Schluss mit dem Kabelsalat – die Wahl der passenden TV-Möbel

16.06.2014 |  Von  |  Wohnzimmer
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Schluss mit dem Kabelsalat – die Wahl der passenden TV-Möbel
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TV-Gerät, DVD-Player, Spielekonsolen und vieles mehr – in unseren Wohnzimmern stehen inzwischen zahlreiche technische Geräte, die in passenden Möbeln untergebracht werden wollen. Vom Hi-Fi-Rack bis zum Lowboard für grosse Flachbildfernseher bietet der Fachhandel umfangreiche Möglichkeiten, das technische Equipment formschön zu verstauen.

Bei der Auswahl des passenden Möbelstücks stellt sich die zentrale Frage: Wollen Sie das TV-Gerät nebst zugehöriger Geräte sichtbar oder versteckt aufstellen? Soll der Fernseher offen platziert werden, macht er sich auf einem Lowboard oder einem TV-Regal besonders gut. Nahezu alle Wohnwand-Hersteller haben spezielle TV-Bänke im Sortiment, die einfach in die bestehenden Wohnwände integriert werden können.

Sehr elegant sind TV-Paneele – dabei wird das Gerät einfach an den Paneelen an der Wand aufgehängt. Besonders praktisch sind verschiebbare TV-Paneele, hier können Sie das Gerät nicht nur in der Höhe verstellen, sondern bei Bedarf auch hinter einer Tür oder einer Spiegelwand vor Blicken schützen. Einige Hersteller bieten die Möglichkeit, das Fernsehgerät auf der gesamten Regal- oder Wohnwandbreite in jede Position zu rücken.

Ganz klassisch können Sie den Fernseher hinter Schiebetüren oder Schranktüren verstecken – die Hersteller haben verschiedenste Optionen in ihren Sortimenten. Dabei kommen sogar motorbetriebene Türen zum Einsatz, die sich auf Knopfdruck öffnen.




Die Grösse des TV-Möbels ist abhängig von der Bildschirmdiagonale des Fernsehers. Wer nur seinen Fernseher aufstellen möchte, ist mit einem einzelnen Sideboard oder einer Wandhalterung in den passenden Ausmassen gut bedient. Inzwischen wird Fernsehen jedoch zunehmend zu einem Hightech-Erlebnis, und zahlreiche weitere Geräte wie Spielekonsolen beanspruchen Platz. Besonders ärgerlich sind die vielen Stromkabel, die bei den meisten Herstellern inzwischen hinter doppelten Wänden oder in Kabelkanälen verschwinden. In der Regel sorgen Kabeldurchführungen in den Hi-Fi-Möbeln dafür, dass der lästige Kabelsalat auf ein Minimum beschränkt wird.

In den 70er-Jahren ging der Trend zu Stereoanlagen, deren einzelne Komponenten wie ein Turm angeordnet und in einem Hi-Fi-Rack untergebracht wurden. Die Möbel verfügen über verstellbare Einlegeböden, die eine passgenaue Anordnung ermöglichen. Inzwischen geht der Trend zu deutlich kleineren Hi-Fi-Geräten: Oftmals bieten Surround-Anlagen die Möglichkeit, nicht nur Musik zu hören, sondern auch den Ton des Fernsehers über dasselbe Gerät zu steuern – in vielen Wohnzimmern hat die klassische Stereoanlage daher längst ausgedient. Wer dennoch nicht auf seinen Hi-Fi-Turm verzichten möchte, findet im Fachhandel praktische Möglichkeiten, seine Technik zu verstauen.




Bei der Anschaffung eines neuen Möbels sollten Sie daher genau überlegen, welche Geräte Sie unterbringen wollen. Idealerweise platzieren Sie die gesamte Technik an einem zentralen Ort, das schafft Ordnung und Übersicht! Und ganz nach Wunsch verschwindet das technische Equipment einfach hinter einer praktischen Schiebetür!

 

Oberstes Bild: © mmphotographie.de – Shutterstock.com

Über Andrea Hauser

Aus meinem langjährigen Hobby, dem Schreiben, ist im Jahr 2010 ein echter Job geworden - seitdem arbeite ich als selbständige Texterin. Davor war ich als gelernte Bankkauffrau im klassischen Kreditgeschäft einer Hypothekenbank tätig. Immobilien und Baufinanzierungen zählen noch immer zu meinen Steckenpferden. Angetrieben durch die Lust, Neues zu entdecken, arbeite ich mich gern in unbekannte Themengebiete ein und lasse mich schnell begeistern.

Mit meiner Familie erkunde ich in den Ferien fremde Metropolen oder lasse bei einem Badeurlaub einfach die Seele baumeln. Seit ich klein bin, sind Bücher meine große Leidenschaft, wenn es meine Zeit erlaubt, bin ich immer mit einem guten Buch anzutreffen. Mich fasziniert alles, was mit Kreativität zu tun hat: Von Acrylbildern, über Glasmalerei bis hin zu Loombands habe ich schon vieles ausprobiert.



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