Zubehör

Rückenfreundlich im Homeoffice: Ergonomie-Tipps für gesünderes Arbeiten

Regenwetter, Dunkelheit, Stau und ein überlasteter ÖPNV. Der Herbst macht das Arbeiten im Homeoffice für viele besonders attraktiv. Wer nicht pendelt, spart Zeit, bewegt sich aber oft auch weniger. Häufig bleibt so die Rückengesundheit an den teilweise improvisierten Arbeitsplätzen auf der Strecke. „Das muss nicht sein. Mit etwas Kreativität und kleinen Hilfsmitteln bietet gerade das Arbeiten von zu Hause aus Vorteile für die Rückengesundheit, ohne dass gleich teure Anschaffungen nötig sind“, sagt Dirk Hinck, vom Vorstand der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Der unabhängige Verein informiert seit mehr als 30 Jahren zur Rückengesundheit und zeichnet besonders rückenfreundliche Produkte aus allen Lebensbereichen mit dem AGR-Gütesiegel aus.

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Neue LOBERON Kollektion für den Winter: Wohnideen für Familien, Haustiere und Festtage

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Zuhause wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Winterkollektion von LOBERON greift dieses Bedürfnis nach Wohnlichkeit mit natürlichen Materialien, skulpturalen Formen und stimmungsvollem Licht auf. Holz, Travertin, Glas und weiche Textilien treffen auf warme Naturtöne, während runde Formen, klassische Details und gezielt eingesetzte Lichtobjekte den Räumen saisonalen Charakter verleihen. „Glitzern und Funkeln machen die Welt heimeliger in der dunklen Jahreszeit“, erklärt Susanne Töpfer, Kreativdirektorin bei LOBERON. Diesen Gedanken greift die Kollektion mit unterschiedlichen Lichtquellen auf. Leuchtende Kugeln setzen warme Lichtpunkte im Wohnraum, während Lampensterne aus gefaltetem Papier und LED-Stumpenkerzen für dezente winterliche Akzente sorgen. Im Aussenbereich bringen leuchtende Rentier- und Sternmotive Licht in die dunkle Jahreszeit. Ergänzt werden die winterlichen Wohnwelten durch festliche Details wie Weihnachtsbaumschmuck, Anhänger und weitere Lichtobjekte, die das Zuhause auf die Festtage einstimmen.

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Slow Luxury mit Stadler Form: Luftbefeuchter verbinden Design, Komfort und Langlebigkeit

Slow Luxury mit Stadler Form: Wo Ästhetik von Dauer ist und Wohlbefinden zum Alltag gehört. Stadler Form zeigt, wie durchdachtes Design, Qualität und eine gemütliche Wohnatmosphäre zu einem neuen Verständnis von Luxus beitragen. Slow Luxury steht für bewussten Konsum, hochwertige Materialien und zeitloses Design – und für Produkte, die das tägliche Wohlbefinden langfristig steigern. Vieles von dem, was heute unter diesem Begriff zusammengefasst wird, prägt Stadler Form bereits seit vielen Jahren. Die Geräte verbinden eine dezente Gestaltung mit durchdachten Funktionen, fügen sich selbstverständlich in unterschiedliche Wohnwelten ein und sorgen als langlebige Mitbewohner für ein angenehmes Raumklima.

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Raumteiler ohne Wand: Flexible Ideen für klar gegliederte Wohnbereiche

Raumteiler strukturieren offene Wohnräume, ohne dauerhaft neue Wände einzuziehen. Regale, Vorhänge, Paravents, Pflanzen und Lamellenelemente können Essen, Wohnen, Arbeiten oder Schlafen voneinander abgrenzen und dennoch Licht sowie Blickbeziehungen erhalten. Entscheidend ist, dass die gewählte Lösung zur gewünschten Funktion, zur Raumgrösse und zu den alltäglichen Bewegungswegen passt. Eine gelungene Gliederung beginnt deshalb nicht mit dem Kauf eines dekorativen Objekts. Zuerst wird geklärt, welche Bereiche Ruhe, Sichtschutz, Stauraum oder eine akustische Entlastung benötigen. Anschliessend lässt sich beurteilen, ob bereits eine veränderte Möbelstellung genügt oder ein deutlicherer Raumteiler sinnvoll ist.

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Polstersessel neu beziehen: Stoffqualität, Materialbedarf und Aufwand richtig planen

Ein neuer Bezug kann einen abgenutzten Polstersessel optisch und funktional verändern, ohne das gesamte Möbel zu ersetzen. Wie aufwendig die Arbeit wird, hängt jedoch weniger von der sichtbaren Stofffläche als von Konstruktion, Polsteraufbau, Nähten, Rundungen und Befestigungen ab. Vor der Stoffwahl muss deshalb feststehen, ob lediglich der Bezug erneuert oder auch das Innenleben des Sessels instand gesetzt werden soll. Ein stabiler Rahmen und eine grundsätzlich passende Sitzgeometrie sprechen für eine Aufarbeitung. Durchgesessene Polster, gebrochene Federn oder lockere Verbindungen erhöhen den Arbeitsumfang dagegen erheblich. Erst eine sorgfältige Bestandsaufnahme zeigt, ob ein überschaubares Heimwerkerprojekt möglich ist oder eine Polsterei die bessere Lösung bietet.

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Modulare Regale planen: So bleiben Erweiterungen stabil und sicher belastbar

Modulare Regale passen sich veränderten Wohnsituationen besser an als starre Möbel. Einzelne Fächer, Tablare und Seitenelemente lassen sich ergänzen, versetzen oder zu einer neuen Kombination zusammensetzen. Diese Flexibilität funktioniert jedoch nur, wenn Verbindungsteile verfügbar bleiben, die Konstruktion zum Raum passt und die zulässige Belastung jedes Bauteils beachtet wird. Ein grosses Regal ist nicht automatisch belastbarer als ein kleines. Materialstärke, Spannweite, Verbindungen, Untergrund und Wandbefestigung bestimmen gemeinsam, welche Gegenstände sicher untergebracht werden können. Wer spätere Erweiterungen bereits bei der Auswahl berücksichtigt, vermeidet inkompatible Module, überlastete Böden und instabile Anbauten.

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Stauraumbett auswählen: Wann Schubladen oder Klappmechanik besser passen

Ein Stauraumbett nutzt die grosse Fläche unter der Matratze, ohne zusätzlichen Schrankraum zu beanspruchen. Ob Schubladen oder ein hochklappbarer Lattenrost besser passen, entscheidet sich jedoch nicht allein am verfügbaren Volumen. Bewegungsflächen, Zugriffshäufigkeit, Matratzengewicht, Bodenbelag und die Lage des Betts bestimmen, welches System im Alltag zuverlässig funktioniert. Schubladen ermöglichen einen direkten Zugriff auf klar getrennte Fächer, benötigen aber seitlich oder am Fussende ausreichend Platz. Eine Klappmechanik erschliesst fast die gesamte Fläche unter der Liegefläche, verlangt dafür einen sicheren Hebemechanismus und freie Höhe über dem Bett. Vor dem Kauf lohnt sich deshalb eine genaue Betrachtung des Raums, der aufzubewahrenden Gegenstände und der körperlichen Anforderungen bei der Bedienung.

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Warum Katzen kratzen: Verhalten verstehen und Möbel gezielt schützen

Kratzen gehört zum natürlichen Verhalten jeder Katze. Es pflegt die Krallen, dehnt den Körper und hinterlässt sichtbare sowie geruchliche Signale. Werden Sofaecken, Teppiche oder Tapeten bearbeitet, liegt das deshalb selten an Ungehorsam. Meist bietet die gewählte Stelle genau jene Eigenschaften, die der Katze an den vorhandenen Kratzmöglichkeiten fehlen. Möbel lassen sich am wirksamsten schützen, wenn attraktive Alternativen unmittelbar an den bevorzugten Stellen bereitstehen. Standort, Stabilität, Höhe und Material sind dabei wichtiger als die Grösse oder der Preis eines Kratzbaums. Geduldige Umlenkung, eine katzengerechte Raumgestaltung und eine genaue Beobachtung der individuellen Vorlieben führen nachhaltiger zum Ziel als Verbote oder Strafen.

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Gartenmöbel im Materialvergleich: Holz, Metall, Kunststoff und Geflecht

Gartenmöbel stehen monatelang zwischen Sonne, Regen, Pollen und grossen Temperaturschwankungen. Ob Holz, Metall, Kunststoff oder Geflecht lange überzeugt, hängt deshalb weniger von einem einzelnen Werbeversprechen als von Materialqualität, Konstruktion, Standort und Pflege ab. Ein genauer Vergleich zeigt, welche Möbel zu einem offenen Gartenplatz, einem geschützten Balkon oder einer häufig umgestellten Terrasse passen. Neben der Optik zählen Gewicht, Sitzgefühl, Reinigungsaufwand und verfügbare Lagerfläche. Auch Schrauben, Beschichtungen, Untergestelle und Polster bestimmen, wie alltagstauglich ein Möbelstück wirklich ist. Die passende Wahl entsteht daher aus dem Zusammenspiel von Nutzung und Umgebung, nicht aus einer pauschalen Rangliste der Werkstoffe.

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Dachwohnung einrichten: Schrägen, Licht und niedrige Zonen nutzen

Dachwohnungen besitzen einen eigenen räumlichen Charakter: Schrägen verändern die nutzbare Höhe, Dachfenster lenken das Tageslicht und niedrige Randbereiche verlangen andere Lösungen als gewöhnliche Zimmerwände. Eine gelungene Einrichtung arbeitet mit diesen Besonderheiten. Hohe Zonen übernehmen Laufwege und Arbeitsplätze, während Flächen unter den Schrägen als Stauraum, Sitzbereich oder ruhiger Rückzugsort dienen. Entscheidend ist eine Planung, die Raumhöhe, Licht, Möblierung und sommerlichen Wärmeschutz gemeinsam betrachtet. Niedrige Möbel, massgefertigte Einbauten und eine mehrstufige Beleuchtung können schwierige Winkel sinnvoll erschliessen. Bei Veränderungen an Dach, Dämmung, Fenstern oder tragenden Bauteilen müssen jedoch Bauphysik, Brandschutz und kantonale beziehungsweise kommunale Vorschriften fachlich geprüft werden.

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Wohnküche gestalten: Kochen, Essen und Zusammensein gut verbinden

Eine Wohnküche vereint Lebensmittelzubereitung, Mahlzeiten und gemeinsames Beisammensein in einem zusammenhängenden Raum. Damit Offenheit im Alltag tatsächlich funktioniert, müssen Arbeitswege, Stauraum, Essplatz, Beleuchtung, Lüftung und Akustik aufeinander abgestimmt sein. Die Planung beginnt deshalb bei den täglichen Abläufen und nicht bei der Auswahl von Fronten oder Farben. Eine gute Raumaufteilung hält den Kochbereich übersichtlich, lässt Verkehrswege frei und schafft zugleich einen angenehmen Aufenthaltsort. Kücheninsel, Esstisch oder Sitzbank können die einzelnen Nutzungen verbinden und räumlich gliedern. Entscheidend bleibt, dass genug Bewegungsfläche vorhanden ist und Gerüche, Geräusche sowie herumstehende Geräte den Wohncharakter nicht dauerhaft beeinträchtigen.

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Möbel vor dem Umkippen sichern: Schutz für Kinder und Haustiere

Eine Kommode kann fest wirken und trotzdem nach vorne kippen, sobald mehrere Schubladen offenstehen, ein Kind daran hochklettert oder eine Katze auf ein Regal springt. Besonders schmale, hohe und kopflastige Möbel brauchen deshalb eine Verbindung zur Wand. Erst eine fachgerecht montierte Kippsicherung verhindert, dass sich das ganze Möbelstück gefährlich nach vorne bewegt. Zur sicheren Einrichtung gehören mehrere Ebenen: passende Beschläge, ein auf den Wandaufbau abgestimmtes Befestigungsmittel, eine sinnvolle Gewichtsverteilung und regelmässige Kontrollen. Schubladensicherungen, vorsichtiges Verhalten und Aufsicht ergänzen diesen Schutz, ersetzen die Wandverankerung jedoch nicht. Das gilt im Kinderzimmer ebenso wie im Wohnzimmer, im Flur und in Haushalten mit kletterfreudigen Haustieren.

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Wohnen mit Haustieren: Räume, Möbel und Alltag für Mensch und Tier gestalten

Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen. Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.

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Wohnen mit Kunst: Wie Architektur, Möbel, Licht und Alltagsnutzung zusammenspielen

Kunst verändert die Wahrnehmung eines Raums. Ein grossformatiges Bild kann eine Wand gliedern, eine Skulptur lenkt den Blick durch den Raum und eine kleine Werkgruppe schafft einen persönlichen Schwerpunkt. Entscheidend ist weniger der finanzielle Wert eines Werks als das Zusammenspiel mit Architektur, Möbeln, Licht und Alltagsnutzung. Eine wirkungsvolle Präsentation benötigt Abstand, passende Proportionen und eine sichere Befestigung. Dabei darf ein Wohnraum seinen Charakter behalten: Kunst muss nicht wie in einer Ausstellung inszeniert werden. Sie soll mit dem Alltag leben und zugleich genügend Raum erhalten, um ihre Wirkung zu entfalten.

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Küche umbauen: Anschlüsse, Arbeitswege und Geräte richtig planen

Eine neue Küche beginnt nicht mit Fronten, Griffen oder der Farbe der Arbeitsplatte. Zuerst muss feststehen, wo Wasser, Abwasser, Strom und Abluft benötigt werden und wie sich zwischen Kühlschrank, Spüle, Arbeitsfläche und Kochfeld möglichst kurze Wege ergeben. Gerade beim Umbau entscheidet diese technische Planung darüber, ob ein Entwurf später problemlos umgesetzt werden kann oder Leitungen nachträglich verlegt, Schränke verändert und bereits ausgeführte Arbeiten wieder geöffnet werden müssen. Die vorhandenen Anschlüsse geben dabei nicht zwangsläufig die neue Küche vor. Sie zeigen vielmehr, wo die Planung beginnt. Wasserleitungen lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen versetzen, zusätzliche Stromkreise können notwendig werden und eine Kücheninsel stellt andere Anforderungen als eine klassische Küchenzeile. Gleichzeitig sollte der Raum zum Alltag passen: Wo werden Lebensmittel abgestellt? Wo wird gewaschen und vorbereitet? Können Kühlschrank und Geschirrspüler geöffnet werden, ohne wichtige Durchgänge zu blockieren? Eine sorgfältige Planung verbindet Haustechnik, Stauraum und Arbeitswege, bevor die erste alte Schranktür demontiert wird.

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Mitwachsendes Kinderbett passt sich flexibel dem Familienalltag und kleinen Räumen an

Mit Nighti erweitert Stokke sein Kinderzimmer-Sortiment um ein kompaktes Kinderbett, das den Familienalltag als durchdachte All-in-One-Lösung erleichtert. Das mitwachsende Bett wurde für die ersten Lebensjahre entwickelt und verbindet platzsparendes Design mit hoher Funktionalität, Sicherheit und Langlebigkeit. Für werdende Eltern ist die Einrichtung des Kinderzimmers ein besonderer Moment. Mit Nighti bietet Stokke eine Schlaflösung, die sich harmonisch in unterschiedliche Wohnsituationen einfügt und Familien vom ersten Tag an begleitet. Das Kinderbett wächst mit den Bedürfnissen des Kindes mit und lässt sich flexibel an verschiedene Entwicklungsphasen anpassen.

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Mobile Klimaanlage für den Sommer: ecoQ CoolAir 12 spart Strom und reduziert Lärm

Klimaanlagen galten in der Schweiz lange als Luxus – etwas für Hotels, Bürotürme oder südliche Länder, aber nicht für den normalen Haushalt. Das ändert sich. Immer häufigere warme Sommertage, tropische Nächte und Temperaturen jenseits der 30 Grad machen aus dem einstigen Komfort-Extra eine ernsthafte Frage der Lebensqualität. Mobile Klimageräte sind in Schweizer Haushalten auf dem Vormarsch – und die Anforderungen sind klar: Sie sollen wirksam kühlen, wenig Strom verbrauchen, keinen Lärm machen und ohne Installation funktionieren. Mit dem ecoQ CoolAir 12 Energy Saver zeigt ecofort, dass all das in einem Gerät möglich ist.

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Desenio verwandelt persönliche Fotos von Reisen und Alltag in Wandkunst mit Bedeutung

All die Fotos auf deinem Handy – warten sie nicht nur darauf, in Kunst verwandelt zu werden? Desenios personalisierte Fotos bieten die Möglichkeit, persönliche Erinnerungen als individuelle Wandkunst festzuhalten. Nutzer laden ihre Fotos hoch, wählen Filter aus und entscheiden, ob sie Text hinzufügen möchten. Anschliessend übernimmt Desenio Druck, Verpackung und Versand. Oft sind es gerade die kleinen und besonderen Momente des Alltags, die sich für personalisierte Kunstwerke eignen. Ein Tag mit Freunden, ein gemeinsames Abendessen, eine herzliche Umarmung oder ein Lieblingsort können als bleibende Erinnerung festgehalten oder als persönliches Geschenk zu Hochzeiten, Abschlussfeiern und Geburtstagen verschenkt werden.

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