Wie schafft man sich eine persönliche Wohlfühloase rund ums Bett?

26.05.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Der Weg zum privaten Relax-Paradies beginnt mit der Wahl des Bettgestells, bei der der persönliche Geschmack entscheidend ist. Es kann ein Bettgestell aus Metall oder Holz, mit oder ohne Kopfteil oder auch mit einem gepolsterten Rahmen sein.

Ein wichtiger Faktor hierbei ist die Zimmergrösse, die auch auf die Grösse des Bettes Einfluss nimmt. So ist für ein unter 16 qm grosses Schlafzimmer eher ein maximal 160 cm breites und möglichst rahmenloses Bett geeignet, wodurch es filigran und schwebend im Zimmer wirkt und den Raum nicht erdrückt. Wer aber über viel Platz im Schlafzimmer verfügt, kann ohne Bedenken ein Doppelbett oder ein breites Bett wählen.

Den idealen Platz fürs Bett finden

Ob an der Wand, in der Mitte des Raumes oder vor dem Fenster: Welche die geeignete Position für das Bett ist, kann man am leichtesten herausfinden, indem man vorab verschiedene ausprobiert. Da ein kleines Bett in einem grossen Raum schnell verloren wirken und ein zu grosses Bett ein zu kleines Zimmer zu sehr einengen kann, sollte die Grösse des Bettes gut bedacht und der Standort gut ausgewählt sein. Wer sich jedoch partout nicht entscheiden kann, ist mit einem flexiblen Bett auf Rollen gut bedient.


Ein stilvolles Bett macht das Schlafzimmer zur Oase. (Symbolbild: © Alexey Kashin - shutterstock.com)

Ein stilvolles Bett macht das Schlafzimmer zur Oase. (Symbolbild: © Alexey Kashin – shutterstock.com)


In der Praxis steht aber das Bett idealerweise so, dass sich seitlich oder am Fussende die Zimmertür befindet. Bei der Platzfrage spielen die Positionen der Fenster ebenfalls eine Rolle. So ermöglicht eine Schräge mit Dachfenster zwar den nächtlichen Ausblick in den Himmel, wer aber gerne mit geöffnetem Fenster schläft, sollte sein Bett wegen der Zugluft nicht unmittelbar am Fenster platzieren. In einem grossen Zimmer besteht eine weitere Möglichkeit darin, das Bett inmitten des Raumes zu stellen; dies könnte dem einen oder anderen aber aufgrund der fehlenden Wände unbehaglich vorkommen.

Die richtige Gestaltung des Schlafplatzes

Indem man die Wand dahinter kreativ gestaltet, kann man das Kopfteil des Bettes besonders schön hervorheben. Dies kann beispielsweise mit klassischer Wandfarbe gemacht werden, wobei mit Stoff bezogene, quadratische Spanplatten auffälliger und ausgefallener sind. Um diese selbst anzufertigen, müssen lediglich Spanplatten im Baumarkt zugeschnitten und der passende Futterstoff sowie die bedruckten Aussenstoffe gekauft werden. Danach werden die Spanplatten nur noch bezogen, die Stoffe festgetackert und die Platten an der Wand angebracht.

Die Gestaltung des Bettes ist aber erst mit der passenden Bettwäsche vollkommen. Ob bedruckt, gemustert oder mit Ornamenten verziert, wichtig ist, dass sie zur Farbe der Wand und zur Einrichtung des Schlafzimmers passt.

Das richtige Licht

Entscheidend für das Wohlbefinden ist die richtige Beleuchtung im Schlafzimmer. Mit Ausnahme von Leselampen sollte darauf geachtet werden, dass die Lampen ihre Lichtquelle nicht direkt freigeben. Hierbei kann eine Ausrüstung oder ein dekorativer Lampenschirm an der Wand oder Decke für indirektes Licht und eine angenehme Stimmung sorgen. Wer gleich mehrere Lampen kombinieren mag, kann viele kleine Lichtinseln schaffen. Gerade hierdurch werden besonders gemütliche Lichtverhältnisse ins Schlafzimmer gebracht.



Vorhänge im Schlafzimmer

Sowohl transparente Rollos als auch Vorhänge sind im Schlafzimmer sehr dekorativ und bieten gleichzeitig einen Sichtschutz vor unerwünschten Blicken. Hierdurch wird es im Schlafzimmer dank der Lichtdurchlässigkeit nicht zu dunkel. Wer aber sagt, dass Vorhänge nur vors Fenster gehörten? Eine Vielzahl an transparenten Stoffen eignet sich auch als Vorhang für das Bett. Hierdurch kann nämlich der Schlafplatz gebührend in Szene gesetzt werden. Um dies umzusetzen, werden an der Decke, seitlich zum Bett, schlanke Gardinenleisten befestigt.

Der etwas andere Nachttisch

Nicht immer muss es der klassische Nachttisch mit Schublade sein. Prima eignen sich auch Teekisten oder alte Stühle als originelle Nachttische, die dem Zimmer einen ganz eigenen Charme verleihen. Im Keller finden sich oft derartige alte Holzstühle, die man einfach nur abschleifen muss und dann mit einem zum Schlafzimmer passenden farbigen Lack bestreichen kann.


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Oberstes Bild: © Africa Studio – shutterstock.com

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