Luftbefeuchter – mehr als stylische Deko-Objekte

25.08.2014 |  Von  |  Accessoires

Ist die Raumluft zu trocken, fühlen wir uns nicht wohl. Gerade bei winterlicher Heizungsluft kann es in der Wohnung schnell zu trocken werden. Mit einem stylishen Luftbefeuchter schaffen Sie schnell Abhilfe.

Im Fachhandel erhalten Sie Luftbefeuchter, die nicht nur das Raumklima optimal regulieren, sondern auch als Dekorationselemente eine gute Figur machen. Sehr stylish und elegant kommt der Luftbefeuchter Middle Colorlong daher, der mit der zugehörigen Fernbedienung besonders komfortabel zu bedienen ist.

Ein gutes Raumklima hängt wesentlich von der Luftfeuchtigkeit ab. In beheizten Räumen sollte die Luftfeuchte bei rund 50 % liegen. Die meisten Menschen fühlen sich bei Temperaturen um 20 oder 21 Grad Celsius am wohlsten. Sinkt die Luftfeuchtigkeit, beginnen die Schleimhäute zu kratzen, eine trockene und juckende Haut kann ebenfalls auftreten. Allergiker verspüren schnell brennende Augen und einen unangenehmen Hustenreiz.

Vor allem im Schlafzimmer sollten Sie auf ein gesundes Raumklima achten – ausgehend von der durchschnittlichen Nachtruhe halten Sie sich mindestens sieben bis acht Stunden im Schlafraum auf. Auch im Wohnzimmer und den Kinderzimmern sollten Sie auf eine ausreichend feuchte Raumluft achten. Das Arbeitsklima im Büro ist nicht nur vom Verhältnis der Mitarbeiter untereinander abhängig – ein gutes Raumklima sorgt ebenfalls für eine gute Arbeitsatmosphäre. Ist die Luft zu trocken, bitten Sie Ihren Arbeitgeber, Luftbefeuchter aufzustellen. Nach den Vorgaben des Arbeitsgesetzes sollte die relative Luftfeuchte in Arbeitsräumen zwischen 30 und 65 % liegen.

Nicht nur für Menschen und Haustiere ist eine zu trockene Umgebungsluft ungesund: Auch Möbel können unter dem unangenehmen Raumklima leiden und austrocknen – besonders ärgerlich ist das, wenn Sie sich mit teuren Einzelstücken oder Antiquitäten eingerichtet haben.

Neben Zimmerpflanzen sind Luftbefeuchter eine gute Alternative, um ein Wohlfühlklima zu schaffen. Luftbefeuchter, die Wasser in Form von Dampf oder Nebel an die Umgebungsluft abgeben, bezeichnet man auch als Aerosol-Luftbefeuchter. Bei Geräten, die gleichzeitig als Dekorationselemente dienen, erfolgt die Befeuchtung in der Regel über Verdampfung. Wasser wird bis zum Verdampfen erhitzt, der Dampf an die Raumumgebung abgegeben.
Nachteilig ist der häufig hohe Energiebedarf der Geräte. Im Fachhandel erhalten Sie Zerstäuber, die mittels Ultraschall oder kleinen Düsen Nebel abgeben. Die winzigen Tröpfchen sorgen dauerhaft für eine sehr angenehme Luftfeuchte und punkten zusätzlich mit einem recht niedrigen Energieverbrauch.

Andere Geräte bringen die Feuchtigkeit durch natürliche Verdunstung in die Umgebungsluft. Wasser verteilt sich in grösseren Filtern, ein stetiger Luftstrom sorgt dann dafür, dass Feuchtigkeit an die Umgebung abgegeben wird. Wenn Sie Ihren Raum dauerhaft befeuchten wollen, ist diese Methode deutlich energiesparender als ein Verdampfer.

 

 

Oberstes Bild: © Scruggelgreen – Shutterstock.com

Über Andrea Hauser

Aus meinem langjährigen Hobby, dem Schreiben, ist im Jahr 2010 ein echter Job geworden - seitdem arbeite ich als selbständige Texterin. Davor war ich als gelernte Bankkauffrau im klassischen Kreditgeschäft einer Hypothekenbank tätig. Immobilien und Baufinanzierungen sowie Versicherungen zählen daher zu meinen Steckenpferden. Ich entdecke aber auch gern neue Themen abseits dieser „trockenen Materie“ und arbeite mich gern in neue Gebiete ein.


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