Die beste Couch zum Zocken

02.07.2020 |  Von  |  News, Wohnzimmer

Viele Gamer sind perfekt ausgestattet und aufs Spiel vorbereitet. Der Computer ist mit dem TV verbunden, sodass der riesige Bildschirm genutzt werden kann.

Konsolenzocker nutzen ohnehin das TV-Gerät als Bildschirm. Tastaturen, Joysticks, sämtliches Spielequipment ist auf dem neuesten und natürlich einsatztauglichen Stand – und dann hockt sich der Gambler auf den Stuhl.

Ein Gaming-Stuhl oder überhaupt ein ergonomischer Schreibtischstuhl ist fürs Zocken sicherlich gut, doch gerade beim gemeinsamen Zocken mit Freunden soll es gerne gemütlicher sein. Eine Couch ist notwendig. Aber worauf ist dabei zu achten?


Abbildung 1:Wer gerne auf der Couch zockt, sollte diese entsprechend wählen - so lassen sich Rückenschmerzen vermeiden. Bildquelle: @ JESHOOTS.COM / Unsplash.com

Abbildung 1:Wer gerne auf der Couch zockt, sollte diese entsprechend wählen – so lassen sich Rückenschmerzen vermeiden. Bildquelle: @ JESHOOTS.COM / Unsplash.com


Sitzkomfort: Für das Zocken in Schweizer Online-Casinos und Browsergames essenziell

Die meisten Verbraucher haben es schon einmal getan: Sie nahmen sich den Laptop und surften auf der Couch stundenlang im Internet oder zockten. Oft ergibt sich hier ein recht schmerzhaftes Problem, denn die Haltung ist suboptimal, zugleich muss der Körper angespannt werden, damit sich das Spielgerät sorgsam auf den Beinen balancieren lässt. Mit der Zeit fällt dann auf: Auch die sonst bequeme Couch ist unbequem. Was ist also im Bezug auf den Sitzkomfort wichtig, damit Gamer und Gambler bequem zocken können? Ein Überblick:

  • Höhe – die Sitzfläche darf nicht zu tief sein. Dies ist gerade für diejenigen wichtig, die längere Zeit am Laptop im Online-Casino zocken oder mal Browserspiele spielen. Da sich die Haltung immer mal wieder verändert und auch mal aufrecht gespielt wird, kann es bei einer niedrigen Sitzfläche sein, dass die Oberschenkel hochgezogen werden müssen. Ein Spiel ist so nicht machbar.
  • Armlehnen – seitliche Lehnen dürfen keinesfalls so hoch sein, dass sie den Ellenbogen an der Bewegung hindern. Auch in diesem Fall ist das Spielen unmöglich.
  • Sitzfläche – eine tiefe Sitzfläche erweist sich meist als praktisch, denn sie ermöglicht es, beim Spiel die Position zu ändern und auch mal in halb-liegender Position zu zocken.
  • Liegeflächen – viele Sofas haben auf einer Seite direkt eine Liegefläche, die sich gerade für das Konsolenzocken anbietet. Beim Zocken auf dem Laptop ist sie allerdings Geschmackssache, da die Beine durchgedrückt werden müssen.
  • Härte – bei diesem Punkt kommt es sehr auf das eigene Sitzgefühl an. Weiche Sofas führen gerne mal zu Rückenschmerzen, während harte wiederum beim Zocken die Beine einschlafen lassen können. Hier gilt: Austesten.
  • Füllung – sie ist wesentlich wichtiger als der Härtegrad und beim Gaming-Sofa das Hauptkriterium. Die Polsterung des Sofas muss hochwertig und dauerhaft in der Lage sein, sich selbstständig wieder auszugleichen. Gamer sitzen oft für mehrere Stunden in einer Position, sodass sich bei einer minderwertigen Füllung rasch Kuhlen bilden. Da kaum ein Gamer täglich die Sitzposition wechseln wird, entstünde schnell eine unbequeme Kuhlenlandschaft.

Passionierte Gamer setzten mittlerweile gar nicht mehr auf gewöhnliche Sofas, sondern holen sich Hightech ins Haus. Bei ihnen lassen sich nicht nur die Rückenlehnen der einzelnen Sitzelemente absenken, auch eine Beinstütze wird auf Knopfdruck ausgefahren. Zugleich bieten die Sofas meist noch den praktischen Nutzen eines umklappbaren Mittelsitzes, der im Nu zu einem direkt parat stehenden Couchtisch mitten auf dem Sofa wird.

Wer also schöne Spielabende verbringen möchte, sollte sich bei der Couch und ihrem Sitzkomfort wirklich ein genaues Bild machen. Zusätzlich sollten gerade bei Online-Casinos vorher auch die Anbieter gecheckt werden. Unter https://www.bestonlinecasino.com/de/schweiz/ lässt sich ein sehr guter Überblick finden, der die einzelnen Online-Anbieter genauer unter die Lupe nimmt.

Material

Grundsätzlich darf gesagt werden, dass es bei einer Gaming-Couch weniger auf trendige Materialien ankommt als auf praktikable. So wie weiße Sofas im Trend sind, aber bei Haustierhaltern und Familien mit kleinen, Schokolade liebenden Kindern eher skeptisch beäugt werden, so hat auch der Gamer seine Eigenheiten. Ein gutes Sofa zum Zocken muss:

  • Leicht zu reinigen sein – es ist schon schwierig genug, den Laptop zu balancieren und dabei im Casino keine Punkte liegen zu lassen oder in der Schlacht nicht in das Schwert des Gegners zu rennen. Wer nun noch isst oder trinkt, der leistet Erstaunliches. In der Regel geht immer mal etwas daneben, sodass das Material der Couch wahlweise abwaschbar (Kunstleder, Leder) oder gut zu reinigen sein muss.
  • Strapazierfähig sein– im Eifer des Gefechts können Gamer ihren Frust durchaus deutlich zeigen. Das geht von wütend auf die Sitzfläche geworfenem Equipment bis hin zum Faustschlag. Das Material des Sofas muss Wutausbrüche und Freudensprünge gleichermaßen aushalten können, wobei hier besonders auf Nähte und Ziernähte zu achten ist.
  • Leicht zu pflegen sein – die Spielcouch muss das Absaugen mit dem Staubsauger mühelos verkraften können. Viele Spieler essen direkt beim Spiel, sodass Krümel und Co. auf der Couch zurückbleiben.

Glücklicherweise lassen sich all diese Eigenschaften in vielen Sofas finden. Mikrofaserbezüge gibt es in allen möglichen Farben und Varianten. In der Regel vertragen sie auch ein feuchtes Tuch, wenn einmal ein Missgeschick passiert. Härtere Baumwollbezüge sind robuster, dafür schwieriger feucht zu reinigen. Kunstlederbezüge sind stets abwaschbar, doch sind sie im Winter gerne kalt, während viele Menschen im Sommer auf ihnen schwitzen. Ein Problem bei Kunstleder ist, dass es häufig nicht mit Jeans oder Nieten kompatibel ist, da sich die Kratzer nur schwer beseitigen lassen. Echtleder hat dieses Problem nicht, dafür muss bei der Fleckentfernung aufgepasst werden.

Vielfach ist das Sofa jedoch nicht in erster Linie zum Spielen gedacht, sondern dafür, das Wohnzimmer zu komplettieren. Gamer, die sich mit dem Partner oder der Partnerin avancieren müssen, können natürlich auch den perfekten Mittelweg gehen: Die Ansprüche an die Sitzfläche, Härte und Gestaltung wird dem Spielen unterworfen, das Design dem Wohnen. Zum Spiel kommt nun einfach ein Überwurf auf die Couch.

Der Preis

Der Preis hängt von vielerlei Faktoren ab, wie auch von der grundsätzlichen Nutzung des Möbelstücks. Fakt ist jedoch, dass für ein zum häufigen Spielen gedachtes Sofa schon ein höherer Preis veranschlagt werden muss. Eine hochwertige, robuste und langlebige Polsterung hat ihren Preis und lässt sich nach einigen Jahren nicht wie ein abgenutzter Bezug mit Überwürfen kaschieren.

Gamer sollten Geld in die Hand nehmen, denn sonst gilt: Wer billig kauft, kauft zwei Mal.


Abbildung 2: Das Material entscheidet neben bestimmten Eigenschaften auch über die Optik. Bildquelle: @ Halacious / Unsplash.com

Abbildung 2: Das Material entscheidet neben bestimmten Eigenschaften auch über die Optik. Bildquelle: @ Halacious / Unsplash.com


Fazit – auf jeden Fall testen

Das perfekte Sofa zum Zocken sollte möglichst für mehrere Minuten in allen Sitz- und Liegelagen probegesessen werden. Es ist immer einfach, ein Möbelstück zu kaufen, welches nur für kurze Zeit am Tag genutzt wird. Auf dem Gaming-Sofa sitzen Zocker aber gerne mal mehrere Stunden fast unbewegt, sodass der Komfort und die Güte der Polsterung letztlich wirklich über allen anderen Kriterien stehen.

 

Oberstes Bild: © Prostock-studio – shutterstock.com

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