Für viele ein Traum: die eigene Bar

25.08.2014 |  Von  |  Bar
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Der Traum eines jeden Partygängers ist die eigene Bar. Nicht immer muss die Hausbar in den Partykeller verbannt werden. Trendige und stylishe Barmöbel machen auch im Wohnbereich eine gute Figur. Ist die Bar erst aufgebaut, stellt sich die Frage nach dem passenden Zubehör.

Im Wohnzimmer dient die Hausbar als idealer Mittelpunkt: Freunde und Familie sitzen hier in entspannter Atmosphäre zusammen und geniessen einen Drink oder geben eine Cocktailparty. Wenn Sie bequem an Ihrer Bar sitzen möchten, spielt neben dem Design vor allem die Bequemlichkeit eine entscheidende Rolle.



Wer modern eingerichtet ist, wählt eine Hausbar in einem leichten Design, das mit viel Licht und Glas daherkommt. Ideal ist die Kombination eines hellen Tresens mit einem Rückwandschrank aus edel beleuchtetem Glas. Mögen Sie es eher rustikal, entscheiden Sie sich für eine Hausbar im edlen Outfit, das mit zahlreichen Schnitzereien und Verzierungen daherkommt. Goldene Embleme oder Aufsätze dürfen bei vielen Modellen nicht fehlen. Besonders stylish wirken mit Glas verkleidete Tresen, die durch eine Hintergrundbeleuchtung interessante Farbeffekte setzen – so zaubern Sie eine echte Klubatmosphäre in Ihr Wohnzimmer!

Wer handwerklich geschickt ist, kann beim Bau der Hausbar selbst Hand anlegen. Alternativ beauftragen Sie einen Schreiner mit dem Bau Ihrer Wunschtheke. Nicht zuletzt gibt es im Fachhandel zahlreiche attraktive Modelle. Grosser Nachteil der Fertigmodelle: Diese können oftmals nicht genau an Ihre individuellen Bedürfnisse und Räumlichkeiten angepasst werden.

Bei der Auswahl der Hausbar sollten Sie auf ein gut zu reinigendes Material achten. Arbeitsflächen aus Kunststoff können Sie besonders leicht abwischen, aber auch Holz ist eine passende Alternative. In jedem Fall sollte das Design der Bar mit Ihrer Wohnungseinrichtung harmonieren und Ihren eigenen Stil widerspiegeln. Eine Glasfront sieht zwar sehr schön aus, bedenken Sie aber den Reinigungsaufwand, wenn viele Gäste mit Ihren Füssen gegen die Glaswände treten!

Der optimale Standort der Hausbar



Egal ob Sie die Bar selbst bauen oder im Fachhandel kaufen, zunächst gilt es, den optimalen Standort festzulegen. Wer ohnehin einen Partykeller hat, für den wird die Entscheidung vermutlich recht einfach ausfallen. Wollen Sie die Hausbar jedoch in den Wohnraum integrieren, fällt die Wahl des richtigen Standorts nicht ganz so leicht.

Viele Hausbesitzer entscheiden sich, eine Theke zwischen Küche und Wohnraum zu installieren. Die Küchenbar wird schnell zum zentralen Lebensmittelpunkt werden – hat aber in der Regel nicht den gleichen Charme wie eine separate Hausbar. Wenn Sie Ihre Bar zum Mittelpunkt des Wohnraums machen wollen, an dem Sie auch im kleinen Kreis häufig zusammensitzen, sollten Sie sie zentral in den Wohnbereich integrieren. Viele Gäste finden auf diese Weise bequem Platz. Wollen Sie die Bar nur zeitweise nutzen, um einen Drink zu mixen und sich dann auf Ihr bequemes Sofa zurückziehen, reicht es aus, die Hausbar in einer Ecke oder Nische einzurichten.

Gerade wenn Sie lange und häufig an der Theke zusammensitzen, sollten Sie bei der Auswahl der Barhocker auf Bequemlichkeit und Sitzkomfort achten. Standfestigkeit und Qualität spielen ebenfalls eine Rolle. Unerlässlich ist die Höhenverstellbarkeit der Hocker – so kann jeder seiner Körpergrösse entsprechend die optimale Sitzhöhe einstellen. Jeder sollte seine Arme bequem auf dem Tresen ablegen können.

Auch wenn viele Barhocker ohne eine Lehne auskommen: Wenn Sie lange und gern an Ihrer Bar sitzen möchten, sollten Sie sich für Modelle mit einer kleinen Lehne entscheiden. Im Handel erhalten Sie trendige Barhocker, die in knalligen Farben und mit einem aussergewöhnlichen Schalendesign zu wirklichen Hinguckern werden! Wer es weniger auffällig mag, entscheidet sich für den klassischen lederbezogenen Hocker aus Chrom.

Die Ausstattung der Hausbar

Ist die Hausbar fertig, geht es an die notwendige Ausstattung. Natürlich brauchen Sie nicht jede erdenkliche Alkohol- oder Sirupvariante, um leckere Cocktails zu mixen. Mit einer Basisausstattung der wichtigsten Spirituosen bereiten Sie eine Vielzahl Cocktails und Drinks zu.





Nicht fehlen sollten neben Gin, Wodka und Cognac verschiedene Rumsorten, Champagner und Sekt sowie Scotch, Bourbon, Wermut und Campari. (Bild: Tadeusz Wejkszo / Shutterstock.com)

Nicht fehlen sollten neben Gin, Wodka und Cognac verschiedene Rumsorten, Champagner und Sekt sowie Scotch, Bourbon, Wermut und Campari. (Bild: Tadeusz Wejkszo / Shutterstock.com)




Nicht fehlen sollten neben Gin, Wodka und Cognac verschiedene Rumsorten, Champagner und Sekt sowie Scotch, Bourbon, Wermut und Campari. Runden Sie das Getränkesortiment mit Grenadine, Tonicwater, Cola, Zitronenlimonade und Soda ab, können Sie bereits ein breites Spektrum unterschiedlicher Drinks anbieten. Nicht jeder mag gern Hochprozentiges, darum sollten Sie stets auch ein Angebot antialkoholischer Getränke bereithalten. Und nicht zu vergessen: Viele Gäste trinken sehr gern ein gut gekühltes Bier!

Als perfekter Barkeeper benötigen Sie natürlich die passende Hardware: Einen Cocktailshaker, ein Sieb, einen Stössel, ein Messer und einen Barlöffel benötigen Sie ebenso wie einen Messbecher, um die korrekten Mengen abzumessen. Ein Eisbehälter mit einer Eiszange rundet Ihre Erstausstattung perfekt ab. Idealerweise statten Sie Ihre Hausbar – gerade wenn Sie sich im Partykeller befindet – mit einer Spüle und einem kleinen Kühlschrank aus. Wenn Sie wegen jedes Eiswürfels hinauf in die Küche laufen müssen, macht das Ganze schnell keinen Spass mehr!

Wer seine Cocktails und Longdrinks stilgerecht servieren möchte, sollte auf passende Gläser setzen. Ein Sortiment unterschiedlicher Gläser wie Cocktailschalen, Sekt- und Weingläser sowie Longdrinkgläser sollte in Ihrer Hausbar stets griffbereit sein. Kleine Schirmchen, Rührstäbe und bunte Strohhalme vervollständigen Ihr Sortiment. Nun bleibt nur noch eines zu sagen: „Pröschtli!“



 

Oberstes Bild: © MR.LIGHTMAN – Shutterstock.com

Über Andrea Hauser

Aus meinem langjährigen Hobby, dem Schreiben, ist im Jahr 2010 ein echter Job geworden - seitdem arbeite ich als selbständige Texterin. Davor war ich als gelernte Bankkauffrau im klassischen Kreditgeschäft einer Hypothekenbank tätig. Immobilien und Baufinanzierungen zählen noch immer zu meinen Steckenpferden. Angetrieben durch die Lust, Neues zu entdecken, arbeite ich mich gern in unbekannte Themengebiete ein und lasse mich schnell begeistern.

Mit meiner Familie erkunde ich in den Ferien fremde Metropolen oder lasse bei einem Badeurlaub einfach die Seele baumeln. Seit ich klein bin, sind Bücher meine große Leidenschaft, wenn es meine Zeit erlaubt, bin ich immer mit einem guten Buch anzutreffen. Mich fasziniert alles, was mit Kreativität zu tun hat: Von Acrylbildern, über Glasmalerei bis hin zu Loombands habe ich schon vieles ausprobiert.


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