Wohnen (fast) ohne Innenwände – 8 Tipps für die Umsetzung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es scheint in Zeiten von Energieersparnis und zunehmender Individualität selbst im familiären Umfeld fast ein Anachronismus zu sein. Dennoch geht der Trend zum Wohnen mit fast oder gar keinen Innenwänden. Überall dort, wo aus statischer Sicht auf Innenwände verzichtet werden kann, sollen diese weg. Bekannt ist das System von den so genannten Lofts. Die ursprünglichen Industrieetagen sind Musterbeispiel an gefühlter Grösse und Grosszügigkeit und haben doch ihre ganz eigenen Probleme. Die beginnen beim zweckmässigen Heizen und Lüften und hören nicht zuletzt bei der passenden Möblierung auf.

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Minimalistischer Wohnstil

Sie möchten Ihre Wohnung nicht mit Möbeln und Ziergegenständen überladen? Ihr Fokus ist auf notwendige Dinge gerichtet? Dann wohnen Sie doch minimalistisch! Worum es beim minimalistischen Wohnen geht, ist schnell erklärt: Wohnräume dieses Stils sind nur mit dem Nötigsten an Möbeln und Einrichtungsgegenständen ausgestattet, schmückende oder verzierende Elemente sucht man vergebens. In den 80er und 90er Jahren sehr beliebt, erlebt diese Stilrichtung nach einer schöpferischen Pause nun in vielen Schweizer Heimen eine Renaissance. Die Wirkung dieses Wohnstils besteht vor allem darin, dass jeder Gegenstand für sich alleine steht und durch schlichte Eleganz überzeugt. Ergänzende Stücke oder "Zubehör" sind nicht nötig.

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Teppich auf dem Boden oder an der Wand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Teppiche, Läufer und Auslegware für ganze Räume haben eine lange Geschichte. Für handwerkliche Qualität sind vor allem Teppiche aus dem Orient bekannt, die die Menschen dort schon seit Jahrhunderten als Sitzunterlage, Bodenbedeckung, Liegefläche und natürlich für den traditionellen Wandschmuck nutzen. Während in Europa besonders die sogenannte Auslegware, also der textile Bodenbelag, sehr beliebt ist, sind es bei afrikanischen und asiatischen Völkern eher die kleinen und grossen meist handgeknüpften Teppiche und Läufer, die bevorzugt auf dem Boden ausgebreitet werden und auch für so manche Schlafstätte als Unterlage dienen. Und natürlich spielen die Wandteppiche mit ihren bezaubernden Motiven immer wieder eine ganz besondere Rolle. Auslegware oder Teppich Diese Entscheidung hängt von vielen Faktoren ab. Für eher einfache und unansehnliche Böden ist der raumgreifende Teppich über den gesamten Boden hinweg eine gute Alternative. Sind wertvolle Böden vorhanden, wäre es schade, diese mit Auslegware zu bedecken. Hier käme eher ein kleinerer Teppich infrage, der in erster Linie als Raumschmuck dient und bevorzugt auch dort ausgelegt wird, wo sich Menschen aufhalten, also beispielsweise im Bereich der Couch. Auch Kombinationen aus Auslegware und Teppich sind möglich, sofern beide Bodenbeläge optisch zusammenpassen. Dabei sind natürlich auch harmonische oder kontrastierende Gestaltungen erlaubt und möglich.

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