Wie Sie einen Zaun selber flechten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Garten und Terrasse werden immer mehr zum Wohnraum erweitert. Wer sich viel im Freien aufhält, möchte sich natürlich auch seine Privatsphäre erhalten. Der erforderliche Sichtschutz und die Abgrenzung zum Nachbargrundstück sollen aber nicht nur funktionell sein, sondern müssen auch ästhetischen Ansprüchen genügen. Ein Zaun aus Naturgeflecht bietet die optimale Lösung für diesen Zweck. Fertige Zaunelemente aus Haselnuss- oder Weidenruten sind im Fachhandel erhältlich. Wer jedoch seine Geldbörse schonen will, kann sich mit etwas Geduld und Liebe zum Detail seinen Zaun selber flechten. Welche Werkstoffe sind für Zaungeflecht besonders geeignet? Sowohl Weiden- als auch Haselnussruten sind witterungsbeständig und haben eine Haltbarkeit zwischen 5 und 15 Jahren. Haselnuss wirkt insgesamt etwas rustikaler und stabiler. Während ein Weidezaun eher für einen feuchten Standort empfohlen wird, ist ein Haselnusszaun beständiger gegen Sonneneinstrahlung. Überhaupt empfiehlt sich die Behandlung des Holzes mit einem speziellen Pflegeöl. Weiden und Haselnussbäume finden Sie häufig in der Nähe von Feuchtgebieten bei Bächen und Seen. Je nach Höhe und Länge des geplanten Zaunes benötigt man schon einiges an Material.

Weiterlesen
jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-16').gslider({groupid:16,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});