Home-Spa: Badezimmer zur Wellness-Oase machen

01.01.2017 |  Von  |  Bad
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Home-Spa: Badezimmer zur Wellness-Oase machen
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Besonders im Herbst und Winter ist das Bedürfnis nach einem warmen, wohligen Rückzugsort besonders gross. Diesen Platz nimmt immer öfter das Badezimmer ein, welches in der modernen Wohnkultur immer mehr einem Wohnraum ähnelt.

Auch wenn man sich kein vollumfängliches Spa leistet, so kann man doch durch gezielte Akzente das Badezimmer in eine kleine Wellness-Oase verwandeln.

Licht schaffen

Ein Tag im privaten Spa ist eine sinnliche Erfahrung und wirkt wie ein Kurzurlaub für Körper und Seele. Hier treffen Genuss, Ästhetik und Komfort aufeinander – dementsprechend muss auch das Badezimmer ausgestattet und dekoriert werden. Hierbei muss auch die Grosszügigkeit des Raumes bedacht werden, denn nicht jeder besitzt ein grossflächiges Bad mit stattlicher Ausstattung.

Licht kann dabei helfen, das Bad geräumiger wirken zu lassen. Zusätzlich zu einem grossen Oberlicht erzeugen Spots oder Bodenleuchten eine grössere Raumwirkung. Moderne LED-Leuchten machen es möglich, die Helligkeit und Farbe des Lichts zu regulieren. Für ein stimmungsvolles Ambiente sorgen integrierte Leisten aus farbigem Licht in Sanitärmodulen, die beim Betreten und Verlassen des Bads automatisch an und aus gehen.

Farben sind zentral

In der Ruhe liegt die Kraft – und aus diesem Grund sind auch ruhige, gedämpfte Töne die richtige Wahl für das Home Spa. Sie sorgen für einen harmonischen Effekt und eine ausgeglichene Atmosphäre im Badezimmer. Zudem lassen natürliche Farben ein kleines Bad grösser erscheinen, denn sie reflektieren das Deckenlicht.

So lässt ein fröhlicher Pfefferminzton mit ein paar Farbakzenten Stress so einfach abperlen wie das Badewasser von modernsten, mit Nanotechnologie beschichteten Oberflächen. Kräftiges Rot hingegen, kombiniert mit einem soften Cremeton, verwandelt das Bad in einen romantischen Rückzugsort, in dem man neue Kraft für den Alltag tanken und ein Bad mit dem oder der Liebsten geniessen kann.

Badewonnen

Einfach mal abtauchen: Kaum etwas ist entspannender als ein heisses Bad. Es reinigt die Haut, öffnet die Poren, fördert die Durchblutung und entspannt die Muskulatur. Dabei sollte die Temperatur des Badewassers jedoch nicht über 37 Grad liegen, sonst könnte die entspannende und belebende Wirkung des Bads das Gegenteil bewirken.

Ein Badezusatz kann eine zusätzliche Entspannung bringen, genauso wie das Einsetzen von Aromen. Der Dut von Lavendel, Rosen oder Mischformen hilft beim Abschalten. Eukalyptus kann in der kalten Jahreszeit Erkältungen vorbeugen.



Baden mit Augen und Nase

Um den Wohlfühl-Faktor zu steigern, kann man die Badewanne nach persönlichen Vorlieben dekorieren. Duschprodukte auf dem Badewannenrand, verstreute Kosmetikartikel etc. lassen ein unruhiges Bild entstehen. Besser ist es, die Beauty-Produkte ordentlich zusammenzustellen, in hübschen Kisten oder Boxen aufzubewahren oder in einen Schrank zu räumen.

So kann der neu gewonnene Platz für eine Wellness-Session mit Kerzen, Ölen oder Blütenpotpourri dekoriert werden, denn sie alle sorgen für eine angenehmere Raumluft. Duftende Badezusätze, Aromakerzen oder Räucherstäbchen steigern zudem das Wohlbefinden.

 

Artikel von: livingpress.de
Artikelbild: © Poznyakov – Shutterstock.com

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