So schaffen Sie Ordnung im Kleiderschrank

15.07.2014 |  Von  |  Allgemein
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So schaffen Sie Ordnung im Kleiderschrank
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Zu wissen, wo sich was im Kleiderschrank befindet, spart nicht nur morgens eine Menge Zeit, sondern auch viele Nerven. Warum nicht Umzug oder Kurzurlaub nutzen, um mal Ordnung hineinzubringen in das Schränke-Chaos? Ob Zweitürer oder Einbauschrank: Unsere fünf essenziellen Tipps zeigen Ihnen, wie Sie mit vorhandenen Mitteln schnell ein neues Ordnungssystem in Regalfächern und auf Kleiderstangen etablieren – und dieses dann auch beibehalten. So offenbart sich bei Platzproblemen oft auch schnell, dass Sie eigentlich gar keinen komplett neuen, grösseren Kleiderschrank brauchen und es eine kleinere, praktischere Zusatzkommode oder einige Regale auch tun würden.

1. Gründlich aussortieren.
Holen Sie erstmal Ihre komplette Kleidung aus dem Schrank und verschaffen Sie sich einen Überblick, was täglich verfügbar sein muss und was überhaupt noch angezogen wird. Dicke Winterbekleidung kann während der wärmeren Monate ausgelagert werden. Seit Monaten nicht mehr Getragenes wandert in Kisten. Vermissen Sie es nach weiteren sechs Monaten immer noch nicht, schenken Sie es doch einfach weiter.

2. Überblick gewinnen.
Nun werden alle Hosen, Röcke, Blusen, Shirts etc. auf jeweils einen Haufen gelegt beziehungsweise auf eine bereitstehende Kleiderstange gehängt. So sehen Sie schnell, ob Sie eigentlich mehr Ablagefläche brauchen, weil Sie viel Faltbares besitzen, oder ob das Problem an zu wenig Hängemöglichkeiten liegt. Definieren Sie genau, wie viel Stauraum welche Kleidungsstücke benötigen. Wäre Ihnen besser mit einer zusätzlichen Kleiderstange oder mit zusätzlichen Fächern gedient?

3. Vorhandene Tiefe nutzen.
Die meisten Kleiderschränke sind mindestens sechzig Zentimeter tief. Durch cleveres Falten können Sie häufig mehrere Stapel hintereinanderlegen; noch besser funktionieren Kartons oder Boxen in der zweiten Reihe. Berücksichtigen Sie dabei, das weniger oft Gebrauchte nach hinten zu verlegen. Lieblingsstücke und „Saisonware“ sollten immer schnell und einfach zu erreichen sein. Denken Sie auch daran, dass das Ganze nicht nur nach dem Aufräumen schön aussehen, sondern nutzbar sein soll. Dazu müssen die Stapel nicht zu hoch und manövrierfähig bleiben und die Kleiderstangen dürfen nicht zu eng behängt werden.




4. System schaffen.
Etablieren Sie Ihr ganz persönliches Sortiersystem. Ob dies nun farben-, anlass- oder saisonabhängig ist, hängt ganz von Ihrer Intuition ab. Wenn es Ihnen hilft, kleben Sie sich kleine Sticker mit Stichworten unter die jeweiligen Stapel – das hilft beim Wiedereinsortieren nach dem Saubermachen.




5. Licht setzen.
Investieren Sie unbedingt in eine Kleiderschrankbeleuchtung, falls noch nicht vorhanden. Das muss kein teures System sein; Klemmspots zu beiden Seiten reichen schon aus. Entscheiden Sie sich für LED-Leuchten. Die überhitzen nicht, sparen Strom und sind exzellente, punktuelle Suchgehilfen. Auch Deckenspots helfen – solange sie nicht das Lichtkonzept Ihres Schlafzimmers durcheinanderbringen.

 

Oberstes Bild: © Africa Studio – Shutterstock.com


1 Kommentar


  1. Sortiersysteme oder Sortiertechniken für den Kleiderschrank sind sehr wichtig. Sobald man anfängt die Klamotten nur noch in den Schrank zu schmeissen, ist es vorbei mit der Ordnung und auch mit der gebügelten Wäsche.

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