Historische Möbel: Der Zahnarztstuhl im Wandel der Zeit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Möbel verschönern unser Zuhause, sind wohnlich, schick oder praktisch und verraten viel über den Geschmack, den Charakter und den Stil ihrer Besitzer. Büromöbel vermitteln Kompetenz, bieten den Mitarbeitern einen guten Arbeitsplatz und bestimmen den ersten Eindruck, den Besucher beim Betreten eines Raumes haben. Doch kein Möbelstück ruft bei den Menschen solch widersprüchliche Empfindungen hervor wie ein Zahnarztstuhl. Zahnarztpraxen sind keine Wellness-Oasen. Sie sind praktisch, funktionell und spartanisch eingerichtet und riechen nach Desinfektionsmitteln, Abdruckmasse und Angst. Die wenigsten Patienten verbinden positive Gefühle mit dem Besuch bei einem Zahnarzt. Allein der Geruch reicht aus, um vielen Menschen den Schweiss auf die Stirn zu treiben. Meist basieren diese Ängste auf unschönen Erlebnissen in der Kindheit. Freundliche Wartezimmer mit bequemen Schwingstühlen, Bildern an den Wänden und Hochglanzmagazinen auf dem Tisch beruhigen ängstliche Patienten kaum. Das Geräusch eines summenden Hochleistungsbohrers kann bis ins Mark fahren, lässt Hände zittern und Nerven blankliegen.

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