit Fernbedienungen aller Art prägen jetzt die Multimedia-Epoche, deshalb sind besonders moderne Möbel mit futuristischem Design und technischem Schnickschnack sehr gefragt.

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Der Panton Chair als Neuauflage

Klassische Designermöbel in ein modernes Wohnungsinterieur zu integrieren ist sicher keine neue Einrichtungsidee. Trotzdem wird dieser Trend immer beliebter, da die Möbelindustrie regelmässig alte Klassiker wieder neu herstellt. Besonders beliebt sind extravagante Stuhlformen, da diese Sitzmöbel problemlos in jeden Wohnraum integriert werden können. Auch der berühmte "Panton Chair" kann für diesen Zweck verwendet werden.

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Der Wassily Chair von Marcel Breuer - das erste Stahlrohrsitzmöbel der Welt

Marcel Lajos Breuer, wie er mit vollem Namen hiess, wurde 1902 im ungarischen Pécs geboren und starb 1981 in New York. Wenngleich seine Haupttätigkeit der Architektur galt, war er doch auch ein bedeutender Möbeldesigner, dessen Name eng mit dem Bauhaus in Weimar und Dessau verknüpft ist. Berühmt wurde er als Designer vor allem mit seinem Stuhl B3, der später in Anspielung auf den Maler Wassily Kandinsky als "Wassily Chair" genannt wurde. Ein 1920 begonnenes Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste brach Breuer schon nach wenigen Wochen ab, um sich am Bauhaus in Weimar für eine Tischlerlehre einzuschreiben. Zu Beginn produzierte er eine Reihe von avantgardistischen Möbel aus Holz, bevor er sich neuen Materialien zuwandte. Seine Auffassung von Design prägte allerdings all seine Entwürfe: Die Objekte wurden aus formal gleichartigen Modulen mit nur geringfügigen Variationen zusammengesetzt. Dieses Prinzip verfolgte er später auch beim Stuhl B3.

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Verner Panton oder Wie die Pop-Art ins Wohnzimmer einzog

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Verner Panton (1926-1998), der dänische Architekt und Designer, war in seiner Zeit ein Pionier, übertrug er doch den Stil der Pop-Art auf Möbel, Textilien, Leuchten und komplette Innenraumgestaltungen. Sein Werk beeinflusste viele Nachfolger, so dass man ihn getrost zu den prägenden Gestalten der Designgeschichte des 20. Jahrhunderts zählen kann. Panton studierte von 1944 bis 1951 zuerst an der Technischen Hochschule in Odense, danach an der renommierten Königlich Dänischen Kunstakademie in der Hauptstadt Kopenhagen. Im Anschluss stieg er als Assistent beim Designstudio des Stararchitekten Arne Jacobsen ein und hatte dort Gelegenheit, an dessen bekanntestem Möbelstück, dem Stuhl "Ameise", mitzuarbeiten. Panton trieben allerdings andere Vorstellungen von Design voran, als es der auf Holz und schlichte Eleganz fixierte Skandinavienstil seiner Zeit vorgab. Er bevorzugte schon früh künstlich hergestellte Werkstoffe und starke Farben. 1952 verliess er Jacobsen, packte seine Koffer und fuhr drei Jahre lang mit seinem VW-Bulli kreuz und quer durch Europa, wo er viele, später sehr nützliche Kontakte knüpfte.

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DMY International Design Festival 2014 in Berlin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das DMY International Design Festival in Berlin geht in diesem Jahr in seine zwölfte Runde. Vom 28. Mai bis zum 1. Juni zeigen mehr als 700 etablierte und Nachwuchsdesigner ihre neuesten Kreationen im Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Das Festival gilt als der wesentliche Bestandteil der Berlin Design Week, die am 26. Mai beginnt und ebenfalls am 1. Juni endet. Im Laufe der Jahre hat sich das Festival ständig weiterentwickelt und wurde immer wieder um neue Module ergänzt. In 2014 beispielsweise wird es zum ersten Mal den DMY Market geben. Dort können Besucher bestimmte Arbeiten direkt bei den Designern erwerben und diesen ein Feedback zu ihren Schöpfungen geben.

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Raumwunder schaffen - mit intelligent platzierten Spiegeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Natürlich: Die Spiegel in unserer Wohnung erfüllen zunächst einen praktischen Zweck. Sie helfen uns beim Ankleiden und der Wahl des richtigen Outfit und geben uns eine letzte Versicherung, dass auch äusserlich alles stimmt, bevor wir unser Haus verlassen. Darüber hinaus sind Spiegel aber einerseits auch ein wunderbares Gestaltungselement für unsere vier Räume, das beim richtigen Einsatz auf fast magische Art und Weise zur optischen Erweiterung kleiner Räume verhilft. Andererseits können sie grössere Wandflächen auflockern, ohne ihnen die Klarheit zu nehmen und sind abhängig von Form und Rahmung dekorative Accessoires.

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Die Stille des Gartens auf der perfekten Liege geniessen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der perfekte Ruheplatz für das kleine, private Paradies hinter dem Haus - das ist die Gartenliege. Als Ruheoase für Lesestunden oder beim entspannten Zuhören der Lieblingsmusik oder eines spannenden Hörbuches: Bei geschmackvoll und handwerklich perfekt eingerichteten Grünflecken sollte die Gartenliege bei Design und Qualität in nichts nachstehen. Doch nicht nur Design ist bei Gartenliegen wichtig - vor allem sind Funktionalität und Robustheit besonders gefragte Eigenschaften bei diesen Möbeln für die schönsten Stunden des Jahres.

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Designer Bartisch - nicht nur für's Bistro

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hinter der schlichten Bezeichnung "Bartisch" versteckt sich ein höchst praktisches und multifunktionales Möbel, welches in vielen Gebäudebereichen die perfekte Lösung darstellen kann. Dazu gehören nicht nur Kneipen, Bistros und Cafés. Auch zu Hause und im Büro stellen Bartische praktische Möbel für viele Einsatzzwecke dar. Selbst in Krankenhäusern und Arztpraxen kann ein Bartisch gute Dienste leisten. Für den schnellen Kaffee zwischendurch Natürlich ist die Nähe zu einer Theke die natürliche Domäne des Bartisches. Ideal für Stehcafés, Bäckereien und Tankstellen bietet hier der Bartisch eine klitzekleine Ruheoase, in der man bei einer heissen Tasse Kaffee mal kurz die Sorgen des Alltags hinter sich lassen kann.

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Passende Stühle für das moderne Esszimmer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Stuhl ist ein integraler Bestandteil unserer Wohnkultur. Als Einzelstück betrachtet eignet er sich dazu, die Anforderungen an die eigenen Bedürfnisse zu erforschen. Es geht darum, Stilwünsche zu erkunden und sich beim Probesitzen darüber klar zu werden, ob die Sitzposition der Vorstellung entspricht. Diese Ergründung der eigenen Wünsche und Vorstellungen ist besonders wichtig, wenn es letztendlich darum geht, die passenden Stühle für ein zeitgemässes, funktionales und nicht zuletzt auch schönes Esszimmer zu finden. Vorstellungskraft ist gefragt, um beim Anblick eines Sitzmöbels bereits ein komplett eingerichtetes Esszimmer vor seinem geistigen Auge entstehen zu lassen. Etwas Stilkunde, Einrichtungstrends und der Blick auf ein konkurrenzfähiges, aktuelles Möbelprogramm helfen dabei, die eigene Einrichtungsentscheidung aufzubereiten.

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