Wohnen als Student – die besten Optionen zum angenehmen Leben während der Studienzeit

Als Student kann sich die Wohnsituation als sehr schwierig gestalten. Der Mietspiegel in grösseren Städten beläuft sich auf hohe Summen, die nicht jeder Student stemmen kann. Das gilt vor allem für die Städte Zürich und Genf. Daher entscheiden sich viele Studierende für kleinere Zimmer in Wohngemeinschaften, die sie günstig beziehen können. Es ist zwar nicht ihre erste Wahl und teilweise fühlen sie sich sogar nicht wohl dabei, aber ihnen bleibt keine andere Wahl.

Obwohl das WG-Leben nicht jedermanns Sache ist, kann auch dies sehr angenehm sein. Dafür müssen nur gewisse Faktoren stimmen, die auf jeden Fall realisierbar sind.

Leben in einer eigenen Wohnung im Vergleich zur Wohngemeinschaft

Wohnen in einer 1-Zimmer-Wohnung ist für die meisten jungen Menschen deutlich angenehmer, vor allem im studentischen Alltag, der mit viel sozialer Interaktion verbunden ist. In einer WG kommt es vielen jungen Studenten so vor, als wären sie permanent von Leuten umgeben, was sehr anstrengend sein kann. Manche möchten dies auch, da sie sich sonst allein gelassen fühlen. Dementsprechend sollte jeder für sich selbst herausfinden, welche Art von Person er oder sie ist. Ist man eine Person, die gerne auch mal eine Auszeit von Leuten hat? Oder möchte man immer jemanden in der Nähe haben, mit dem eine Unterhaltung stattfinden kann? Je nach Ausgangssituation sollte eine Art des Wohnens (WG oder eigene Wohnung) gewählt werden.

Darüber hinaus bestehen auch noch weitere Unterschiede zwischen den beiden Arten des Wohnens. In einer Wohngemeinschaft bestehen zum Beispiel Verpflichtungen gegenüber den anderen Bewohner. Wenn ein Putzplan besteht, dann muss dieser auch befolgt werden. In vielen WGs kommt es zu dem Problem, dass eine Person sich nicht an den Putzplan hält. Dann entstehen unangenehme Situationen zwischen einzelnen Bewohnern, die zu unnötigem Stress führen. Unnötiger Stress ist sehr anstrengend und vor allem im Alltag von bereits gestressten Studenten.

Dafür hat man beim Zusammenleben mit anderen Studierenden viele schöne und unvergessliche Momente. Wenn sich die einzelnen Bewohner gut verstehen, werden viele Unternehmungen und Aktivitäten zusammen durchgeführt. Bei einem Spieleabend mit grosszügigen Getränken und Süssigkeiten wie Trolli und Chips wird vielen bewusst, wie unterhaltsam das Leben als Student sein kann. Solche Momente fehlen natürlich beim Wohnen einer 1-Zimmer-Wohnung.

Letztendlich kommt es beim Wohnen als Student auf verschiedene persönliche und finanzielle Faktoren an. Wer sich selbst als angenehmen und sozialen Mensch sieht, sollte eine Wohngemeinschaft beziehen. Und wer genügend Geld hat und lieber allein ist, sollte in einer 1-Zimmer-Wohnung leben.

 

Titelbild: fizkes – shutterstock.com

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