Möbel – immer mehr wird online gekauft

Möbel im Möbelgeschäft kaufen war gestern – das kann man zumindest glauben, wenn man einer Umfrage des deutschen Internet-Branchenverbandes BITKOM folgt. Danach hat bereits jeder zweite Internetnutzer (47 Prozent), der an der Umfrage teilgenommen hat, Möbel und Einrichtungsgegenstände im Internet bestellt. Ein Jahr zuvor waren es erst 41 Prozent. Die Möbelindustrie leidet darunter insgesamt nicht - im Gegenteil. „Die Distanz zwischen Produzenten, Händlern und Kunden schrumpft. Der anhaltende Online-Shopping-Trend kommt daher der gesamten Möbelbranche zugute“, erklärt dazu Handel- und Logistik-Expertin Julia Miosga.

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Passende Kinderzimmermöbel zum Schulstart

Pünktlich zum Schulstart nach den Sommerferien empfiehlt sich ein Blick ins Kinderzimmer: Sind Schreibtisch und Stuhl noch ausreichend gross für die ordentliche Erledigung der Hausaufgaben oder wäre eine Neuanschaffung sinnvoll? Und wie steht es um Ablagen und Regale für Schulbücher & Co? Lernmöbel fürs Kinderzimmer sind nicht nur zur Einschulung ein Thema. Schnell werden die Kinder grösser und die angeschafften Einrichtungsgegenstände sind im Handumdrehen zu klein. Doch für ein vernünftiges und gesundheitsbewusstes Sitzen ist ein auf die jeweiligen Körpermasse des Kindes abgestimmter Schreibtisch nebst zugehörigem Stuhl unverzichtbar. Aus diesem Grunde sollte rechtzeitig über eine Neuausstattung nachgedacht werden, mit der Sohn oder Tochter zu Hause bequem lernen können.

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Wohnungseinrichtung – den eigenen Stil finden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Stil, stilvoll, stilecht oder stylisch – eine Menge Begriffe, die immer wieder auftauchen und letztlich alle dasselbe meinen. Wohnen mit Stil ist der Inbegriff einer modernen Einrichtung und doch wird dabei auf Individualität oftmals zu wenig Wert gelegt. Wer bei der Wohnungseinrichtung seinen ganzen eigenen Stil finden und durchsetzen will, braucht schon etwas mehr als nur einen gut gefüllten Geldbeutel und eine Grundidee. Alles, was gefällt, wird als stilvoll beschrieben, dabei ist auch der Stil eine ganz persönliche Sache und ist so unterschiedlich wie die Fingerabdrücke eines jeden Menschen. Vor allem der Handel versucht, uns etwas als stilvoll aufzudrücken, wenn es den Umsatzinteressen der Möbelindustrie und der Händler entspricht. Stil entsteht aber nicht in den Unternehmen, sondern letztlich bei den Konsumenten im Kopf.

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