Hochbeete sind perfekt für Hobbygärtner, die ‚hoch hinaus‘ wollen

18.08.2014 |  Von  |  Garten
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Hochbeete sind perfekt für Hobbygärtner, die ‚hoch hinaus‘ wollen
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Aus dem eigenen Garten schmecken frische Kräuter oder knackiges Gemüse zur Vollendung von genüsslichen Gaumenfreuden einfach am besten, schliesslich weiss jeder Hobbykoch, welche naturbelassene Qualität er so geniessen darf. In Schweizer Gärten lassen sich immer mehr Hochbeete erblicken, die neben gewissen optischen Reizen vor allem in puncto Benutzerfreundlichkeit in jedem Garten zu überzeugen wissen. Mit Hochbeeten kann auf dem Balkon oder im Garten buchstäblich ein entspannendes Hobby gepflegt werden, das den Alltagsstress vergessen lässt.

Hochbeet vs. klassisches Gemüsebeet: Die wichtigsten Vorteile im Überblick

Hochbeete, die sich zumeist hochwertig in schicker Holzoptik präsentierten, verfügen in erster Linie über eine angenehme Arbeitshöhe, die das Bücken überflüssig macht. Wer unter chronischen Rückenschmerzen leidet, wird ein Hochbeet als Wohltat erleben. Darüber hinaus sind Hochbeete in vielen Materialien erhältlich oder selbst gestaltbar, sodass eine harmonische Integration in das Gartenkonzept möglich ist. Und letztlich ist der Ertrag an Gemüse oder Obst einfach grösser, da ein Hochbeet viele unwillkommene Gäste konstruktionsbedingt abhalten kann. Bausätze sind mittlerweile im Fachhandel erhältlich, auch gibt es Hochbeete mit Verkleidung aus (Plexi)glas, sodass eine Art Treibhaus genutzt werden kann.

Hochbeete wissen den Rücken zu entzücken 

Durch die individuell wählbare Arbeitshöhe (ähnlich wie in der Küche) wird das Werkeln im Beet zu einem relaxten Vergnügen: So macht Gartenarbeit Spass, denn bücken und auf Knien rutschen entfällt mit solch einem Beet. Die herrschende Verrottungswärme und die höhenbedingte grössere Sonneneinstrahlung sorgen konstruktionsbedingt dafür, dass Pflanzen in der luftigen Höhe besser gedeihen. Darüber hinaus lassen sich Hochbeete flexibel platzieren, so etwa auch auf grösseren Balkonen, auf der Terrasse oder im Garten selbst.

Mehr Spass im Garten: Diese gut geschützte Beetform hält ungewollte Gäste fern

Wer im Garten einen schlechten bzw. wenig fruchtbaren Boden hat, kann in das Hochbeet eine spezielle Mischung als Grundlage für das prächtige Gedeihen der Pflanzen selbst einfüllen. Schnecken oder Kaninchen sind ein echtes Ärgernis für ambitionierte Hobbygärtner: Mit einem Hochbeet aber halten Sie solche gefrässigen Störenfriede auf Abstand. Gleiches gilt für Maulwürfe oder Wühlmäuse, die Sie mit einem ausgelegten und am Beet befestigten Gitter fernhalten können.

Tipps mit Persönlichkeit und hoher Funktionalität für Ihr neues Hochbeet

Falls Sie selbst ein Hochbeet bauen wollen, so sollten Sie das Innere mit Noppenfolie auskleiden, um das Holz vor Feuchtigkeit und somit Fäulnis zu schützen (es sollte ohnehin imprägniert werden). Wichtig ist, dass die Noppen zur Holzseite zeigen, sodass eine Luftzirkulation zu jeder Zeit möglich ist. Wer es bunt mag, kann auch Farbe auf der Aussenseite des Hochbeets mit ins Spiel bringen. Liebevolle Accessoires wie Solarlampen oder Windspiele können jedem Beet einen lebendigen Touch verleihen. Und letztlich entscheidet natürlich die Bepflanzung massgeblich über die optische Wirkung des Hochbeets. Sie entscheiden, ob Sie es lieber blühend oder essbar mögen …

 

Oberstes Bild: © Ivonne Wierink – Shutterstock.com


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