Schicke Polstermöbel: Die Polstergruppe als zentraler Wohlfühlort

10.10.2014 |  Von  |  Publi-Artikel
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Schicke Polstermöbel: Die Polstergruppe als zentraler Wohlfühlort
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Polstermöbel und Polstergruppen werden im allgemeinen Sprachgebrauch eher mit den Sammelbegriffen Sofa und Couch benannt. Das Sofa in der Form, wie wir es heute kennen, hat eine lange Entwicklung und Geschichte hinter sich.

Eine kleine Zeitreise

Bereits die Ägypter bauten ein Gestell aus Bändern und Riemen, um mit Decken und Fellen eine gemütliche Sitzgelegenheit zu errichten. Im Laufe der Zeit und durch viele verschiedene Stilepochen geprägt entwickelten sich diese Sitzgelegenheiten weiter und heute stehen uns Polstermöbel in den verschiedensten Farben und Formen zur Verfügung.

Zwei-Sitzer, Polstergruppen mit und ohne Armlehnen und ganze Wohnlandschaften in U- oder L-Form schmücken unsere Wohnzimmer. Im späten 16. Jahrhundert wurden Sofas hauptsächlich zum Liegen verwendet und waren daher eher in Privatgemächern zu finden. Zudem waren sie sehr teuer und somit meist dem Adel vorbehalten. Seit dem 20. Jahrhundert wurden Sofas nach und nach preiswerter. Somit konnten sich immer mehr Familien Polstermöbel leisten.

Das Sofa als zentraler Treffpunkt

Heute steht das Sofa im Zentrum des Geschehens, meist im Wohnzimmer. Hier trifft sich die Familie und verbringt gemeinsame Stunden, in denen sie sich wohlfühlt und entspannt. Für Freunde bieten Polstermöbel einen gemütlichen Ort für Unterhaltungen. Diesen zentralen Anlaufpunkt kann man stilvoll und individuell gestalten. Durch die vielen verschiedenen Farbausführungen und Formen der Polstermöbel ist für jeden Geschmack und für jeden Einrichtungsstil etwas dabei.


Verschiedene Polstermöbel verschönern unser Wohnzimmer. (Bild: © bullet74 - shutterstock.com)

Verschiedene Polstermöbel verschönern unser Wohnzimmer. (Bild: © bullet74 – shutterstock.com)


Wohnideen zur Anregung

Farben wecken Emotionen und beeinflussen stark unser Wohlbefinden. Ein sehr schlichtes, einfarbig gestaltetes Wohnzimmer kann mit einer farbenfrohen Polstergruppe aufgepeppt und der öde Einheitslook so vertrieben werden. Ebenso für den Wohlfühleffekt entscheidend ist der Standort der Polstergruppe. Ein Sofa muss nicht zwingend direkt an einer Wand stehen. Hat der Raum viele Türen oder ist sehr gross, so kann man es auch in die Mitte des Raumes stellen. Die richtige Entfernung zum Fernseher kann man so ebenfalls gleich lösen. Ein Sideboard dahinter, in Höhe des Sofas, bietet einen Abstellplatz für Gläser und fungiert zudem als Raumteiler.

Mehr Gemütlichkeit lässt sich mit kuscheligen, weichen Kissen erzielen, die gleichzeitig als Kopfstütze dienen können. Ausserdem geben sie den letzten Schliff, um die Wohlfühloase vollkommen zu machen.



Eine sehr interessante Variante entsteht, wenn man einzelne Elemente verschiedener Polstergruppen miteinander kombiniert. Der Einzelsessel von der Grossmutter lässt sich trotz anderem Design wunderbar in eine moderne Polstergruppe integrieren. Man benötigt keinen Innenarchitekten. Mit ein wenig Kreativität und einigen Handgriffen kann man seine Polstermöbel nach jedem Geschmack perfekt in einen Raum integrieren.

 

Oberstes Bild: © Marko Poplasen – shutterstock.com

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