Das Bett – ein zentrales Element der Wohnkultur

22.06.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Das Bett – ein zentrales Element der Wohnkultur
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In seiner Lebensspanne verbringt der Mensch ein Drittel seiner Zeit im Bett, haben Wissenschaftler errechnet. Nicht zuletzt aufgrund dieser Erkenntnis ist das Bett als eines der wichtigen Wohnaccessoires anzusehen, wenn nicht gar das wichtigste überhaupt.

Ein altes Sprichwort besagt: Wie man sich bettet, so liegt man. Damit hatten die Ahnen und Urahnen vollkommen recht. Das richtige Liegen zur Nacht bringt den Kreislauf wieder auf Normalwerte und entlastet den Körper. Gesunder Schlaf beeinflusst in erheblichem Masse die Lebensqualität und fördert das positive Verhalten in der Gemeinschaft. Zudem ist das Schlafzimmer ein Intimbereich, in den man sich zurückziehen kann.

Das Doppelbett ist der Mittelpunkt des Schlafraumes und sollte schon vom Anblick her sauber und einladend wirken. Es hat einen Nesteffekt und soll Geborgenheit vermitteln. Das Designer-Bett Luffield mit den integrierten Nachtkonsolen ist ein krönendes Beispiel für moderne Schlafkultur. Die hohe, abgeschrägte Rückenlehne vermittelt einen Coucheindruck und lädt dazu ein, vor dem Einschlafen ein spannendes Buch zur Hand zu nehmen. Das Textilleder suggeriert dem Betrachter einen Touch von Luxus und Eleganz. Die Tagesdecke für dieses Doppelbett verlangt nach schlichter Noblesse in den Tönen des Ambientes.

Mistral ist ein Bett, das allem Schlafkomfort entspricht, der gewünscht wird. Das in weissem Textilleder eingefasste Doppelbett mit den runden, dunkel abgesetzten Kanten ist wie eine dicke Wolke, die zum Träumen einlädt. Besonderheiten wie Kopfstützen und integriertes Licht wurden bei dem Modell bewusst weggelassen.


Ein schönes Bett ist mehr als nur ein Schlafplatz. (Bild: © drubig-photo - Fotolia.com)

Ein schönes Bett ist mehr als nur ein Schlafplatz. (Bild: © drubig-photo – Fotolia.com)


Ganz anders ist Abbey, ein Doppelbett in Erlesenheit, geradlinig und formschön. Das Doppelbett bietet eine hohe Rückenlehne mit zwei Kopfstützen, die bei Bedarf jeweils aussen von einer Nachtleuchte illuminiert werden können. Abbey entsagt den üblichen Nachtkonsolen und hat dafür eine breite Bettumrandung als Ablage für Bücher oder Getränke. Das Bett ist in weissem Textilleder bezogen und in seinen Ausmassen ideal für kleinere Räumlichkeiten.

Das in braun strukturiertes Textilleder gefasste Designer-Bett Float setzt sich komplett von den Standard-Bettkreationen ab. Der Designer legte sein Augenmerk auf die prägnante Rückenlehne mit den breiten, gepolsterten, rückwärts geschwungenen Längsrippen. Das Doppelbett steht am Fussende auf schlichten Metallröhren in U-Form, die diagonal zu den Bett-Ecken verlaufen. Die äusseren Polsterrippen am Kopfende laufen in einer dicken Metallröhre abwärts zu einem Fuss aus, was dem Bett den Top verleiht. Der Designer verzichtete bei dem Modell auf eine Bettumrandung oder integrierte Konsolen. Float ist eine aussergewöhnliche Kreation.

Woodcote weiss/rot ist ein Bett, welches dem Betrachter den Eindruck eines breiten Diwans verschafft. Die frische, rot-weisse Kunstleder-Kombination verleiht dem Bett eine jugendlich positive Note. Auch hier hat der Createur bei der leicht geneigten Rückenanlehnung an das abendliche Lesen oder Fernsehen gedacht.

Eine wirkliche Augenweide ist das Modell Zara. Das hohe, rückwärts geneigte Kopfteil und die Umrandung sind in grossen, gepolsterten Karrees abgesteppt. Das schwarze Kunstleder gibt dem Bett einen Touch von Luxus und Adel. Die noble Schlafstatt steht auf zwei geschwungenen Edelstahl-Bändern. Dieses Modell höchster Designkunst ist auch in weissem Textilleder zu bekommen.

Das Designer-Modell Montreal ist in einer gefälligen Wellenlinienführung gestaltet. Auf hohe Lehnen wurde verzichtet, dafür sorgen zwei aneinanderstossende Nackenrollen für die nötige Bequemlichkeit beim Fernsehabend oder bei der Lesestunde vor der Nachtruhe. Das Doppelbett wird in schwarz-weissem Textilleder angeboten.



Raffles steht für ein Modell von schlichter Linienführung und Eleganz, die den Extras weitestgehend entsagt hat. Das Polster-Kopfteil ist seitlich rundgeschweift und birgt zwei kleine Nachtleuchten, welche an Blütenkelche erinnern.

Jeder Schlafraum lässt sich mit adäquaten Accessoires in ein kleines Paradies der Ruhe verwandeln. Ein passender Teppich, eine schöne Tagesdecke, eine Kissenbox oder eine intime Sitzecke mit zwei Sesseln und einem runden Couchtisch weisen das Schlafzimmer als privates Gemach aus.


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Oberstes Bild: © drubig-photo – Fotolia.com

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