Mit einer guten Schalldämmung für den Bodenbelag stressfreier wohnen

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Für hochwertiges Bauen ist der Schallschutz der Wohnung unerlässlich. Wer möchte schon jeden Schritt und Tritt des Nachbarn über sich hören.

Fehlt ein ausreichender Schallschutz, muss der Bodenbelag nachträglich mit einem Trittschallschutz nachgerüstet werden. Damit empfindet man die eigene Wohnung selbst sehr viel ruhiger und angenehmer und vermeidet zugleich Stress und Ärger mit den Nachbarn.

Eine Nachrüstung ist natürlich sehr mühsam und teuer, weil der gesamte Bodenbelag erst einmal aufgenommen werden muss. Für das Anliegen Geräusche vorbeugen ist es daher sinnvoll, beim Bau oder einer anstehenden Renovierung oder Sanierung des Gebäudes, ausreichenden Schallschutz einzuplanen.



Trittschallschutz und Gehschallschutz

Bei vielen Böden ist eine Trittschalldämmung Pflicht. Sie verhindert, dass der Schall in den angrenzenden Räumen wahrgenommen wird. Ein Gehschall ist das Geräusch, das man selber in seinem eigenen Raum wahrnimmt. Dabei kann eine Trittschalldämmung den Gehschall bereits um 60 Prozent senken. Damit hat man bereits weniger Geräusche in seinen eigenen Räumen. Ein harter Laminatboden überträgt den Trittschall sehr stark, daher ist ein guter Trittschallschutz bei Laminatböden besonders wichtig, um Lärmbelästigung und Ärger zu vermeiden.

Ist das Laminat sehr hart, sollte die Dämmung umso dicker sein. Wenn unter dem Bodenbelag keine Fussbodenheizung eingebaut ist, können am besten Polystyrol-Platten mit einer Stärke von 5 Millimetern verlegt werden.

Je weicher und je dicker die Schicht ist, die unter dem Laminatboden verlegt wird, umso grösser ist die Belastung beim Begehen des Bodenbelages. Dabei können sich Fugen auseinander ziehen und hässliche Spalten zeigen. Eine integrierte Trittschalldämmung im Laminat kann das verhindern und reicht im Normalfall bereits aus, um die Schallgeräusche zu verhindern oder zumindest erheblich zu reduzieren.

Wird der Bodenbelag auf Estrich, Beton oder Asphalt verklebt, bietet es sich an zusätzlich eine Dampfbremse unter dem Bodenbelag zu verlegen. Vor allem bei mineralischen Untergründen kann vom Boden her Feuchtigkeit aufsteigen und in den Laminatboden eindringen. Aufquellen des Bodens ist dann die unschöne Begleiterscheinung.


Weniger Lärm dank Dämmung für den Laminatboden (Bild: Travel_Master - shutterstock.com)

Weniger Lärm dank Dämmung für den Laminatboden (Bild: Travel_Master – shutterstock.com)


Der Holzanteil im Laminatboden

In den meisten Fällen hat Laminat einen sehr hohen Anteil aus Holzwerkstoffen. Unter Holzwerkstoffen versteht man, dass Holzfasern mit Leim und Harz zusammengesetzt wurden. Damit ist Laminat zum einen schadstoffarm und emissionsarm, frei von Pestiziden oder schädlichem Schwermetall und trägt zum anderen zum Schutz der Umwelt bei und kann, wenn nötig, problemlos wieder entsorgt werden.

Im Handel gibt es Laminat in unterschiedlicher Stärke zu kaufen. Von 5 Millimeter bis zu einer Dicke von 14 Millimeter reichen die Angebote.

Bei der Auswahl sollte man die Anforderungen an den Boden und die eigenen Bedürfnisse mit den Eigenschaften anpassen. Das Quell und Schwindverhalten ist naturgemäss bei dickeren Böden besser. Somit ist die Qualität also bei dickerem Laminat höher zu bewerten.

Zusammenspiel von Pflege und Lebensdauer

Hochwertiges Laminat hat eine Garantieleistung von 15 bis zu 30 Jahren. Die Lebensdauer ist aber auch davon abhängig, in welchen Räumen Laminat verlegt wird und wie stark der Boden benutzt wird.

Die richtige Pflege trägt mit zur Verlängerung der Lebensdauer entscheidend bei. Starke oder ätzende Reinigungsmittel sollte man genauso vermeiden wir Öle oder Wachse. Eine Versiegelung der Fugen schützt den Boden zusätzlich vor schädlichen Substanzen und Einflüssen.

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Titelbild: mountaira – shutterstock.com

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