Prävention

Dachwohnung einrichten: Schrägen, Licht und niedrige Zonen nutzen

Dachwohnungen besitzen einen eigenen räumlichen Charakter: Schrägen verändern die nutzbare Höhe, Dachfenster lenken das Tageslicht und niedrige Randbereiche verlangen andere Lösungen als gewöhnliche Zimmerwände. Eine gelungene Einrichtung arbeitet mit diesen Besonderheiten. Hohe Zonen übernehmen Laufwege und Arbeitsplätze, während Flächen unter den Schrägen als Stauraum, Sitzbereich oder ruhiger Rückzugsort dienen. Entscheidend ist eine Planung, die Raumhöhe, Licht, Möblierung und sommerlichen Wärmeschutz gemeinsam betrachtet. Niedrige Möbel, massgefertigte Einbauten und eine mehrstufige Beleuchtung können schwierige Winkel sinnvoll erschliessen. Bei Veränderungen an Dach, Dämmung, Fenstern oder tragenden Bauteilen müssen jedoch Bauphysik, Brandschutz und kantonale beziehungsweise kommunale Vorschriften fachlich geprüft werden.

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Schwere und empfindliche Gegenstände transportieren: Klavier, Kunst und Elektronik

Ein Klavier, ein gerahmtes Kunstwerk oder ein grosser Fernseher verlangt beim Umzug eine andere Planung als ein Karton mit Kleidung. Gewicht, unhandliche Abmessungen, empfindliche Oberflächen und sensible Technik können dazu führen, dass bereits eine Türschwelle, eine enge Treppe oder eine schlecht gewählte Verpackung zum Problem wird. Sicherer Transport beginnt deshalb mit dem Transportweg und der Frage, welche Belastungen ein Gegenstand tatsächlich verträgt. Schwere und empfindliche Objekte brauchen dabei unterschiedliche Schutzstrategien. Beim Klavier stehen Gewicht, Schwerpunkt und kontrollierte Bewegung im Vordergrund. Kunstwerke müssen vor Druck, Reibung und klimatischen Einflüssen geschützt werden, während elektronische Geräte besonders empfindlich auf Stösse, Feuchtigkeit und schlecht gesicherte Anschlüsse reagieren können. Gute Vorbereitung trennt deshalb Verpackung, Tragen und Ladungssicherung in klar geplante Schritte.

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Gebrauchte Möbel restaurieren: Welche Arbeiten Laien selbst übernehmen können

Ein gebrauchter Holztisch, eine alte Kommode oder ein Flohmarktfund muss wegen Kratzern, stumpfer Oberfläche oder lockeren Beschlägen nicht ersetzt werden. Viele überschaubare Arbeiten lassen sich mit Geduld und geeignetem Werkzeug selbst durchführen. Entscheidend ist jedoch, vor dem ersten Schleifgang zu erkennen, ob lediglich die Oberfläche aufgefrischt werden soll oder ob Konstruktion, Furnier, historische Beschichtung oder Polsterung fachliches Wissen verlangen. Restaurieren bedeutet deshalb nicht automatisch, ein Möbel vollständig abzuschleifen und neu zu lackieren. Bei einfachen Gebrauchsmöbeln darf die optische Veränderung im Vordergrund stehen. Bei Antiquitäten, Designklassikern und Möbeln mit erhaltenswerten Originaloberflächen kann derselbe Eingriff dagegen Wert und Substanz zerstören. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme trennt geeignete DIY-Projekte von Arbeiten für Schreiner, Polsterer oder Restauratoren.

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Matratze und Bettsystem finden: Worauf es bei Härte, Material und Schlafposition ankommt

Eine passende Matratze fühlt sich angenehm an, stützt den Körper in wechselnden Schlafpositionen und harmoniert mit Unterfederung, Kissen und Bettgestell. Weder ein hoher Preis noch ein möglichst harter Kern garantieren guten Schlaf. Entscheidend ist, ob das gesamte Bettsystem zu Körperbau, Bewegungsverhalten, Wärmeempfinden und persönlichen Vorlieben passt. Der Kauf beginnt deshalb nicht bei Materialnamen oder Härtegradtabellen, sondern bei den eigenen Anforderungen. Seitenschläfer brauchen Raum für Schulter und Becken, Bauchschläfer meist mehr Stabilität in der Körpermitte und Paare möglicherweise zwei unterschiedliche Liegehärten. Gründliches Probeliegen und transparente Rückgabebedingungen sind oft aussagekräftiger als vollmundige Gesundheitsversprechen.

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Möbel vor dem Umkippen sichern: Schutz für Kinder und Haustiere

Eine Kommode kann fest wirken und trotzdem nach vorne kippen, sobald mehrere Schubladen offenstehen, ein Kind daran hochklettert oder eine Katze auf ein Regal springt. Besonders schmale, hohe und kopflastige Möbel brauchen deshalb eine Verbindung zur Wand. Erst eine fachgerecht montierte Kippsicherung verhindert, dass sich das ganze Möbelstück gefährlich nach vorne bewegt. Zur sicheren Einrichtung gehören mehrere Ebenen: passende Beschläge, ein auf den Wandaufbau abgestimmtes Befestigungsmittel, eine sinnvolle Gewichtsverteilung und regelmässige Kontrollen. Schubladensicherungen, vorsichtiges Verhalten und Aufsicht ergänzen diesen Schutz, ersetzen die Wandverankerung jedoch nicht. Das gilt im Kinderzimmer ebenso wie im Wohnzimmer, im Flur und in Haushalten mit kletterfreudigen Haustieren.

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Einbruchschutz in der Schweiz: 15 Tipps, die Ihr Zuhause wirklich sicherer machen

Ein Einbruch dauert oft nur wenige Minuten – und neben gestohlenen Wertsachen bleibt bei Betroffenen häufig ein unangenehmes Gefühl zurück. Mit gutem Einbruchschutz lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren. Diese 15 praktischen Tipps zeigen, wie Sie Haus oder Wohnung mit einfachen Verhaltensregeln und gezielten Sicherheitsmassnahmen besser schützen können. Einbrecher suchen in der Regel nicht die grösste Herausforderung, sondern eine möglichst einfache Gelegenheit. Ungesicherte Fenster, schlecht geschützte Terrassentüren oder offensichtliche Abwesenheit können ein Objekt attraktiv machen.

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Rückenschonend umziehen: Schwere Lasten sicher heben, tragen und transportieren

Beim Umzug trifft Zeitdruck auf ungewohnte körperliche Arbeit. Kartons werden hastig angehoben, Möbel durch enge Türen manövriert und schwere Geräte über Treppen getragen. Wer dabei nur auf Kraft setzt, riskiert Rückenschmerzen, Zerrungen und vermeidbare Unfälle. Rückenschonendes Umziehen beginnt deshalb lange vor dem ersten angehobenen Karton. Gute Planung, vernünftige Gewichte, freie Transportwege und passende Hilfsmittel entlasten den Körper deutlich stärker als der Versuch, jede Last mit einer vermeintlich perfekten Bewegung zu bewältigen.

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Mobile Klimaanlage für den Sommer: ecoQ CoolAir 12 spart Strom und reduziert Lärm

Klimaanlagen galten in der Schweiz lange als Luxus – etwas für Hotels, Bürotürme oder südliche Länder, aber nicht für den normalen Haushalt. Das ändert sich. Immer häufigere warme Sommertage, tropische Nächte und Temperaturen jenseits der 30 Grad machen aus dem einstigen Komfort-Extra eine ernsthafte Frage der Lebensqualität. Mobile Klimageräte sind in Schweizer Haushalten auf dem Vormarsch – und die Anforderungen sind klar: Sie sollen wirksam kühlen, wenig Strom verbrauchen, keinen Lärm machen und ohne Installation funktionieren. Mit dem ecoQ CoolAir 12 Energy Saver zeigt ecofort, dass all das in einem Gerät möglich ist.

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Neue Ultra 1 Serie von NordicTrack verbindet Pilates und Running mit smarter Fitness

NordicTrack lanciert neue Ultra 1 Serie für Connected Fitness im eigenen Zuhause. Die neue Produktlinie verbindet Pilates, Running und intelligentes Coaching zu einem immersiven Trainingserlebnis. Zürich, Mai 2026 - iFIT, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Connected Fitness, lanciert mit NordicTrack die neue Ultra 1 Serie. Die Produktlinie umfasst erstmals Pilates Reformer sowie ein Laufband der nächsten Generation und bringt damit unterschiedliche Trainingsformen in einem hochwertigen Fitnesserlebnis für zuhause zusammen.

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Tag des Schlafes: Warum Boxspringbetten oft nicht rückenfreundlich sind

Luxuriöse Optik, angenehme Höhe und ein erholsames Schlafgefühl – auf der Suche nach Schlafqualität und Komfort leisten sich viele Menschen ein Boxspringbett. Der Trend aus Amerika und Skandinavien, bei dem ein fester, gefederter Unterbau die klassische Kombination aus Lattenrost und Bettgestell ersetzt, verspricht ein besonders weiches Liegegefühl für besseren Schlaf. Doch der Eindruck täuscht: „Boxspringbetten lassen sich nicht an die individuellen Bedürfnisse des Körpers anpassen. Aus ergonomischer Sicht gibt es bessere Alternativen“, sagt Dr. André Alesi, Schlafwissenschaftler, Gründer des Instituts für Schlaf und Regeneration sowie Experte für rückengesundes Schlafen bei der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Der Verein zertifiziert seit über 30 Jahren rückenfreundliche Produkte aus allen Lebensbereichen mit dem AGR-Gütesiegel. Zum Tag des Schlafes am 21. Juni gibt die AGR Tipps zum rückenfreundlichen Schlafkomfort.

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Barrierefrei bauen: Innovative Schwellenlösungen von 4B für mehr Komfort

Rund 20 % der ständigen Wohnbevölkerung in der Schweiz sind 65 Jahre oder älter – das entspricht knapp 1,77 Millionen Menschen. Zudem leben 600 000 Personen mit stark eingeschränkter Mobilität. Höchste Zeit für eine hindernis- und barrierefreie Architektur.

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