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Besprechungsräume ausstatten: Möbel, Medientechnik und Raumakustik

Ein guter Besprechungsraum unterstützt Entscheidungen, konzentrierte Gespräche und hybride Zusammenarbeit, ohne selbst zum Thema zu werden. Dafür müssen Möblierung, Bild und Ton, Licht, Lüftung sowie Akustik als zusammenhängendes System geplant werden. Ein teurer Bildschirm gleicht weder einen halligen Raum noch eine ungünstige Sitzordnung aus. Unternehmen gewinnen deshalb mehr durch ein präzises Nutzungsprofil als durch eine lange Einkaufsliste. Teilnehmerzahl, Sitzungsdauer, Vertraulichkeit, Arbeitsformen und technische Plattformen bestimmen, welche Ausstattung tatsächlich trägt. Der folgende Leitfaden ordnet die wichtigsten Entscheidungen ein und zeigt, wie sich Fehlkäufe, Medienbrüche und spätere Umbauten vermeiden lassen.

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Gästezimmer und Homeoffice in einem Raum sinnvoll kombinieren

Ein Zimmer, das an den meisten Tagen als Homeoffice und gelegentlich als Gästezimmer dient, muss zwei sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Während der Arbeit zählen Ergonomie, gutes Licht, Stauraum und Ruhe; bei Übernachtungsbesuch stehen Schlafkomfort, Privatsphäre und eine wohnliche Atmosphäre im Vordergrund. Eine überzeugende Kombination entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Möbel, sondern durch eine klare Rangordnung der Funktionen und einen Raum, der sich mit wenigen Handgriffen umstellen lässt. Wie die Gewichtung ausfällt, hängt vor allem von der Nutzungshäufigkeit ab. Wer vier Tage pro Woche von zu Hause arbeitet und nur einige Male im Jahr Gäste empfängt, sollte keinen provisorischen Arbeitsplatz zugunsten eines dauerhaft dominanten Betts akzeptieren. Wird das Zimmer dagegen regelmässig von Familienmitgliedern oder Freunden genutzt, benötigt die Gästefunktion mehr Raum. Gute multifunktionale Planung bedeutet deshalb, den häufigsten Alltag komfortabel zu lösen und für die zweite Nutzung einen klaren, unkomplizierten Wechsel vorzusehen.

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Akustik in offenen Gebäuden: Lösungen für Büros, Schulen und Wohnräume

Offene Grundrisse schaffen Weite, fördern Begegnung und lassen Tageslicht tief in Gebäude dringen. Akustisch stellen sie Planer jedoch vor besondere Aufgaben: Gespräche breiten sich über grosse Distanzen aus, harte Oberflächen verlängern den Nachhall und unterschiedliche Nutzungen geraten miteinander in Konflikt. Gute Raumakustik bedeutet deshalb weit mehr als einige dekorative Filzpaneele an der Wand. Sie beginnt bei Grundriss, Zonierung und Materialwahl und verbindet diese mit gezielter Schallabsorption und geeigneten Rückzugsmöglichkeiten. Ob Grossraumbüro, offene Lernlandschaft oder Wohnraum mit Küche, Essen und Wohnen in einem Volumen: Entscheidend ist die Balance zwischen gewünschter Kommunikation und akustischer Distanz. Decken, Wände, Böden, Möbel und räumliche Übergänge beeinflussen gemeinsam, wie sich Sprache und Geräusche ausbreiten. Das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft nennt bei Grossraumbüros unter anderem Zonierung, Raumakustikkonzepte, Absorption, Abschirmung und Rückzugsmöglichkeiten als zentrale Instrumente.

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Warum Holz und Furnier für ein gesundes Raumklima und mehr Wohnqualität sorgen

Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise. Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.

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Platz sparen in kleinen Wohnungen: Mit Wandlösungen Räume grösser wirken lassen

Wohnraum ist besonders in Städten knapp und teuer. Gleichzeitig wünschen sich viele Menschen mehr Platz und Wohnkomfort. Zusätzliche Quadratmeter sind dafür nicht immer erforderlich. Wer Möbel an der Wand anbringt und Bodenflächen freihält, kann Räume deutlich grösser und aufgeräumter wirken lassen. Mit cleveren Lösungen verwandeln sich selbst kleine Wohnungen in wahre Raumwunder. Wer schon einmal umgezogen ist, kennt den Effekt: Ohne Möbel wirkt eine Wohnung plötzlich erstaunlich gross. Räume erscheinen luftiger, Wege breiter, die Fläche grosszügiger. Die gute Nachricht: Für dieses Raumgefühl muss niemand auf seine Einrichtung verzichten.

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Naturstein neu interpretiert: Sapienstone setzt auf starke Oberflächen

Sapienstone präsentiert Breccia Rosa 4D, Muschelkalk und Travessa. Drei Oberflächen, eine Vision. Materie ist geschichtetes Gedächtnis, Kultur, die sich im Laufe der Zeit ablagert, eine stille Sprache, die Architektur, Kunst und Design durchzieht. In diesem Sinne gehen keramische Oberflächen über die reine Verkleidung hinaus: Sie interpretieren den Raum, bewohnen ihn und verleihen ihm Charakter. Aus diesem Bewusstsein heraus präsentiert Sapienstone Travessa, Breccia Rosa 4D und Muschelkalk: drei Oberflächen mit unterschiedlichem Ursprung und Charakter, vereint durch dieselbe Absicht – Materie in eine Erzählung zu verwandeln.

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Parkett, Laminat oder Vinyl? Der grosse Bodenbelag-Vergleich mit Vor- und Nachteilen

Wer einen neuen Boden plant, steht früher oder später vor der gleichen Frage: Parkett, Laminat oder Vinyl? Alle drei sehen gut aus, alle drei gibt es in Holzoptik – und trotzdem sind die Unterschiede erheblich. Was im Wohnzimmer funktioniert, ist im Bad eine schlechte Wahl. Dieser Vergleich hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Der Bodenbelag ist eine Entscheidung für viele Jahre. Ein Fehlkauf kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven – denn kaum ein Heimwerkerprojekt ist so aufwändig wie ein Bodenwechsel. Es lohnt sich also, die drei populärsten Beläge in Holzoptik sorgfältig gegenüberzustellen, bevor der erste Karton geöffnet wird.

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Möbelkante im Fokus: REHAU präsentiert neue Lösungen und Prozesse

Beim 35. Kantensymposium hat REHAU Interior Solutions am 12. März 2026 in Lübbecke gemeinsam mit der IMA Schelling Group sowie den Partnern Leitz, Riepe und Fagus-GreCon aktuelle Entwicklungen rund um die Möbelkante vorgestellt. Im Mittelpunkt standen neue Ansätze für Kantenbearbeitung, Qualitätssicherung, Designverbund und nachhaltige Prozesse. Rund 140 Teilnehmende aus der Branche nutzten Live-Demonstrationen, Fachvorträge und Diskussionen, um sich über Lösungen für die industrielle Möbelproduktion auszutauschen.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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Sedus eröffnet neuen Showroom in Wiens ehemaliger Gaszählerfabrik

Mit der Eröffnung stärkt Sedus seine Präsenz in einem der dynamischsten Kreativ- und Arbeitsumfelder Wiens und setzt ein klares Zeichen für zukunftsfähige Arbeitskonzepte. Lange geplant, endlich geschafft: Sedus hat seine neue Präsenzfläche in der ehemaligen Gaszählerfabrik in der Felberstrasse 80 bezogen. Auf rund 440 m² erleben Kunden, Gäste und Besucher das hybride Arbeitsplatzkonzept von Sedus jetzt in einem historischen, inspirierenden Loft-Setting.

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Wohntrends 2026: Warme Naturfarben, Japandi-Stil und flexible Möbel für mehr Geborgenheit

Warme Naturfarben, Ton-in-Ton-Konzepte und helle Hölzer bringen in diesem Jahr viel Geborgenheit in die eigenen vier Wände. „Unsere Hersteller wecken mit ihren innovativen Neuheiten viel Lust auf eine neue Einrichtung, die dank hoher Qualität lange Freude bereitet“, stellt Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der Deutschen Möbelindustrie, fest. Die Möbelverbände geben hier einen Überblick über die wichtigsten Einrichtungstrends.

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Bilia Mini Portable: FontanaArte bringt Gio Pontis Designikone als kabellose Leuchte

Die neue Bilia Mini Portable vereint Gio Pontis zeitloses Design mit moderner Akkutechnologie für flexible Lichtgestaltung. FontanaArte kündigt den Launch der Bilia Mini Portable an – der wiederaufladbaren Version der ikonischen Lampe, die Gio Ponti 1932 entwarf. Das Design-Highlight erneuert sich mit kabelloser Technik, ohne seinen ursprünglichen Zauber zu verlieren: Eine Kugel ruht scheinbar schwerelos auf einem konischen Sockel.

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HIMACS Principessa Stool: Skulpturales Möbel mit fließenden Linien für drinnen und draussen

Der innovative Impuls von Umberto Caretta und die Exzellenz der HIMACS Solid Surface verbinden sich auf besondere Weise im Principessa Stool. Der innovative Impuls von Umberto Caretta und die Exzellenz der HIMACS Solid Surface verbinden sich auf besondere Weise im Principessa Stool, einem charaktervollen Objekt, das sofort mit seinen fließenden Linien, seiner ergonomischen Silhouette und seinem Spiel mit Farbe, Licht und Schatten beeindruckt. Vielseitigkeit ist das zentrale Merkmal dieses vom „Space‑Age“ inspirierten Möbelstücks, das sich in vielen Rollen einsetzen lässt und bei dem jedes Detail eine Designvision widerspiegelt, die zugleich skulptural und funktional ist.

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Evolving Tradition bei Vibia: Zeitlose Lichtobjekte zwischen Poesie und Design

Evolving Tradition interpretiert die poetischen und sinnlichen Lichtobjekte neu und zollt der Fähigkeit des Lichts Anerkennung, uns durch die Epochen zu begleiten. Man könnte sagen, die Macht der Beleuchtung wird erst erkennbar, wenn man sie sieht, doch bei Vibia gilt: Erkennbar ist sie erst, „wenn man sie fühlt.“ Und dieses Gefühl ist nicht an Epochen oder Stile gebunden. Gestern, heute und morgen gibt dieses Potenzial des behaglichen Lichts von Leuchten, die Emotionen wecken, all denen Recht, die mit ihren Leuchten ein Ambiente schaffen, das mit allen fünf Sinnen wahrnehmbar ist.

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Individuelle Massivholz-Möbel nach Mass: 5 Gründe für echte Unikate statt von der Stange

Viele Wohnungen sind nicht „von der Stange“. Da gibt’s Dachschrägen, schmale Gänge, tragende Stützen oder einfach den Wunsch nach einem ruhigen, aufgeräumten Zuhause. Genau dort stossen Standardmöbel oft an Grenzen. Sie passen irgendwie, aber selten richtig. Und am Ende bleiben Lücken, krumme Übergänge oder ein Raum, der voll wirkt, obwohl Stauraum fehlt. Individuell gefertigte Möbel aus echtem Holz lösen dieses Problem an der Wurzel. Sie werden so geplant, dass sie zum Grundriss, zum Stil und zum Alltag passen. Gerade in der Schweiz, wo Wohnraum oft knapp ist (und Mietwohnungen trotzdem hochwertig wirken sollen), zählt jeder Zentimeter. Die folgenden fünf Gründe zeigen, warum Massarbeit im eigenen Zuhause häufig die bessere Wahl ist.

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Ordnung statt Chaos in kleinen Wohnungen: Stauraum-Ideen, die wirklich funktionieren

Eine kleine Wohnung kann sich gemütlich anfühlen, bis Jacken, Pakete, Schuhe und Küchenzeug plötzlich überall liegen. Dann wirkt selbst ein schönes Zimmer wie ein Abstellraum. Ordnung ist hier kein Luxus, sondern die Grundlage dafür, dass Wohnen leicht bleibt. Mit ein paar klugen Entscheidungen entsteht mehr Stauraum, ohne dass der Raum vollgestellt wirkt. Dieser Beitrag zeigt praxistaugliche Ideen für kleine Wohnungen in der Schweiz, mit Fokus auf multifunktionale Möbel, versteckten Stauraum und einfache Einrichtungstipps, die auch in Mietwohnungen Sinn machen.

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ROOMS Atelier Wien und LZF: Eine poetische Choreografie aus Licht und Emotion

Im Herzen Wiens, wo Schönheit selbstverständlich scheint, verbindet das Designstudio ROOMS Handwerkskunst, Licht und Emotion zu einer sinnlichen Raumkomposition mit Leuchten von LZF. In Wien, einer Stadt, in der Ästhetik selbstverständlich und essenziell wirkt, hat ROOMS einen Ort geschaffen, an dem Innenräume über Funktion hinausgehen und zu emotionaler Resonanz werden. Bekannt für Interieurs, die Geschichten erzählen, gestaltet das Studio jeden Raum mit Sensibilität, Handwerkskunst und unverkennbarer künstlerischer Identität. Das Wiener Atelier verkörpert diesen Ansatz – als zeitloses, persönliches und zutiefst menschliches Manifest von Design.

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