Christine Praetorius

Kennen Sie schon diese 4 interessanten Würzkräuter?

Ein eigener Kräutergarten ist schnell angelegt und findet auch auf einem kleinen Balkon oder einer sonnigen Fensterbank seinen Platz. Und mit interessanten Würzkräutern bringen Sie Abwechslung auf Ihren Speiseplan, werten Longdrinks und Cocktails auf oder überraschen einfach Ihre Familie. Schnittlauch, Petersilie, Dill, Basilikum – alles bekannte und beliebte Kräuter, die umso besser schmecken, wenn sie nicht getrocknet, sondern frisch verwendet und mit dem Mörser aufbereitet werden. Doch Mutter Natur hat noch viel mehr aromatische, interessante und gesunde Kräuter zu bieten, von denen Sie bestimmt einige noch nicht kennen werden.

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Der Lack muss ab: 4 Methoden zum Entfernen alter Farb- und Lackschichten von Möbeln

Alte Lack- und Farbschichten auf Möbeln sind oft unansehnlich und ruinieren den optischen Eindruck, den das Möbelstück macht. Wer dennoch die alten Möbel behalten und optisch aufwerten möchte, etwa um sie als Shabby Chic neu zur Geltung zu bringen, kommt vor einer Neulackierung nicht darum herum, den alten Lack zu entfernen. Dazu stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, die allerdings nicht alle ungefährlich für Mensch und Möbel sind – besonders nicht, wenn sie von Laien angewendet werden.

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Zeit für Farbenspiele und Tapetenwechsel: Wände und Decken umgestalten

Manche haben am Renovieren und Gestalten ihrer Wohnräume einen Riesenspass. Andere sehen darin vor allem Arbeit, verbunden mit Staub, Muskelkater und oft unerwartet hohen Geldausgaben. Wer es gelassen und planvoll angeht, kann Stress vermeiden – und am gelungenen Ergebnis freuen sich alle. Zu den Klassikern unter den Renovierungsarbeiten gehört das Werkeln an Wänden und Zimmerdecken. Auf diesen grossen Flächen ist viel Platz für Kreativität – und die lässt sich als Heimwerker ebenso gut ausleben wie als Auftraggeber und Organisator.

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Der Kühlschrank als Klassiker oder in moderner Bauausführung

Erst ein Kühlschrank macht den Haushalt komplett. Mittlerweile finden sich neben dem klassischen,  frei im Raum stehenden Modell zahlreiche andere Formen und Bauarten. Jeder richtet sich mit dem Kühlschrank ein, der zu seinem Budget und den Ansprüchen geeignet erscheint.  Hier werden gängige und moderne Kühlschranktypen vorgestellt, die von fast allen renommierten Herstellern angeboten werden. Solide Informationen über die Funktion, Eignung und Energieeffizienz der Geräte am Markt erleichtert die Auswahl und hilft, Fehlentscheidungen vorzubeugen.

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Wenn das Sofa nicht stimmt, hängt der Möbelsegen schief

Loriot und die Simpsons machen es vor: Die richtige Couch oder das richtige Sofa können mit den Personen, die darauf Platz nehmen, geradezu verschmelzen. Sofas unterstreichen den Typ und die Ausstrahlung und sind ein wesentlicher Bestandteil der Wohnlandschaft. Ein Sofa muss nicht nur gut und gemütlich sein, sondern auch zum Typ passen. Tut es das nicht, stellt sich auch nicht die erhoffte Behaglichkeit ein. Darum sollte jeder vor dem Sofakauf überlegen, welcher Sofa-Typ er ist und was er von diesem Genussmöbel erwartet. Doch die Auswahl ist enorm und für viele vor allem verwirrend.

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Praktischer Luxus zum Selberbauen: der begehbare Kleiderschrank

Begehbare Kleiderschränke sind nicht nur praktisch und komfortabel, sondern fördern laut Expertenmeinung sogar die Schlafgesundheit. Wenn im Haus oder in der Wohnung noch keiner vorhanden ist, lässt er sich auch nachträglich noch einbauen – selbst wenn es keinen separaten Raum dafür gibt. Der typische Schlafzimmerschrank ist oft ein grosses, schweres Möbelstück, vor allem, wenn darin die Kleidung von zwei Menschen Platz finden muss. Da die wenigsten Wohnungen über einen eigenen Raum zum An- und Umkleiden verfügen, gibt es auf den ersten Blick meist keine Alternative dazu. Doch auch ohne Extrazimmer lässt sich der begehbare Kleiderschrank verwirklichen. Er benötigt kaum mehr Platz, nutzt den Raum jedoch optimal aus.

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Wohlfühlatmosphäre für Ihr Zuhause: was Raumdüfte vermögen

Gerüche werden vom Menschen oft unbewusst wahrgenommen, ihre Wirkung kann aber sehr direkt sein. So verbessert ein angenehmer Duft die Stimmung, auch wenn er nur unterschwellig vorhanden ist. Diesen Effekt machen sich etwa Makler zunutze, die Interessenten möglichst in Kauflaune versetzen wollen: Sie kochen vor dem Besichtigungstermin Kaffee, damit sich der aromatische Duft im gesamten Haus verteilen kann. Ein Trick, der meist auch bei passionierten Teetrinkern funktioniert.

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Urban Gardening: grüne Inseln für Stadtbewohner und Städte

Es ist nicht leicht, sich beides gleichzeitig zu erfüllen: den Traum vom Stadtleben und den vom eigenen Garten. Die meisten Stadtbewohner können nur auf Balkon, Terrasse oder Fenstersims gärtnern – doch dabei lässt sich schon auf kleinstem Raum jede Menge erreichen.  Urban Gardening ist ein Trendwort. Geboren ist es aus der alten und tiefen Sehnsucht des Menschen, auf einem eigenen Stückchen Erde, und sei es noch so klein, etwas anzubauen. Die kleinen innerstädtischen Gartenwelten bringen nicht nur viel Freude und auf Wunsch leckere und gesunde Früchte, sondern verbessern auch das Wohn- und Stadtklima.

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Die Infrarot-Heimsauna – Hot Spot mit Wohlfühlfaktor

Eine eigene Sauna: Davon träumen viele. Wer nicht das Glück hat, beim Einzug in der Wohnung oder im Haus bereits eine vorzufinden, kann eine kaufen oder auch selbst bauen. Allerdings gibt es dabei einiges zu beachten, damit die Aufwertung des Wohnraums sich nicht als Energiefresser erweist.  Regelmässige Saunagänge sind gesund und stärkend. Doch nicht jeder hat eine öffentliche Sauna in der Nähe oder teilt gern die Schwitzkabine mit Fremden. Die Heimsauna erlebt seit Jahren ein Comeback, das sie unter anderem der modernen Infrarottechnik verdankt. Denn damit lassen sich überbordende Stromkosten beim Saunieren daheim vermeiden.

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Altes Holz in neuer Schönheit – klassische Dielenböden restaurieren

Holzböden, ob alt oder neu, vermitteln ein warmes und natürliches Wohngefühl. Die ursprünglichste Variante, ein Dielenboden, kann von geschickten Heimwerkern auch selbst verlegt werden. Dasselbe gilt für das Restaurieren älterer Dielenböden – mit ein paar Profitricks kommen ausgetretene und stumpfe Holzböden wieder in Form.  Dielenböden bestehen aus langen, geraden und nebeneinander verlegten Brettern. Im Gegensatz zum Fischgrat- oder Würfelparkett hat das sogenannte Dielenparkett keine spezielle Musterung, die höchste Präzision erfordert. Daher können auch Hobbyhandwerker Dielenböden reparieren oder restaurieren.

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Alles für die Katz: Wohn- und Spiellandschaften für Haustiere

Wie viele Möbel braucht ein Haustier? Eigentlich gar keine. Aber das bedeutet nicht, dass Hund, Katze und Co. keinen Sinn für Einrichtungsgegenstände haben. Für Tiermöbel vom Hundebett bis zum Kratzbaum gibt es einen riesigen Markt – aber da das Tier sich sein Lieblingsstück nicht selbst aussuchen kann, orientieren sich die Hersteller vor allem am Menschen. Zum Wohnen im klassischen Sinn nutzen viele Haustiere einfach die Möbel „ihrer“ Menschen. Nicht immer wird das gern gesehen: Viele Tierhalter kaufen oder bauen spezielle Tiermöbelstücke vor allem in der Hoffnung, Haare oder Kratzspuren vom teuren Sofa, Sessel oder der Tapete fernzuhalten. Ob die Rechnung aufgeht, hängt vor allem davon ab, wie das neue Möbelstück beim Haustier ankommt. Wird es nicht akzeptiert, war der Aufwand für die Katz.

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Platz für das freundliche Feuer: Der offene Kamin

Ein Feuer im offenen Kamin spendet Wärme und vermittelt Behaglichkeit. Dabei sollen viele moderne Kamine mehr können als nur schön aussehen und knistern. Manche Modelle kommen ganz ohne Abzug aus, und andere übernehmen sogar die Versorgung mit heissem Wasser.  Das Feuer ist ein sehr alter Freund des Menschen. In fast jedem Haushalt ist die gezähmte Naturgewalt am Werk: als Heizflamme, Kochflamme oder Freudenfeuer. Gerade der offene Kamin hat in den letzten Jahren ein Comeback gefeiert und steht bei vielen Mietern und Bauherren auf der Wunschliste ganz oben. Es gibt ihn in vielen Varianten, und jede hat ihre Vorteile.

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Schluss mit der Verwirrung: Das Dressing für den Kabelsalat

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kabel neigen dazu, sich zu verdrehen, zu verknoten und zu verknäulen. Schuld ist der Mensch, der sie traditionell hinter den Möbeln oder unter dem Schreibtisch liegenlässt. Dort werden sie dann vergessen oder unauffällig vermehrt, wenn nach und nach weitere Geräte dazukommen. Irgendwann kommt dann der Moment, in dem der angesammelte Kabelsalat endlich gebändigt und aufgeräumt werden soll – aber wie lässt er sich mit minimalem Aufwand eindämmen? In einem modernen Haushalt gibt es etliche Stellen, an denen Kabelsalat besonders leicht entstehen kann. Dazu gehört etwa die Ecke, an der das Telefonkabel angeschlossen wird. Denn dort zweigen vielfach auch die Kabel für Modem, Router und Netzwerkverteiler ab – und an denen hängen wiederum die LAN-Kabel für alle Netzwerkgeräte des Haushalts. Das können zwei, aber auch zwanzig Leitungen sein – abhängig von der Medienaffinität der Bewohner, der Zahl der Geräte und der bevorzugten Art der Datenübertragung.

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Nicht nur für Frauen: Wohnen und Leben im Shabby Chic

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Shabby Chic (= schäbiger Schick) ist nicht wirklich schäbig, sondern … ja, was ist er denn eigentlich? Viele sagen, er sei vor allem etwas für Frauen – vielleicht deswegen, weil er von einer Frau erfunden wurde. Doch die betont feminine Variante ist nur eine von vielen Möglichkeiten, dieses Wohnkonzept umzusetzen. Denn in Wirklichkeit ist Shabby Chic vor allem eines: individuell. Wer Shabby Chic mag, sollte Rachel Ashwell kennen Namensgeberin des Shabby Chic ist die britische Innenarchitektin, Designerin und Businesslady Rachel Ashwell. Sie kam im Oktober 1959 als Tochter eines fliegenden Antiquitätenhändlers und einer Restaurateurin von Puppen und Teddybären zur Welt. So war sie schon als kleines Mädchen umgeben von schönen alten, gebrauchten und vielgeliebten Dingen.

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Flächenvorhänge: stilvolle Raumwunder mit praktischen Qualitäten

Flächenvorhänge sind wie geschaffen für grosszügige Glasflächen und Fensterfronten. In Wohn- und Betriebsräumen können sie auf attraktive Art die klassischen Gardinen ersetzen und als Raumteiler neue Möglichkeiten öffnen – mit minimalem handwerklichem Aufwand.  Ein Flächenvorhang funktioniert wie eine verschiebliche Wandfläche. Doch anders als bei Schiebewänden ist dabei nur der obere und untere Rand starr. Dort ist der Vorhangstoff, üblicherweise über seine gesamte Breite, an einer Stange bzw. Schiene aus Holz oder Metall fixiert. Jede so mit dem Schienensystem verbundene Stoffbahn bildet ein sogenanntes Paneel.

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