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Dachwohnung einrichten: Schrägen, Licht und niedrige Zonen nutzen

Dachwohnungen besitzen einen eigenen räumlichen Charakter: Schrägen verändern die nutzbare Höhe, Dachfenster lenken das Tageslicht und niedrige Randbereiche verlangen andere Lösungen als gewöhnliche Zimmerwände. Eine gelungene Einrichtung arbeitet mit diesen Besonderheiten. Hohe Zonen übernehmen Laufwege und Arbeitsplätze, während Flächen unter den Schrägen als Stauraum, Sitzbereich oder ruhiger Rückzugsort dienen. Entscheidend ist eine Planung, die Raumhöhe, Licht, Möblierung und sommerlichen Wärmeschutz gemeinsam betrachtet. Niedrige Möbel, massgefertigte Einbauten und eine mehrstufige Beleuchtung können schwierige Winkel sinnvoll erschliessen. Bei Veränderungen an Dach, Dämmung, Fenstern oder tragenden Bauteilen müssen jedoch Bauphysik, Brandschutz und kantonale beziehungsweise kommunale Vorschriften fachlich geprüft werden.

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Wohnküche gestalten: Kochen, Essen und Zusammensein gut verbinden

Eine Wohnküche vereint Lebensmittelzubereitung, Mahlzeiten und gemeinsames Beisammensein in einem zusammenhängenden Raum. Damit Offenheit im Alltag tatsächlich funktioniert, müssen Arbeitswege, Stauraum, Essplatz, Beleuchtung, Lüftung und Akustik aufeinander abgestimmt sein. Die Planung beginnt deshalb bei den täglichen Abläufen und nicht bei der Auswahl von Fronten oder Farben. Eine gute Raumaufteilung hält den Kochbereich übersichtlich, lässt Verkehrswege frei und schafft zugleich einen angenehmen Aufenthaltsort. Kücheninsel, Esstisch oder Sitzbank können die einzelnen Nutzungen verbinden und räumlich gliedern. Entscheidend bleibt, dass genug Bewegungsfläche vorhanden ist und Gerüche, Geräusche sowie herumstehende Geräte den Wohncharakter nicht dauerhaft beeinträchtigen.

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Wohntextilien gezielt einsetzen: Vorhänge, Teppiche und Kissen im Zusammenspiel

Vorhänge, Teppiche und Kissen können die Wirkung eines Wohnraums stärker verändern als viele zusätzliche Dekorationsgegenstände. Sie bringen Farbe und Struktur in die Einrichtung, rahmen Fenster, verbinden Sitzgruppen und lassen grosse Flächen wohnlicher wirken. Gleichzeitig erfüllen sie praktische Aufgaben: Vorhänge steuern Sichtschutz und Tageslicht, Teppiche gliedern Nutzungsbereiche und Kissen erhöhen den Sitzkomfort. Entscheidend ist deshalb nicht die Menge der Textilien, sondern ein Zusammenspiel aus Proportion, Farbe, Material und tatsächlicher Nutzung. Besonders überzeugend wirken Wohntextilien, wenn sie nicht einzeln ausgewählt werden. Boden, Sofa, Wände und vorhandene Holztöne bilden bereits eine gestalterische Grundlage. Darauf lassen sich wenige wiederkehrende Farben und unterschiedliche Oberflächen aufbauen. Ein grob gewebter Vorhang, ein ruhiger Teppich und Kissen aus glatten sowie strukturierten Stoffen können genügend Abwechslung schaffen, ohne dass der Raum unruhig erscheint.

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Beleuchtung im Wohnzimmer: Grundlicht, Akzentlicht und Leselicht kombinieren

Ein Wohnzimmer erfüllt selten nur eine Aufgabe. Es ist Aufenthaltsraum, Leseplatz, Fernsehbereich, Treffpunkt und manchmal Arbeitsplatz zugleich. Eine einzelne helle Deckenleuchte kann diese unterschiedlichen Situationen kaum überzeugend abdecken. Ein ausgewogenes Lichtkonzept verteilt deshalb mehrere Lichtquellen im Raum: Grundlicht schafft Orientierung, Akzentlicht betont Architektur und Einrichtung, während Leselicht dort ausreichend Helligkeit liefert, wo konzentriertes Sehen erforderlich ist. Entscheidend ist weniger die Anzahl der Lampen als ihre Funktion und Position. Licht von oben, seitliche Stehleuchten, Wandlicht und gezielt ausgerichtete Leuchten erzeugen unterschiedliche Helligkeitszonen und geben dem Raum Tiefe. Moderne LED-Technik erleichtert diese Kombination, weil effiziente Leuchtmittel, dimmbare Systeme und verschiedene Lichtcharakteristiken verfügbar sind. Gleichzeitig sollten Blendung, starke Helligkeitskontraste und unnötig direkt sichtbare Lichtquellen vermieden werden.

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Gästezimmer und Homeoffice in einem Raum sinnvoll kombinieren

Ein Zimmer, das an den meisten Tagen als Homeoffice und gelegentlich als Gästezimmer dient, muss zwei sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Während der Arbeit zählen Ergonomie, gutes Licht, Stauraum und Ruhe; bei Übernachtungsbesuch stehen Schlafkomfort, Privatsphäre und eine wohnliche Atmosphäre im Vordergrund. Eine überzeugende Kombination entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Möbel, sondern durch eine klare Rangordnung der Funktionen und einen Raum, der sich mit wenigen Handgriffen umstellen lässt. Wie die Gewichtung ausfällt, hängt vor allem von der Nutzungshäufigkeit ab. Wer vier Tage pro Woche von zu Hause arbeitet und nur einige Male im Jahr Gäste empfängt, sollte keinen provisorischen Arbeitsplatz zugunsten eines dauerhaft dominanten Betts akzeptieren. Wird das Zimmer dagegen regelmässig von Familienmitgliedern oder Freunden genutzt, benötigt die Gästefunktion mehr Raum. Gute multifunktionale Planung bedeutet deshalb, den häufigsten Alltag komfortabel zu lösen und für die zweite Nutzung einen klaren, unkomplizierten Wechsel vorzusehen.

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Schweizer Küchenhandwerk: Suter Inox verbindet Edelstahl mit Wärme und Eleganz

Edelstahl lebt – und in neuen Aufnahmen zeigt sich, mit wie viel Herzblut Suter Inox AG diesem Werkstoff Wärme und Charakter gibt. Jedes Motiv erzählt von einer Manufaktur, die Handwerk und Hingabe zu einem beseelten Ganzen verwebt und Küche wie Wohnraum zu einer Einheit verbindet. Ein Blick auf Oberflächen, Formen und Reflexionen, die berühren.

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Wohnen mit Haustieren: Räume, Möbel und Alltag für Mensch und Tier gestalten

Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen. Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.

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BookTok zieht ein: Moderne Bücherwände für Fantasy-Fans, Familien und das neue Zuhause

BookTok hat das Bücherregal von der stillen Ablage zur sichtbaren Bühne gemacht. Fantasy-Reihen, Young-Adult-Romane, farbige Buchschnitte und Sammlerausgaben tauchen in kurzen Videos, Leselisten und sogenannten „Shelfies“ auf. Die Community tauscht Empfehlungen aus, verfolgt Neuerscheinungen und zeigt, wie Bücher das eigene Zimmer prägen. Das gedruckte Buch wird dabei zum Lesestoff, Sammelobjekt und Teil der persönlichen Einrichtung. Eine moderne Hausbibliothek braucht weder einen eigenen Raum noch deckenhohe Reihen aus dunklem Holz. Modulare Regale, eingepasste Bücherwände, niedrige Sideboards und kompakte Leseplätze funktionieren auch in Jugendzimmern, Familienwohnungen und dem ersten eigenen Zuhause. Entscheidend sind eine klare Planung, eine sichere Befestigung und genügend Flexibilität für eine Sammlung, die weiterwächst.

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Wohnen mit Kunst: Wie Architektur, Möbel, Licht und Alltagsnutzung zusammenspielen

Kunst verändert die Wahrnehmung eines Raums. Ein grossformatiges Bild kann eine Wand gliedern, eine Skulptur lenkt den Blick durch den Raum und eine kleine Werkgruppe schafft einen persönlichen Schwerpunkt. Entscheidend ist weniger der finanzielle Wert eines Werks als das Zusammenspiel mit Architektur, Möbeln, Licht und Alltagsnutzung. Eine wirkungsvolle Präsentation benötigt Abstand, passende Proportionen und eine sichere Befestigung. Dabei darf ein Wohnraum seinen Charakter behalten: Kunst muss nicht wie in einer Ausstellung inszeniert werden. Sie soll mit dem Alltag leben und zugleich genügend Raum erhalten, um ihre Wirkung zu entfalten.

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Umzug ins Pflegeheim: Vertrautes mitnehmen und den Hausrat sinnvoll verkleinern

Ein Umzug ins Pflegeheim verändert weit mehr als die Wohnadresse. Meist muss der Hausrat eines ganzen Lebens auf wenige Möbel, Kleidungsstücke und persönliche Gegenstände reduziert werden. Das verlangt praktische Entscheidungen, berührt aber zugleich Erinnerungen, Gewohnheiten und das Gefühl von Selbstbestimmung. Eine gute Vorbereitung verbindet deshalb drei Ziele: Das neue Zimmer bleibt sicher und übersichtlich, vertraute Dinge erleichtern das Ankommen und der übrige Hausrat wird geordnet weitergegeben oder entsorgt. Angehörige können unterstützen, doch die betroffene Person sollte alle Entscheidungen so weit wie möglich selbst treffen.

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Mietwohnung verschönern: Ideen mit Möbeln, Licht und Textilien ohne bauliche Eingriffe

Eine Mietwohnung lässt sich grundlegend verändern, ohne Wände zu versetzen, Böden auszutauschen oder feste Einbauten zu montieren. Möbel, Textilien, Licht, Farben und bewegliche Raumteiler prägen die Wirkung eines Zimmers oft stärker als aufwendige Umbauten. Entscheidend ist ein Konzept, das zum Grundriss, zum Tageslicht und zum Alltag der Bewohner passt. Reversible Lösungen halten die Wohnung flexibel und vermeiden unnötige Konflikte beim Auszug. Sie eignen sich für kleine Stadtwohnungen ebenso wie für Familienhaushalte oder ältere Liegenschaften. Bevor Farben, Folien, Haken oder Befestigungssysteme eingesetzt werden, sollten jedoch Mietvertrag, Hausordnung, Oberflächen und Herstellerangaben geprüft werden.

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Wandfarben und Wohlbefinden: Wie Farben Räume, Licht und Wohngefühl verändern

Ein neuer Anstrich kann einen Raum überraschend stark verändern. Derselbe Raum wirkt plötzlich heller, höher, behaglicher oder klarer gegliedert, obwohl kein einziges Möbelstück verschoben wurde. Ganz so einfach wie «Blau beruhigt und Rot regt an» ist die Sache allerdings nicht. Die Wirkung einer Wandfarbe hängt von ihrer Helligkeit, ihrer Intensität, dem vorhandenen Licht und der Einrichtung ab. Auch persönliche Erfahrungen spielen mit. Wer diese Zusammenhänge kennt, kann Farben gezielter einsetzen und vermeidet teure Fehlentscheidungen.

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Rückenschonend umziehen: Schwere Lasten sicher heben, tragen und transportieren

Beim Umzug trifft Zeitdruck auf ungewohnte körperliche Arbeit. Kartons werden hastig angehoben, Möbel durch enge Türen manövriert und schwere Geräte über Treppen getragen. Wer dabei nur auf Kraft setzt, riskiert Rückenschmerzen, Zerrungen und vermeidbare Unfälle. Rückenschonendes Umziehen beginnt deshalb lange vor dem ersten angehobenen Karton. Gute Planung, vernünftige Gewichte, freie Transportwege und passende Hilfsmittel entlasten den Körper deutlich stärker als der Versuch, jede Last mit einer vermeintlich perfekten Bewegung zu bewältigen.

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Mitwachsendes Kinderbett passt sich flexibel dem Familienalltag und kleinen Räumen an

Mit Nighti erweitert Stokke sein Kinderzimmer-Sortiment um ein kompaktes Kinderbett, das den Familienalltag als durchdachte All-in-One-Lösung erleichtert. Das mitwachsende Bett wurde für die ersten Lebensjahre entwickelt und verbindet platzsparendes Design mit hoher Funktionalität, Sicherheit und Langlebigkeit. Für werdende Eltern ist die Einrichtung des Kinderzimmers ein besonderer Moment. Mit Nighti bietet Stokke eine Schlaflösung, die sich harmonisch in unterschiedliche Wohnsituationen einfügt und Familien vom ersten Tag an begleitet. Das Kinderbett wächst mit den Bedürfnissen des Kindes mit und lässt sich flexibel an verschiedene Entwicklungsphasen anpassen.

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Entrümpeln mit System: So schaffen Sie mehr Platz und Ordnung im Zuhause

Volle Schränke, überladene Regale und ein Keller, in dem kaum noch etwas zu finden ist: Überflüssiger Besitz beansprucht mehr als Wohnfläche. Er kostet Zeit, erschwert das Aufräumen und sorgt dafür, dass selbst eine grosse Wohnung unruhig wirkt. Entrümpeln schafft Platz und macht den Alltag leichter – sofern es mit einem realistischen System angegangen wird.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Warum Holz und Furnier für ein gesundes Raumklima und mehr Wohnqualität sorgen

Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise. Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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