Kleine Wohnung ganz gross – wohnen und schlafen in einem Raum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Egal ob Zweitwohnung am Arbeitsort oder die ersten eigenen vier Wände nach dem Auszug bei den Eltern: In kleinen Wohnungen muss vieles auf engem Raum funktionieren. Und ist nur ein Zimmer vorhanden, müssen Schlafen und Wohnen möglichst gut kombiniert werden. Mit ein paar guten Ideen lässt sich diese Herausforderung leicht meistern und jeder Zentimeter sinnvoll nutzen. Gut geplant und pfiffig umgesetzt Knapper Wohnraum, teure Mieten – viele Studenten, Singles oder Menschen, die in einer anderen Stadt arbeiten und daher eine Zweitwohnung benötigen, stehen vor der Frage, wie sich Wohnen und Schlafen darin kombinieren lassen. Hierbei sollte zunächst auf eine möglichst offene und luftige Einrichtung geachtet werden – keine klobigen Möbelstücke, kein Zustellen zentraler Flächen.

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Eindruck machen - freundliche Wartebereiche in Büros, Praxen und Kanzleien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Die ersten Sekunden entscheiden darüber, ob Besucher einen neuen Ort als ansprechend oder abweisend, warm oder kalt empfinden. Wer ein Büro oder eine Praxis mit Publikumsverkehr betreibt, sollte daher grossen Wert auf die Gestaltung des Eingangs- und Wartebereiches legen und die Einrichtung mit Sorgfalt und Bedacht planen. Wer gerne kommt, kommt gerne wieder Nicht wenige Architekten, Anwälte oder Ärzte betreiben ihre Büros oder Praxen im eigenen Haus. Doch egal ob Ingenieur, Rechtsanwalt oder Internist: Jeder, der mit Kunden oder Patienten zu tun hat, benötigt einen Wartebereich. Neben der Empfangszone ist die Gestaltung dieses Areals von grosser Bedeutung, denn die Wartezeit stellt eine wichtige Phase im Umgang mit dem Kunden oder Patienten dar: Wartezeit macht die Abhängigkeit vom Dienstleister bewusst.

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