Möbel

Besprechungsräume ausstatten: Möbel, Medientechnik und Raumakustik

Ein guter Besprechungsraum unterstützt Entscheidungen, konzentrierte Gespräche und hybride Zusammenarbeit, ohne selbst zum Thema zu werden. Dafür müssen Möblierung, Bild und Ton, Licht, Lüftung sowie Akustik als zusammenhängendes System geplant werden. Ein teurer Bildschirm gleicht weder einen halligen Raum noch eine ungünstige Sitzordnung aus. Unternehmen gewinnen deshalb mehr durch ein präzises Nutzungsprofil als durch eine lange Einkaufsliste. Teilnehmerzahl, Sitzungsdauer, Vertraulichkeit, Arbeitsformen und technische Plattformen bestimmen, welche Ausstattung tatsächlich trägt. Der folgende Leitfaden ordnet die wichtigsten Entscheidungen ein und zeigt, wie sich Fehlkäufe, Medienbrüche und spätere Umbauten vermeiden lassen.

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Dachwohnung einrichten: Schrägen, Licht und niedrige Zonen nutzen

Dachwohnungen besitzen einen eigenen räumlichen Charakter: Schrägen verändern die nutzbare Höhe, Dachfenster lenken das Tageslicht und niedrige Randbereiche verlangen andere Lösungen als gewöhnliche Zimmerwände. Eine gelungene Einrichtung arbeitet mit diesen Besonderheiten. Hohe Zonen übernehmen Laufwege und Arbeitsplätze, während Flächen unter den Schrägen als Stauraum, Sitzbereich oder ruhiger Rückzugsort dienen. Entscheidend ist eine Planung, die Raumhöhe, Licht, Möblierung und sommerlichen Wärmeschutz gemeinsam betrachtet. Niedrige Möbel, massgefertigte Einbauten und eine mehrstufige Beleuchtung können schwierige Winkel sinnvoll erschliessen. Bei Veränderungen an Dach, Dämmung, Fenstern oder tragenden Bauteilen müssen jedoch Bauphysik, Brandschutz und kantonale beziehungsweise kommunale Vorschriften fachlich geprüft werden.

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Wohntextilien gezielt einsetzen: Vorhänge, Teppiche und Kissen im Zusammenspiel

Vorhänge, Teppiche und Kissen können die Wirkung eines Wohnraums stärker verändern als viele zusätzliche Dekorationsgegenstände. Sie bringen Farbe und Struktur in die Einrichtung, rahmen Fenster, verbinden Sitzgruppen und lassen grosse Flächen wohnlicher wirken. Gleichzeitig erfüllen sie praktische Aufgaben: Vorhänge steuern Sichtschutz und Tageslicht, Teppiche gliedern Nutzungsbereiche und Kissen erhöhen den Sitzkomfort. Entscheidend ist deshalb nicht die Menge der Textilien, sondern ein Zusammenspiel aus Proportion, Farbe, Material und tatsächlicher Nutzung. Besonders überzeugend wirken Wohntextilien, wenn sie nicht einzeln ausgewählt werden. Boden, Sofa, Wände und vorhandene Holztöne bilden bereits eine gestalterische Grundlage. Darauf lassen sich wenige wiederkehrende Farben und unterschiedliche Oberflächen aufbauen. Ein grob gewebter Vorhang, ein ruhiger Teppich und Kissen aus glatten sowie strukturierten Stoffen können genügend Abwechslung schaffen, ohne dass der Raum unruhig erscheint.

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Offene Wohnräume zonieren: Bereiche schaffen, ohne neue Wände einzuziehen

Offene Grundrisse verbinden Küche, Essen, Wohnen und manchmal sogar Arbeiten in einem gemeinsamen Raum. Die Grosszügigkeit funktioniert jedoch nur, wenn trotz fehlender Wände klar erkennbar bleibt, wo eine Nutzung beginnt und die nächste endet. Möbelstellung, Teppiche, Beleuchtung, Farben und durchlässige Raumteiler können solche Bereiche definieren, ohne Blickachsen und Tageslicht unnötig zu unterbrechen. Eine gelungene Zonierung baut deshalb keine unsichtbaren Zimmer nach. Sie schafft unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb eines zusammenhängenden Raums. Ein Sofa kann eine Grenze markieren, ein Teppich eine Sitzgruppe zusammenfassen und eine Pendelleuchte den Esstisch räumlich verankern. Entscheidend ist, dass die einzelnen Mittel dieselbe Raumordnung unterstützen, statt miteinander zu konkurrieren.

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Schwere und empfindliche Gegenstände transportieren: Klavier, Kunst und Elektronik

Ein Klavier, ein gerahmtes Kunstwerk oder ein grosser Fernseher verlangt beim Umzug eine andere Planung als ein Karton mit Kleidung. Gewicht, unhandliche Abmessungen, empfindliche Oberflächen und sensible Technik können dazu führen, dass bereits eine Türschwelle, eine enge Treppe oder eine schlecht gewählte Verpackung zum Problem wird. Sicherer Transport beginnt deshalb mit dem Transportweg und der Frage, welche Belastungen ein Gegenstand tatsächlich verträgt. Schwere und empfindliche Objekte brauchen dabei unterschiedliche Schutzstrategien. Beim Klavier stehen Gewicht, Schwerpunkt und kontrollierte Bewegung im Vordergrund. Kunstwerke müssen vor Druck, Reibung und klimatischen Einflüssen geschützt werden, während elektronische Geräte besonders empfindlich auf Stösse, Feuchtigkeit und schlecht gesicherte Anschlüsse reagieren können. Gute Vorbereitung trennt deshalb Verpackung, Tragen und Ladungssicherung in klar geplante Schritte.

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Gästezimmer und Homeoffice in einem Raum sinnvoll kombinieren

Ein Zimmer, das an den meisten Tagen als Homeoffice und gelegentlich als Gästezimmer dient, muss zwei sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Während der Arbeit zählen Ergonomie, gutes Licht, Stauraum und Ruhe; bei Übernachtungsbesuch stehen Schlafkomfort, Privatsphäre und eine wohnliche Atmosphäre im Vordergrund. Eine überzeugende Kombination entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Möbel, sondern durch eine klare Rangordnung der Funktionen und einen Raum, der sich mit wenigen Handgriffen umstellen lässt. Wie die Gewichtung ausfällt, hängt vor allem von der Nutzungshäufigkeit ab. Wer vier Tage pro Woche von zu Hause arbeitet und nur einige Male im Jahr Gäste empfängt, sollte keinen provisorischen Arbeitsplatz zugunsten eines dauerhaft dominanten Betts akzeptieren. Wird das Zimmer dagegen regelmässig von Familienmitgliedern oder Freunden genutzt, benötigt die Gästefunktion mehr Raum. Gute multifunktionale Planung bedeutet deshalb, den häufigsten Alltag komfortabel zu lösen und für die zweite Nutzung einen klaren, unkomplizierten Wechsel vorzusehen.

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Massivholz, Furnier oder Holzwerkstoff: Möbelmaterialien richtig beurteilen

Bei Holzmöbeln entscheidet die sichtbare Maserung längst nicht darüber, was tatsächlich unter der Oberfläche steckt. Ein Tisch kann vollständig aus Massivholz bestehen, eine Schrankfront eine dünne Schicht Echtholzfurnier tragen oder eine täuschend echte Holzstruktur auf einer Span- beziehungsweise MDF-Platte zeigen. Keines dieser Prinzipien ist grundsätzlich hochwertig oder minderwertig. Entscheidend sind Konstruktion, Beanspruchung, Oberflächenqualität, Reparierbarkeit und die Frage, ob das Material für die jeweilige Aufgabe sinnvoll eingesetzt wurde. Wer Möbel realistisch beurteilen möchte, sollte deshalb Oberfläche und inneren Aufbau voneinander trennen. Furnier ist echtes Holz, aber keine massive Platte. MDF und Spanplatten sind Holzwerkstoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften. Auch ein hochwertiges Möbel kann mehrere Materialien kombinieren: massive Beine, furnierte Fronten, einen Plattenwerkstoff im Korpus und eine dünnere Rückwand. Gerade diese gezielte Materialwahl kann technisch und wirtschaftlich überzeugender sein als der Anspruch, jedes Bauteil massiv auszuführen.

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Matratze und Bettsystem finden: Worauf es bei Härte, Material und Schlafposition ankommt

Eine passende Matratze fühlt sich angenehm an, stützt den Körper in wechselnden Schlafpositionen und harmoniert mit Unterfederung, Kissen und Bettgestell. Weder ein hoher Preis noch ein möglichst harter Kern garantieren guten Schlaf. Entscheidend ist, ob das gesamte Bettsystem zu Körperbau, Bewegungsverhalten, Wärmeempfinden und persönlichen Vorlieben passt. Der Kauf beginnt deshalb nicht bei Materialnamen oder Härtegradtabellen, sondern bei den eigenen Anforderungen. Seitenschläfer brauchen Raum für Schulter und Becken, Bauchschläfer meist mehr Stabilität in der Körpermitte und Paare möglicherweise zwei unterschiedliche Liegehärten. Gründliches Probeliegen und transparente Rückgabebedingungen sind oft aussagekräftiger als vollmundige Gesundheitsversprechen.

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Treppen als Gestaltungselement: Proportionen, Materialien und Raumwirkung richtig planen

Eine Treppe verbindet Geschosse, doch architektonisch kann sie weit mehr leisten. Sie lenkt Bewegungen, öffnet Blickachsen, trennt oder verbindet Wohnbereiche und prägt mit ihrer Form einen Raum oft stärker als ein einzelnes Möbelstück. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel aus Proportion, Konstruktion, Material, Licht und Detail. Gerade in offenen Grundrissen wird die Treppe zum festen Bestandteil der Innenarchitektur. Eine massive Betontreppe vermittelt Ruhe und Gewicht, filigrane Stahlkonstruktionen wirken leichter, Holz bringt Wärme in den Raum. Gute Gestaltung beginnt deshalb lange vor der Auswahl von Stufen und Geländer: Sie setzt bei Grundriss, Geschosshöhe, Laufweg und räumlicher Wirkung an.

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Schweizer Küchenhandwerk: Suter Inox verbindet Edelstahl mit Wärme und Eleganz

Edelstahl lebt – und in neuen Aufnahmen zeigt sich, mit wie viel Herzblut Suter Inox AG diesem Werkstoff Wärme und Charakter gibt. Jedes Motiv erzählt von einer Manufaktur, die Handwerk und Hingabe zu einem beseelten Ganzen verwebt und Küche wie Wohnraum zu einer Einheit verbindet. Ein Blick auf Oberflächen, Formen und Reflexionen, die berühren.

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Möbel vor dem Umkippen sichern: Schutz für Kinder und Haustiere

Eine Kommode kann fest wirken und trotzdem nach vorne kippen, sobald mehrere Schubladen offenstehen, ein Kind daran hochklettert oder eine Katze auf ein Regal springt. Besonders schmale, hohe und kopflastige Möbel brauchen deshalb eine Verbindung zur Wand. Erst eine fachgerecht montierte Kippsicherung verhindert, dass sich das ganze Möbelstück gefährlich nach vorne bewegt. Zur sicheren Einrichtung gehören mehrere Ebenen: passende Beschläge, ein auf den Wandaufbau abgestimmtes Befestigungsmittel, eine sinnvolle Gewichtsverteilung und regelmässige Kontrollen. Schubladensicherungen, vorsichtiges Verhalten und Aufsicht ergänzen diesen Schutz, ersetzen die Wandverankerung jedoch nicht. Das gilt im Kinderzimmer ebenso wie im Wohnzimmer, im Flur und in Haushalten mit kletterfreudigen Haustieren.

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Wohnen mit Kunst: Wie Architektur, Möbel, Licht und Alltagsnutzung zusammenspielen

Kunst verändert die Wahrnehmung eines Raums. Ein grossformatiges Bild kann eine Wand gliedern, eine Skulptur lenkt den Blick durch den Raum und eine kleine Werkgruppe schafft einen persönlichen Schwerpunkt. Entscheidend ist weniger der finanzielle Wert eines Werks als das Zusammenspiel mit Architektur, Möbeln, Licht und Alltagsnutzung. Eine wirkungsvolle Präsentation benötigt Abstand, passende Proportionen und eine sichere Befestigung. Dabei darf ein Wohnraum seinen Charakter behalten: Kunst muss nicht wie in einer Ausstellung inszeniert werden. Sie soll mit dem Alltag leben und zugleich genügend Raum erhalten, um ihre Wirkung zu entfalten.

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Holzarten für Möbel im Vergleich: Eiche, Buche, Nussbaum, Ahorn, Esche oder Kiefer?

Ein Esstisch soll tägliche Mahlzeiten, Hausaufgaben und gesellige Abende aushalten. Ein Sideboard darf dagegen vor allem den Raum prägen. Genau hier beginnt die Wahl der Holzart: Eiche und Esche verbinden eine markante Zeichnung mit hoher Belastbarkeit, Ahorn wirkt hell und ruhig, Nussbaum setzt einen dunklen Akzent. Buche ist robust und zurückhaltend, während Kiefer Gebrauchsspuren schneller annimmt und dadurch sichtbar altert. Farbe und Maserung sind allerdings nur ein Teil der Entscheidung. Ebenso wichtig sind Konstruktion, Oberflächenbehandlung, Gewicht, Raumklima und Pflege. Selbst ein hartes Holz bekommt Kratzer, wenn Sand über die Tischplatte gezogen wird. Ein weicheres Holz kann lange halten, wenn die Nutzung dazu passt und die Oberfläche fachgerecht geschützt ist. Dieser Vergleich hilft Ihnen, Eiche, Buche, Nussbaum, Ahorn, Esche und Kiefer realistisch einzuschätzen.

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Rückenschonend umziehen: Schwere Lasten sicher heben, tragen und transportieren

Beim Umzug trifft Zeitdruck auf ungewohnte körperliche Arbeit. Kartons werden hastig angehoben, Möbel durch enge Türen manövriert und schwere Geräte über Treppen getragen. Wer dabei nur auf Kraft setzt, riskiert Rückenschmerzen, Zerrungen und vermeidbare Unfälle. Rückenschonendes Umziehen beginnt deshalb lange vor dem ersten angehobenen Karton. Gute Planung, vernünftige Gewichte, freie Transportwege und passende Hilfsmittel entlasten den Körper deutlich stärker als der Versuch, jede Last mit einer vermeintlich perfekten Bewegung zu bewältigen.

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Mitwachsendes Kinderbett passt sich flexibel dem Familienalltag und kleinen Räumen an

Mit Nighti erweitert Stokke sein Kinderzimmer-Sortiment um ein kompaktes Kinderbett, das den Familienalltag als durchdachte All-in-One-Lösung erleichtert. Das mitwachsende Bett wurde für die ersten Lebensjahre entwickelt und verbindet platzsparendes Design mit hoher Funktionalität, Sicherheit und Langlebigkeit. Für werdende Eltern ist die Einrichtung des Kinderzimmers ein besonderer Moment. Mit Nighti bietet Stokke eine Schlaflösung, die sich harmonisch in unterschiedliche Wohnsituationen einfügt und Familien vom ersten Tag an begleitet. Das Kinderbett wächst mit den Bedürfnissen des Kindes mit und lässt sich flexibel an verschiedene Entwicklungsphasen anpassen.

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Entrümpeln mit System: So schaffen Sie mehr Platz und Ordnung im Zuhause

Volle Schränke, überladene Regale und ein Keller, in dem kaum noch etwas zu finden ist: Überflüssiger Besitz beansprucht mehr als Wohnfläche. Er kostet Zeit, erschwert das Aufräumen und sorgt dafür, dass selbst eine grosse Wohnung unruhig wirkt. Entrümpeln schafft Platz und macht den Alltag leichter – sofern es mit einem realistischen System angegangen wird.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Warum Holz und Furnier für ein gesundes Raumklima und mehr Wohnqualität sorgen

Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise. Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.

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