Trennwandlösungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unterschiedliche Arbeitsbereiche, die in einem grossen Raum zusammengefasst werden, riesige Montagehallen, zahlreiche Arbeitsplätze, Konferenzzimmer mit verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten – all das ist in grossen Unternehmen Alltag. Individuelle Büros und Arbeitsplätze müssen seit geraumer Zeit dem Raum für Teamarbeit Platz machen oder werden zugunsten kostengünstigerer Methoden aufgelöst. Die Folge dieser Änderungen in Unternehmensstrukturen sind oft ein höherer Geräuschpegel und Unruhe in den fraglichen Räumlichkeiten. Einflüsse von aussen erschweren das fokussierte Arbeiten un d Arbeitsabläufe geraten ins Wanken, wenn verschiedene Bereiche nicht klar voneinander abgegrenzt werden. Eine Möglichkeit, diese Trennung des Raums zu gewährleisten sind Trennwandsysteme, die entweder fest installiert oder variabel zu gestalten sind.

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Konichiwa – Wohnen auf Japanisch

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der japanische Wohnstil setzt auf natürliche Materialien und eine reduzierte Einrichtung. Hier gilt das Prinzip "Weniger ist mehr". Auch in Mitteleuropa wird der schlichte, elegante Wohntrend zunehmend durch den asiatischen Lebensstil beeinflusst. Bodennahe Tische, Futons, Tee-Kommoden oder Dekorationen mit japanischen Schriftzügen – die japanische Kultur hält Einzug in unsere Wohnzimmer. Sorgfältig platzierte Accessoires wie Bonsai und kunstvolle Blumenarrangements gehören natürlich auch dazu.

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Direkt ins Zimmer: Wohnen ohne Flur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Amerika ist es gang und gäbe: Wer ein Haus oder eine Wohnung betritt, steht sofort im Wohnzimmer oder in der Wohnküche. Mittlerweile ist diese Baugestaltung auch in Mitteleuropa angekommen und erfreut sich einiger Beliebtheit. Doch wie lässt sich ein solcher Bereich sinnvoll gestalten? Zweckmässige Möbel sind das A und O Sehr wichtig bei einem "direkten Einstieg" in die Wohnlandschaft ist der Einsatz geeigneter und zweckmässiger Möbel, die dezent die Aufgaben von Schuhschrank und Garderobe übernehmen, ohne das Ambiente des Raumes zu sehr zu beeinflussen. Denkbar wäre hier beispielsweise eine hübsche Holzkommode, unten mit zwei Türen, hinter denen die Schuhe verschwinden, oben mit einer Schublade für Handschuhe, Sonnenbrillen und ähnliche Out-Door-Dinge. Ein kleines, neben der Tür angebrachtes Brett mit Haken nimmt die Wohnungs- und Autoschlüssel auf und ein stilvoller Schirmständer wird zum Heimathafen für die Schlechtwetterhelfer.

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Der Paravent – teilen, ohne zu trennen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er schien schon fast in Vergessenheit geraten zu sein und wird doch zunehmend wiederentdeckt: der Paravent. Nicht nur hübsch anzusehen, vermag er jedem Raum auch etwas Geheimnisvolles zu verleihen, stellt sich dem Besucher doch schon beim Betreten des Zimmers oft die spannende Frage: Was steckt dahinter? Paravents – auch bekannt als "spanische Wand" oder "Wandschirm" – bestehen aus einzelnen Paneelen, die mit Scharnieren verbunden sind. Dadurch wird ein flexibles Aufstellen der Trennwand ermöglicht, um einzelne Zimmerbereiche, Balkone oder sogar Gärten geschmackvoll und unaufdringlich abzuteilen.

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Das Kombizimmer: Schlafen und Arbeiten in einem Raum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Besonders in Grossstädten wird Platz immer mehr zur Mangelware. Die Immobilienpreise ziehen entsprechend an. Gerade für junge Selbstständige wird da ein eigenes Büro zum Luxus, der ein herbes Loch in die Betriebskostenkasse schlägt. Aber auch wenn es inzwischen kreative Lösungen wie geteilte Office-Spaces gibt: Manchmal braucht man eben doch einen ruhigen Raum, in dem sich alleine und konzentriert arbeiten lässt. Das Gleiche gilt für Sie, wenn Sie des Öfteren Arbeit mit nach Hause bringen, statt den Abend im Bürogebäude verbringen zu müssen. Doch wohin mit dem Home-Office? Wenn Wohnzimmer und Küche nicht infrage kommen, weil es erklärte Familienräume sind, bleibt meist nur noch das Schlafzimmer. Auf den ersten Blick ein etwas seltsamer Gedanke – aber mit unseren cleveren Einrichtungstipps haben Sie auch mit knappem Budget im Handumdrehen aus Ihrem Schlafgemach einen dezenten Multifunktionsraum gemacht, ohne ihm seinen entspannenden Charakter zu nehmen. Stattdessen nutzen Sie Gewinn bringend Platz, der ansonsten etwa 14 Stunden am Tag leer steht.

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