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Pflanzen sicher umziehen: Kälte-, Hitze- und Transportschäden beim Umzug vermeiden

Zimmer- und Kübelpflanzen reagieren empfindlich auf Kälte, Hitze, Zugluft und Erschütterungen. Bei einem Umzug benötigen sie deshalb mehr Schutz als gewöhnlicher Hausrat. Eine passende Verpackung stabilisiert Töpfe und Triebe, ohne Blätter unnötig zusammenzudrücken. Ebenso wichtig sind die Temperatur im Fahrzeug, kurze Standzeiten im Freien und ein geeigneter Platz am neuen Wohnort. Mit der richtigen Vorbereitung überstehen selbst grosse oder empfindliche Pflanzen den Wohnungswechsel.

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Möbel vor dem Umkippen sichern: Schutz für Kinder und Haustiere

Eine Kommode kann fest wirken und trotzdem nach vorne kippen, sobald mehrere Schubladen offenstehen, ein Kind daran hochklettert oder eine Katze auf ein Regal springt. Besonders schmale, hohe und kopflastige Möbel brauchen deshalb eine Verbindung zur Wand. Erst eine fachgerecht montierte Kippsicherung verhindert, dass sich das ganze Möbelstück gefährlich nach vorne bewegt. Zur sicheren Einrichtung gehören mehrere Ebenen: passende Beschläge, ein auf den Wandaufbau abgestimmtes Befestigungsmittel, eine sinnvolle Gewichtsverteilung und regelmässige Kontrollen. Schubladensicherungen, vorsichtiges Verhalten und Aufsicht ergänzen diesen Schutz, ersetzen die Wandverankerung jedoch nicht. Das gilt im Kinderzimmer ebenso wie im Wohnzimmer, im Flur und in Haushalten mit kletterfreudigen Haustieren.

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Wohnen mit Haustieren: Räume, Möbel und Alltag für Mensch und Tier gestalten

Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen. Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.

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Wohnen mit Kunst: Wie Architektur, Möbel, Licht und Alltagsnutzung zusammenspielen

Kunst verändert die Wahrnehmung eines Raums. Ein grossformatiges Bild kann eine Wand gliedern, eine Skulptur lenkt den Blick durch den Raum und eine kleine Werkgruppe schafft einen persönlichen Schwerpunkt. Entscheidend ist weniger der finanzielle Wert eines Werks als das Zusammenspiel mit Architektur, Möbeln, Licht und Alltagsnutzung. Eine wirkungsvolle Präsentation benötigt Abstand, passende Proportionen und eine sichere Befestigung. Dabei darf ein Wohnraum seinen Charakter behalten: Kunst muss nicht wie in einer Ausstellung inszeniert werden. Sie soll mit dem Alltag leben und zugleich genügend Raum erhalten, um ihre Wirkung zu entfalten.

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Küche umbauen: Anschlüsse, Arbeitswege und Geräte richtig planen

Eine neue Küche beginnt nicht mit Fronten, Griffen oder der Farbe der Arbeitsplatte. Zuerst muss feststehen, wo Wasser, Abwasser, Strom und Abluft benötigt werden und wie sich zwischen Kühlschrank, Spüle, Arbeitsfläche und Kochfeld möglichst kurze Wege ergeben. Gerade beim Umbau entscheidet diese technische Planung darüber, ob ein Entwurf später problemlos umgesetzt werden kann oder Leitungen nachträglich verlegt, Schränke verändert und bereits ausgeführte Arbeiten wieder geöffnet werden müssen. Die vorhandenen Anschlüsse geben dabei nicht zwangsläufig die neue Küche vor. Sie zeigen vielmehr, wo die Planung beginnt. Wasserleitungen lassen sich unter bestimmten Voraussetzungen versetzen, zusätzliche Stromkreise können notwendig werden und eine Kücheninsel stellt andere Anforderungen als eine klassische Küchenzeile. Gleichzeitig sollte der Raum zum Alltag passen: Wo werden Lebensmittel abgestellt? Wo wird gewaschen und vorbereitet? Können Kühlschrank und Geschirrspüler geöffnet werden, ohne wichtige Durchgänge zu blockieren? Eine sorgfältige Planung verbindet Haustechnik, Stauraum und Arbeitswege, bevor die erste alte Schranktür demontiert wird.

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Mietwohnung verschönern: Ideen mit Möbeln, Licht und Textilien ohne bauliche Eingriffe

Eine Mietwohnung lässt sich grundlegend verändern, ohne Wände zu versetzen, Böden auszutauschen oder feste Einbauten zu montieren. Möbel, Textilien, Licht, Farben und bewegliche Raumteiler prägen die Wirkung eines Zimmers oft stärker als aufwendige Umbauten. Entscheidend ist ein Konzept, das zum Grundriss, zum Tageslicht und zum Alltag der Bewohner passt. Reversible Lösungen halten die Wohnung flexibel und vermeiden unnötige Konflikte beim Auszug. Sie eignen sich für kleine Stadtwohnungen ebenso wie für Familienhaushalte oder ältere Liegenschaften. Bevor Farben, Folien, Haken oder Befestigungssysteme eingesetzt werden, sollten jedoch Mietvertrag, Hausordnung, Oberflächen und Herstellerangaben geprüft werden.

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Stosslüften statt Kippen: Warum die richtige Lüftung Schimmel verhindert und Energie spart

Fenster auf – aber richtig: Wer seine Wohnung nur mit gekipptem Fenster „lüftet", tut sich keinen Gefallen. Das Stosslüften ist die wirksamste Methode, um frische Luft hereinzulassen, Feuchtigkeit abzuführen und Schimmel gar nicht erst entstehen zu lassen. Und es kostet kaum mehr als fünf Minuten am Tag. Viele Menschen lassen das Fenster stundenlang auf Kipp, weil sie denken, so komme kontinuierlich frische Luft herein. Das Gegenteil ist oft der Fall: Der Luftaustausch beim Kippen ist gering, während die Wände und Möbel in der Nähe des Fensters auskühlen – genau das schafft ideale Bedingungen für Schimmel. Das Stosslüften dagegen bringt in kurzer Zeit echten Durchzug und erneuert die Raumluft vollständig.

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Holzarten für Möbel im Vergleich: Eiche, Buche, Nussbaum, Ahorn, Esche oder Kiefer?

Ein Esstisch soll tägliche Mahlzeiten, Hausaufgaben und gesellige Abende aushalten. Ein Sideboard darf dagegen vor allem den Raum prägen. Genau hier beginnt die Wahl der Holzart: Eiche und Esche verbinden eine markante Zeichnung mit hoher Belastbarkeit, Ahorn wirkt hell und ruhig, Nussbaum setzt einen dunklen Akzent. Buche ist robust und zurückhaltend, während Kiefer Gebrauchsspuren schneller annimmt und dadurch sichtbar altert. Farbe und Maserung sind allerdings nur ein Teil der Entscheidung. Ebenso wichtig sind Konstruktion, Oberflächenbehandlung, Gewicht, Raumklima und Pflege. Selbst ein hartes Holz bekommt Kratzer, wenn Sand über die Tischplatte gezogen wird. Ein weicheres Holz kann lange halten, wenn die Nutzung dazu passt und die Oberfläche fachgerecht geschützt ist. Dieser Vergleich hilft Ihnen, Eiche, Buche, Nussbaum, Ahorn, Esche und Kiefer realistisch einzuschätzen.

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Einbruchschutz in der Schweiz: 15 Tipps, die Ihr Zuhause wirklich sicherer machen

Ein Einbruch dauert oft nur wenige Minuten – und neben gestohlenen Wertsachen bleibt bei Betroffenen häufig ein unangenehmes Gefühl zurück. Mit gutem Einbruchschutz lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren. Diese 15 praktischen Tipps zeigen, wie Sie Haus oder Wohnung mit einfachen Verhaltensregeln und gezielten Sicherheitsmassnahmen besser schützen können. Einbrecher suchen in der Regel nicht die grösste Herausforderung, sondern eine möglichst einfache Gelegenheit. Ungesicherte Fenster, schlecht geschützte Terrassentüren oder offensichtliche Abwesenheit können ein Objekt attraktiv machen.

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Wandfarben und Wohlbefinden: Wie Farben Räume, Licht und Wohngefühl verändern

Ein neuer Anstrich kann einen Raum überraschend stark verändern. Derselbe Raum wirkt plötzlich heller, höher, behaglicher oder klarer gegliedert, obwohl kein einziges Möbelstück verschoben wurde. Ganz so einfach wie «Blau beruhigt und Rot regt an» ist die Sache allerdings nicht. Die Wirkung einer Wandfarbe hängt von ihrer Helligkeit, ihrer Intensität, dem vorhandenen Licht und der Einrichtung ab. Auch persönliche Erfahrungen spielen mit. Wer diese Zusammenhänge kennt, kann Farben gezielter einsetzen und vermeidet teure Fehlentscheidungen.

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Rückenschonend umziehen: Schwere Lasten sicher heben, tragen und transportieren

Beim Umzug trifft Zeitdruck auf ungewohnte körperliche Arbeit. Kartons werden hastig angehoben, Möbel durch enge Türen manövriert und schwere Geräte über Treppen getragen. Wer dabei nur auf Kraft setzt, riskiert Rückenschmerzen, Zerrungen und vermeidbare Unfälle. Rückenschonendes Umziehen beginnt deshalb lange vor dem ersten angehobenen Karton. Gute Planung, vernünftige Gewichte, freie Transportwege und passende Hilfsmittel entlasten den Körper deutlich stärker als der Versuch, jede Last mit einer vermeintlich perfekten Bewegung zu bewältigen.

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Mitwachsendes Kinderbett passt sich flexibel dem Familienalltag und kleinen Räumen an

Mit Nighti erweitert Stokke sein Kinderzimmer-Sortiment um ein kompaktes Kinderbett, das den Familienalltag als durchdachte All-in-One-Lösung erleichtert. Das mitwachsende Bett wurde für die ersten Lebensjahre entwickelt und verbindet platzsparendes Design mit hoher Funktionalität, Sicherheit und Langlebigkeit. Für werdende Eltern ist die Einrichtung des Kinderzimmers ein besonderer Moment. Mit Nighti bietet Stokke eine Schlaflösung, die sich harmonisch in unterschiedliche Wohnsituationen einfügt und Familien vom ersten Tag an begleitet. Das Kinderbett wächst mit den Bedürfnissen des Kindes mit und lässt sich flexibel an verschiedene Entwicklungsphasen anpassen.

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Entrümpeln mit System: So schaffen Sie mehr Platz und Ordnung im Zuhause

Volle Schränke, überladene Regale und ein Keller, in dem kaum noch etwas zu finden ist: Überflüssiger Besitz beansprucht mehr als Wohnfläche. Er kostet Zeit, erschwert das Aufräumen und sorgt dafür, dass selbst eine grosse Wohnung unruhig wirkt. Entrümpeln schafft Platz und macht den Alltag leichter – sofern es mit einem realistischen System angegangen wird.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Warum Holz und Furnier für ein gesundes Raumklima und mehr Wohnqualität sorgen

Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise. Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.

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Vom Grabstein bis zur Küchenarbeitsplatte: Der Steinmetz zwischen Tradition und CNC-Technik

Wer an einem alten Kirchenportal vorbeispaziert, über einen Natursteinboden geht oder in einer Küche mit Marmorarbeitsplatte kocht, begegnet dem Werk eines Steinmetzes – oft ohne es zu wissen. Der Steinmetz zählt zu den ältesten Handwerksberufen der Welt, und dennoch ist er heute so gefragt wie selten zuvor. Zwischen uralter Tradition und modernster CNC-Technik hat sich ein Beruf entwickelt, der weit mehr kann, als es auf den ersten Blick scheint. Stein ist zeitlos. Das gilt für das Material selbst – und für den Menschen, der ihn bearbeitet. Ob gotische Kathedrale, modernes Wohnhaus oder Küche im Loft-Stil: Naturstein begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden, und der Steinmetz sorgt dafür, dass er auch in Zukunft seinen Platz hat. Die ältesten bekannten Steinmetzarbeiten stammen aus der Altsteinzeit und sind rund 40'000 Jahre alt – zum Vergleich: Die ägyptischen Pyramiden sind gerade einmal 4'500 Jahre alt.

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Marmorverkleidung Dune verbindet Licht, Struktur und zeitloses Design

Die Marmorverkleidungen von Lithos Design wurden entwickelt, um Architekten und Innenarchitekten Lösungen mit hohem gestalterischem, qualitativem und ästhetischem Wert zu bieten. Zu den markantesten Modellen zählt Dune aus der Kollektion Cesello, die von Designer Raffaello Galiotto entworfen wurde. Die Kollektion Cesello umfasst die vier Modelle Dune, Khadi, Fibra und Pagoda. Sie interpretiert Einflüsse aus Natur, Architektur und der Welt der Textilien auf zeitgemässe Weise und zeichnet sich durch eindrucksvolle Licht- und Schattenspiele aus.

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Mobile Klimaanlage für den Sommer: ecoQ CoolAir 12 spart Strom und reduziert Lärm

Klimaanlagen galten in der Schweiz lange als Luxus – etwas für Hotels, Bürotürme oder südliche Länder, aber nicht für den normalen Haushalt. Das ändert sich. Immer häufigere warme Sommertage, tropische Nächte und Temperaturen jenseits der 30 Grad machen aus dem einstigen Komfort-Extra eine ernsthafte Frage der Lebensqualität. Mobile Klimageräte sind in Schweizer Haushalten auf dem Vormarsch – und die Anforderungen sind klar: Sie sollen wirksam kühlen, wenig Strom verbrauchen, keinen Lärm machen und ohne Installation funktionieren. Mit dem ecoQ CoolAir 12 Energy Saver zeigt ecofort, dass all das in einem Gerät möglich ist.

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