Migros möbliert Bushaltestellen als Werbemassnahme - allerdings ohne Genehmigung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Frechheit siegt. So könnte das Motto der jüngsten Guerilla-Aktion von Migros lauten. Die Möbelkette Micasa, eine Tochter des Konzerns, hat in den drei Schweizer Städten Bern, Thun und Aarau aus insgesamt 13 Bushaltestellen kleine Wohnzimmer gemacht - mit jeweils einem Sofa, Kissen, einem Beistelltisch mit Fruchtschale, einem Vorhang und einer Stehlampe. Passanten und auf den Bus wartende Pendler staunten nicht schlecht oder waren verwirrt, Männer von der Müllabfuhr suchten vergeblich nach Sperrgutmarken. Es dauerte ein Weilchen, bis der Sinn dieser Aktion deutlich wurde: Es handelte um einen Werbegag von Micasa. Andrea Bauer, die Mediensprecherin der Muttergesellschaft Migros Aare, erklärte vor der Presse, man habe auf eine nette und freundliche Art die eigenen Möbel präsentieren wollen. Die ausführenden Mitarbeiter seien morgens um drei Uhr vor Ort gewesen und hätten die Haltestellen umgerüstet.

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