Trends und Selbstgemachtes in der Weihnachtsdekoration

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jedes Jahr hält für den Menschen kalendarische Déjà-vus bereit. Ein ganz besonderes ist jener Moment, wenn Sie in der Vorweihnachtszeit mit der Dekorationskiste aus dem Keller kommen, den ersten Stern auspacken und sich fragen: Habe ich das nicht gerade erst gemacht? – Dann ziehen Sie den Rauschgoldengel hervor und befestigen ihn über dem Fenster im Wohnzimmer. Die kritischen Blicke Ihrer Kinder geben Ihnen zu verstehen, dass sich vielleicht doch etwas geändert hat. Ihre Dekoration scheint nicht mehr ganz up to date zu sein. Auch Weihnachten hat seine Trends. Das Leben ist ein Gemischtwarenladen. Unsere multimediale Multikultigesellschaft macht vor der Einrichtung von Wohnungen nicht halt. Grenzen, Epochen, Klassen verwischen, und zwischen den vier Wänden koexistiert schrill neben edel, gedeckt neben bunt, alt neben neu und rund neben eckig. Das gilt auch für Weihnachten. Ein Trend jedoch ist festzustellen: Es geht zurück in den Wald.

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Wildholzmöbel: Unikate, von der Natur geschaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder kennt sie von Almhütten, aber nun halten sie zunehmend Einzug in das Alltagsleben: Möbel und Dekorelemente aus Wildholz. Ein Einrichtungsstil ist dies nicht, eher die Möglichkeit, durch ausgefallene Unikate eine vorhandene Linie aufzubrechen und Blicke auf ein spannendes Objekt zu lenken. Am bekanntesten sind in dieser Hinsicht wohl die nun schon relativ häufigen Lampen, die als Ständer ein oder mehrere umeinander gewundene Äste zeigen. Das Faszinierende an Wildholz: Es akzentuiert puristisches Design ebenso wie romantischen Shabby Chic und passt sich an Ethno-Einflüsse genauso an wie an eher mediterrane Umgebungen. Was zeichnet Wildholzmöbel aus? Vor allem natürlich ihre Individualität. Schliesslich entstehen sie aus Hölzern, die der Wald 'abwirft', gepaart mit der Kreativität des Schreiners – oder Ihrer eigenen, falls Sie sich dem Hobby des DIY-Möbelschreinerns hingeben möchten. Nachhaltiger geht es kaum: Hier wird kein Baum gefällt und idealerweise nur einheimisches Holz verarbeitet. Das spart Transportkosten und schont Wälder daheim und in den Tropen.

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