Lenovo gründet die „Kind City“: Interaktive globale Zusammenarbeit fördert Empathie und schafft eine auf Freundlichkeit basierende Zukunft

27.10.2021 |  Von  |  Presseportal

Stuttgart (ots) –

Heute startet Lenovo das Projekt „Kind City“ – eine Vision, die urbane Umgebungen für immer verändern und zukünftige Städte schaffen soll, die auf Freundlichkeit basieren. An der Initiative beteiligen sich weltbekannte Vordenker, darunter der britisch-amerikanische Modedesigner und Philanthrop Tan France, Gitanjali Rao, TIME Kid of the Year 2020, der britische Robotikwissenschaftler Dr. Peter Scott-Morgan sowie die Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern.

Durch die Förderung von Empathie in der Gesellschaft will das Projekt stärkere und integrativere Gemeinschaften fördern sowie Orte, an denen sich Bürger zunehmend entfremdet fühlen wieder lebenswerter und freundlicher machen. Das soll durch intelligentere Technologie ermöglicht werden.

Kind City von Lenovo ist die größte Umfrage, bei der ein Plan für eine lebenswerte Stadt der Zukunft entworfen und mitverfasst wird. Die Aufgabe? Eine einfühlsamere Zukunft zum Leben zu erwecken – durch Erkenntnisse aus einer weltweiten Studie, die Teilnahme der Öffentlichkeit und einem interaktiven Podcast mit Stadtbewohnern aus verschiedenen Ländern sowie einigen der klügsten Köpfe der Welt.

„Wir glauben, dass das Projekt „Kind City“ die Blaupause für die Gestaltung einer freundlicheren und besseren Zukunft sein wird“, sagt John Gordon, President of Industry Solutions bei Lenovo. „Technologie kann und wird die Zukunft freundlicher, integrativer und gerechter machen. In den Städten bedeutet dies, intelligentere Technologien für alle bereitzustellen, unabhängig von sozioökonomischem und kulturellem Hintergrund – sowohl bei den Geräten als auch bei den Lösungen.“

Bildung des Kind Council

Lenovos „Kind City“ bringt führende Denker und globale Experten auf ihren Gebieten zusammen und wird von einem Gremium weltbekannter Visionäre geleitet, die das „Kind Council“ des Projekts bilden. Dazu gehören der britisch-amerikanische Modedesigner und Philanthrop Tan France, der TIME Kid of the Year 2020 und Erfinder Gitanjali Rao, der brasilianische Rapper Emicida, der britische Robotikwissenschaftler Dr. Peter Scott-Morgan, die deutsche Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern sowie der japanische Autor und Unternehmer Ibun Hirahara.

Die Gruppe hat gemeinsam einen Podcast erstellt, in dem die Grundlagen für die Verwirklichung einer freundlicheren Stadt erörtert werden, darunter Integration, Vertrauen, Nachhaltigkeit, Träume und Chancen. Als Rückgrat der gesamten Initiative erforscht der Podcast auch fesselnde Gespräche und ungewöhnliche Geschichten mit Stimmen, die im Futurismus weniger häufig zu hören sind. Der Hörer kann sich von einem Mehrgenerationenleben in den USA über den Klimawandel in China und Tech-Hubs in brasilianischen Favelas bis hin zu Traumforschung in Großbritannien und einer Freundlichkeitswährung in Japan bewegen.

Der aufschlussreiche und interaktive Podcast ermutigt die Hörer, Teil der Diskussion zu werden, und gibt ihnen die Möglichkeit, eine auf ihre Interessen zugeschnittene Audio-Reise zu unternehmen. Es wurden mehr als 20 Geschichten, Diskussionen und Interviews aus der ganzen Welt aufgenommen, von den Vereinigten Staaten über Deutschland bis Japan und Brasilien.

Der Podcast stellt Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Wohltätigkeitsorganisationen aus der ganzen Welt vor, die ihre Bemühungen zur Unterstützung der Stadtbewohner darstellen. Lenovo wird in den kommenden Monaten direkt mit diesen Organisationen zusammenarbeiten und die wirkungsvollsten Möglichkeiten der Zusammenarbeit ermitteln, von Workshops zu Technologielösungen mit Lenovo Experten bis hin zu Gerätespenden und finanzieller Unterstützung. In Deutschland sind dies Robolab, Wheelmap und Un-Label.

Neue Studie deckt die „Lücke der Freundlichkeit“ auf

Das Projekt „Kind City“ geht auf eine neue Studie von Lenovo zurück, die das Leben von Stadtbewohnern und ihre Ansichten über die Freundlichkeit in ihren Städten unter die Lupe nimmt.

Die Studie, für die mehr als 5.000 Stadtbewohner in fünf Ländern (Brasilien, Deutschland, Japan, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten) befragt wurden, zeigt die wachsende Notwendigkeit für die Gesellschaft auf, das Zusammenleben in den Stadtzentren nach der Pandemie neu zu denken. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass traditionelle Organisationen und Regierungen der Freundlichkeit wie der Lebensqualität zu wenig Priorität einräumen und es den lokalen Nachbarschaften und Gemeinschaften überlassen, mehr als ihren Teil der Verantwortung zu übernehmen.

Letztendlich besteht weltweit eine große „Lücke der Freundlichkeit“ in den Städten. Die Studie zeigt, dass die Befragten zwar einen eher positiven Eindruck von der Lebensqualität in ihren Städten haben, aber auch einen klaren Zusammenhang zwischen mehr Freundlichkeit in ihren Städten und vielen greifbaren Vorteilen sehen, wie z. B. eine bessere geistige und körperliche Gesundheit, Gefühle der Integration und des Stolzes, mehr Freude und Flexibilität, die zu einem glücklicheren Lebensstil führen könnten. Angesichts dieser Herausforderungen besteht ein erhebliches Verbesserungspotenzial:

  • 97 % aller Befragten glauben, dass es wichtig ist, dass in ihren Gemeinden Freundlichkeit/Empathie herrscht, aber nur 37 % sind der Meinung, dass ihre Stadt ein freundlicher Ort zum Leben oder Arbeiten ist.
  • Die meisten Befragten (55 %) sind der Meinung, dass die Freundlichkeit in ihrer Stadt entweder nicht besser wird oder gleich bleibt. In Städten auf der ganzen Welt sagen Mehrheiten, dass ihre allgemeinen Lebens- und Arbeitsbedingungen verbesserungswürdig sind.
  • Die Stadtbewohner sind skeptisch, inwieweit die städtischen Vertreter und Planer bei ihren Entscheidungen für die Stadt das Thema Freundlichkeit berücksichtigen. Weniger als jeder Fünfte (17 %) glaubt, dass die politischen Entscheidungsträger Freundlichkeit und Empathie stark berücksichtigen, wenn es um ihre Stadt geht.
  • Die meisten Einwohner sind der Meinung, dass Technologie eine entscheidende Lösung (83 %) für die Förderung und Entwicklung von mehr Freundlichkeit in ihren Städten sein wird, vor allem in Brasilien (88 %).

Die Kluft im Bereich der Freundlichkeit ist eine echte Chance für den privaten Sektor, mehr Freundlichkeit und Empathie zu ermöglichen und zu fördern. Mehr denn je ist es dringend notwendig, auf eine gerechtere Zukunft hinzuarbeiten – die Nutzung von Technologien kann hier helfen, dies zu verwirklichen.

Engagiere Dich: Werde ein freundlicher Stadtbewohner

Die Initiative ruft Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und aus allen größeren Städten dazu auf, ihre Vision einer freundlichen Stadt zu äußern. Lenovo lädt die Öffentlichkeit ein, ihre persönliche Vision einer einfühlsamen und integrativen Gemeinschaft mitzuteilen, indem sie Kind City Bürger werden und hierzu einfach den folgenden Satz ergänzen:

„Die Zukunft der freundlichen Stadt wird…“

Dies geschieht über die Lenovo-Microsite (www.kindcity.com/de), die das Projekt KindCity vorstellt und alle Inhalte aufzeigt.

Alle Antworten, die bis zum 15. November 2021 eingehen, werden mithilfe von KI kuratiert und in 10 ausformulierte Grundprinzipien „umgewandelt“. Diese werden durch eine Reihe von spannenden Installationen und Erlebnisinitiativen in der ganzen Welt vorgestellt.

Pressekontakt:

Lenovo Deutschland GmbH, Georg Albrecht, galbrecht@lenovo.com

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