Echter Hingucker – Furnier-Türen

Furnier wirkt am besten auf grösseren Flächen, zum Beispiel auf Wohnungs- und Zimmertüren. Ob klassisch oder modern – Türen mit optisch interessanten Furnieroberflächen sind immer zu haben. Die Farbpalette ist riesengross. Für jeden Einrichtungsstil gibt es das Passende. Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN), meint denn auch: „Furnierte Türen haben einen ganz starken Auftritt. Sie bringen die Schönheit des exklusiven Oberflächenmaterials ideal zur Geltung, wirken elegant und natürlich.“ „Wer das Natürliche liebt oder ausgefallene Wünsche hat, kann sich vom Innenausbauer individuell furnierte Türen nach Mass herstellen lassen“, so Klaas. Das Angebot an Oberflächen reicht von europäischen Furnieren aus Kirschbaum oder Buche über die nordamerikanischen Varianten von Erle und Ahorn bis hin zu exotischen Arten wie Wenge, Zebrano oder Teak. Hinzu kommen „Obstgarten-Kollektionen“ von Apfelbaum und Kernbirne über Zwetschge und Zitrone bis hin zur Olive.

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So transportiert man sicher grosse und massive Möbelstücke beim Umzug

Wer von einem Wohnort zum anderen zieht, wird seine Einrichtung vollständig mitnehmen wollen. Der Transport erfordert eine gute Vorausplanung. In der Vorbereitungsphase sollte auch die Form des Umzugs gut geplant werden, denn schliesslich sollen alle Möbelstücke ohne Schäden im neuen Zuhause ankommen. Vor allem gilt es dabei, sich der grösseren Möbelteile anzunehmen – Beispiele sind Kleiderschrank, Kommode, Bett. Es muss entschieden werden, wer die Möbel transportiert und auf welche Weise das erfolgen soll. In beiden Wohnungen ist vorher die Durchgangsbreite zu messen – sowohl die vom Treppenhaus als auch die von Türen und Fluren! Dann kann man entscheiden, welche der sperrigen Möbelstücke gut hindurchpassen und welche vorher auseinandergenommen werden müssen.

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So bleibt der Umbau des historischen Hauses ein erfüllbarer Traum

Heimatschutz und Denkmalpflege haben oft bei der Renovierung und dem Umbau alter Häuser auch noch ein Wörtchen mitzureden. Deshalb sollte man vor dem Kauf eines historischen Gebäudes, in das man sich vielleicht verliebt hat, in Erfahrung bringen, ob das Objekt denkmalgeschützt ist. Baugesetze unterscheiden sich von Kanton zu Kanton, sogar jede Gemeinde hat ihre eigenen Vorschriften. Deshalb macht es Sinn, sich in der jeweiligen Gemeindeverwaltung oder beim Bauamt die nötigen Infos zu Ihrem Traumhaus zu beschaffen. Wer nicht genehmigte Veränderungen an einem denkmalgeschützten Haus durchführt, wird von der Denkmalpflege angehalten, sie rückgängig zu machen.

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Individuelle Möglichkeiten der Raumgestaltung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Wohnräume und auch Funktionsräume in den Wohnungen gleichen sich in mehrfacher Hinsicht. Überlieferte Standards wie rechtwinklige Grundrisse, oftmals gleich hohe Decken, gerade Wände, klar definierte Fensterfronten und Türen in Standardmassen lassen besonders bei Neubauten nur wenig Individualität zu. Bei älteren Bauten sind die Wohnraumgestaltungen von Grund auf vielseitiger. Offene Balken, unterschiedliche Deckenhöhen, nicht immer rechtwinklige Räume und oftmals auch unterschiedlich gestaltete Fensterfronten geben diesen Räumen schon von sich aus einen individuellen Touch.

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