30. März 2015

Nicht nur für Frauen: Wohnen und Leben im Shabby Chic

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Shabby Chic (= schäbiger Schick) ist nicht wirklich schäbig, sondern … ja, was ist er denn eigentlich? Viele sagen, er sei vor allem etwas für Frauen – vielleicht deswegen, weil er von einer Frau erfunden wurde. Doch die betont feminine Variante ist nur eine von vielen Möglichkeiten, dieses Wohnkonzept umzusetzen. Denn in Wirklichkeit ist Shabby Chic vor allem eines: individuell. Wer Shabby Chic mag, sollte Rachel Ashwell kennen Namensgeberin des Shabby Chic ist die britische Innenarchitektin, Designerin und Businesslady Rachel Ashwell. Sie kam im Oktober 1959 als Tochter eines fliegenden Antiquitätenhändlers und einer Restaurateurin von Puppen und Teddybären zur Welt. So war sie schon als kleines Mädchen umgeben von schönen alten, gebrauchten und vielgeliebten Dingen.

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Flächenvorhänge: stilvolle Raumwunder mit praktischen Qualitäten

Flächenvorhänge sind wie geschaffen für grosszügige Glasflächen und Fensterfronten. In Wohn- und Betriebsräumen können sie auf attraktive Art die klassischen Gardinen ersetzen und als Raumteiler neue Möglichkeiten öffnen – mit minimalem handwerklichem Aufwand.  Ein Flächenvorhang funktioniert wie eine verschiebliche Wandfläche. Doch anders als bei Schiebewänden ist dabei nur der obere und untere Rand starr. Dort ist der Vorhangstoff, üblicherweise über seine gesamte Breite, an einer Stange bzw. Schiene aus Holz oder Metall fixiert. Jede so mit dem Schienensystem verbundene Stoffbahn bildet ein sogenanntes Paneel.

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