Leben mit Hund – so schützen Sie Ihre Möbel

19.09.2014 |  Von  |  Allgemein
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Leben mit Hund – so schützen Sie Ihre Möbel
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Der Hund ist ja bekanntlich der beste Freund des Menschen – allerdings nicht unbedingt der beste Freund von edlen Möbeln. Haare auf dem Teppich, Kauspuren an den Füssen des sündhaft teuren Mobiliars und Kratzspuren auf dem Laminat können einem das Zusammenleben mit dem Hund manchmal etwas verleiden. Allerdings gibt es einige Tipps und Tricks, mit denen sich der treue Lebensgefährte auch mit dem edlen Interieur vereinbaren lässt – ganz ohne Abstriche. Man muss nur auf einige Kleinigkeiten achten und schon klappt das Zusammenleben ohne grössere Unfälle.

Ein müder Hund ist ein braver Hund

Hunde lieben es, in der freien Natur herumzutollen. Am liebsten stundenlang. Und diesem Bedürfnis sollten Sie auf jeden Fall Rechnung tragen, denn ist der Hund nach einer schönen, langen Tour ausgepowert, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er aus Langeweile Ihre Möbel beschädigt, weitaus geringer. Und in der Schweiz gibt es so viele wundervolle Wanderrouten die auch Sie begeistern werden. Hinzu kommt, dass man durch solche Wanderungen auch selbst in Form kommt – der Hund fungiert quasi als Personaltrainer auf vier Pfoten. Und nachdem man nach Hause kommt, sind Hund und Herrchen müde – und die Möbel bleiben von den Zähnen des Hundes unberührt!

Decken und Quilts schützen die Couch

Jeder kennt das: Wenn man alleine daheim ist, muss nicht immer alles wie aus dem Wohn-Magazin aussehen. Da darf man auch mal einfach man selbst sein und gemeinsam mit dem vierbeinigen besten Freund die Seele baumeln lassen. Und weil man am besten auf der Couch kuscheln kann – diese aber möglichst weder vollgehaart noch zerkratzt werden sollte – gibt es zwei ganz simple Tricks. Der Erste: Decken und Quilts. Diese können nicht nur hübsche Akzente setzen, sondern schützen Ihre kostbaren Möbel auch zuverlässig vor Schäden. Der Zweite: Gepflegtes Fell. Mit dem richtigen Werkzeug für die Fellpflege werden überschüssige Haare einfach ausgebürstet.

Der Hund sollte nicht alleine sein

Ja, viele Menschen müssen jeden Morgen ins Büro oder sogar auf Reisen, die einige Tage dauern – aber was passiert dann mit dem Hund? Wenn er alleine bleibt, fängt er schon bald an, sich zu langweilen. Und ein gelangweilter Hund neigt dazu, sich Beschäftigung zu suchen. Sei es, indem er Ihre schönsten High Heels zerkaut oder sich auf dem Teppich verewigt. Natürlich sollte man sich vorher Gedanken darüber machen, wohin man den Hund bringt, wenn man auf Reisen oder in die Ferien fahren möchte. Die Lösung: Hundehotels oder Hunde-Sitter, die Ihren Hund auch dann beschäftigen, wenn Sie es einmal nicht können.

 

Oberstes Bild: © Patryk Kosmider – Shutterstock.com


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