Der große Fastencheck: Über 20.000 Gesundheitsbewusste antworten zu ihren Fastenerfahrungen und Zielen

09.02.2021 |  Von  |  Presseportal

Berlin (ots) –

- ProLon analysiert, wie man heute fastet: mit welchen Methoden, in welchen Formen, und mit welchen Zielen - 42 % der Befragten haben bereits gefastet, Intervallfasten ist am populärsten - Die meisten wollen dabei abnehmen, aber auch die Zellverjüngung motiviert zum Verzicht 

Berlin (ots) – Ob Intervallfasten, Heilfasten, Scheinfasten, Saftfasten … Fasten ist auch 2021 absolutes Trendthema. Beauty- und Gesundheitsredaktionen berichten darüber, Hollywood-Stars schwören darauf, aber auch Mediziner und Wissenschaftler empfehlen regelmäßiges Fasten.

ProLon® Germany & Austria – das klinisch erprobte Fastenprogramm für zuhause – hat über 20.000 Fasteninteressierte zu ihren bisherigen Erfahrungen und Zielen befragt.

42 % der Befragten haben bereits gefastet

Insgesamt gaben 42 % der Befragten an, dass sie bereits in irgendeiner Art und Weise gefastet haben. Mehr als die Hälfte dieser 42 % hatte positive Erfahrungen (24 %) und würde auf jeden Fall noch mal fasten. Ein Drittel (13 %) gab an, dass sie es nicht durchgehalten haben. Nur wenige der Befragten (je 2 %) meinten, dass das nichts für sie war, oder dass sie es sich gar nicht vorstellen könnten. Der allergrößte Teil der Befragten (55 %) ist neugierig und würde es gerne einmal ausprobieren.

Intervallfasten ist am populärsten – klassisches Heilfasten folgt auf den Fuß

Der größte Teil der Befragten, die bereits gefastet haben, hat intervallgefastet (66 %). Fasten nach dem 16:8 Zeitfenster, aber auch das 5:2 Fasten (5 Tage Essen, 2 Tage Fasten) stachen unter den Antworten besonders hervor. Immerhin ein knappes Drittel hat angegeben, bereits mit „Gemüsebrühe“ oder ähnlichem (sprich das klassische Heilfasten nach Buchinger) gefastet zu haben. Auch mehrtägiges reines „Wasserfasten“ bzw. auch „Teefasten“ bildete eher die Ausnahme (1,5 %). Auch die F.X. Mayr-Kur, die u. a. in zahlreichen Fastenkliniken / Fastenhotels durchgeführt wird, ist mit 3 % unter den genannten Methoden.

Auch innovative Fastenmethoden wie das Scheinfasten werden beliebter

Immerhin 2 % der Befragten haben bereits das „Scheinfasten“ (Fasting Mimicking Diet im englischen Original) ausprobiert, eine technologisch neuartige Form des Fastens, die auf den Gerontologen und Langlebigkeitsforscher Prof. Dr. Valter Longo zurückgeht. Das Scheinfasten ist eine neue Methode, die sich im Silicon Valley und bei Hollywood-Stars großer Beliebtheit erfreut (u. a. Gwyneth Paltrow in The Goop Lab, Jennifer Aniston oder auch Paris Hilton sind bekennende Fans). Auch bei uns gewinnt die Methode mehr und mehr Anhänger.

Privat und zuhause: Die meisten fasten auf eigene Faust!

Obwohl viele Ärzte und Ernährungsexperten empfehlen, gerade mehrtägige Fastenkuren nur unter ärztlicher Aufsicht durchzuführen, legen die Zahlen der Befragung deutlich nahe, dass der größte Teil der Bevölkerung am liebsten zuhause privat fastet. Ein großer Teil dieser Statistik kann auf das Intervallfasten zurückgeführt werden. Auch digitale Angebote („mit einer App“, „Online-Fastenkurs“) wurden lockdown-bedingt häufig als Option genannt.

Abnehmen ist klar das oberste Ziel, frische Zellen ebenfalls weit oben

89 % der Befragten gaben an, dass sie mit dem Fasten Gewicht verlieren wollen. Aber auch die sogenannte Autophagie – die Zellreparatur, die unter anderem durch anhaltendes Fasten angeregt und intensiviert wird, motiviert 46 % der Befragten zu einer Fastenkur. Weitere gesundheitliche Ziele reichen von der Verbesserung der Blutwerte über die allgemeine gesundheitliche Prävention bis zu konkreten Zielen, wie z. B. die „Psoriasis zu verbessern“, eine „Darmsanierung“ zu erzielen, oder eine „Linderung der Migräne-Schmerzen“ zu erreichen.

Gesunde Gewohnheiten etablieren, Corona-Effekte und spirituelle Aspekte des Fastens

Mehr als ein Drittel gab an, dass durch das Fasten eine Ernährungsumstellung ausgelöst werden soll. Die traditionelle Form des Fastens als eine „spirituelle“ oder auch religiöse Praxis der Askese, aber auch der Aspekt des mentalen Erlebens von Verzicht, spielt mit insgesamt 13 % im Vergleich zur gesundheitlichen Motivation eine untergeordnete Rolle, auch wenn zum Beispiel auch der Ramadan explizit unter genannten Gründern hervorsticht. In Zeiten von Lockdown wenig überraschend wollte eine Person, einfach nur einen „Break vom drögen Alltags-Einerlei“. Auch da können wir uns alle im Moment nur zu gut hineinversetzen.

Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage finden Sie hier.

Fastenzeit 4.0: Power-Up statt Lock-Down

Auch die Fastenzeit 2021 muss wohl unter eingeschränkten Bedingungen stattfinden. Aber ProLon® Germany & Austria möchte die Fastenzeit nutzen, um positive Ressourcen zu mobilisieren. Unter dem Motto „Fastenzeit 4.0: Power-Up statt Lock-Down“ wird eine umfassende Gesamt-Aktion mit informativen Experten-Talks und einer digitalen Fastengruppe angeboten (mehr Informationen auf www.fastenzeit4punkt0.de).

5 x All-Inclusive-Fastenpakete im Gesamtwert von je 289 EUR gibt es auf dem Instagram-Kanal @prolon.fasten bis einschließlich 14.2.2021 vorab zu gewinnen.

Über ProLon

ProLon ist ein 5-Tage Fasten-Programm für zuhause, das die gesundheitlichen Benefits von Fasten mit echten Mahlzeiten ermöglicht. Es basiert auf jahrzehntelanger Forschung von Prof. Dr. Valter Longo am Institute of Longevity of the School of Gerontology an der University of Southern California in Los Angeles (USC). In Deutschland und Österreich wird ProLon exklusiv von ICE AESTHETIC vertrieben.

Pressekontakt:

Sabine Buchmeier | sabine.buchmeier@ice-aesthetic.com | Tel: +49(0) 30 51 30 27 46

Original-Content von: ProLon übermittelt durch news aktuell

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