04. August 2014

Kleine Teppichkunde für Neueinsteiger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir treten sie mit Füssen und wissen oft so wenig über sie: schöne und wertvolle Teppiche, die es in unseren Räumen behaglich und wohnlich machen. Aber diese Fussbodenbeläge stehen für so viel mehr: Sie sind Kunst, Kultur, Tradition, Wertanlage und auch Faszinosum – und haben oft ihren Preis. Man kann aber auch mit kleinerem Geldbeutel auf dem Teppich bleiben ... Die älteste und einfachste Methode, Teppiche zu machen, ist das Weben. Dabei werden auf geeigneten Gerätschaften die Kettfäden längs gespannt. Quer dazu wird der sogenannte Schussfaden mit den Kettfäden verkreuzt. Diese Teppiche sind flach, eher leicht, das Muster ist auf Vorder- und Rückseite erkennbar, so dass man ihn beidseitig verwenden kann. Als Materialien werden unter anderem Baumwolle, Jute, Hanf, Sisal und gar Seide verwendet.

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Stairway to Heaven – von der Aufstiegshilfe zum Kunstobjekt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]War ihr Zweck in vergangenen Tagen einzig und allein darauf ausgelegt, auf ihnen möglichst praktisch von einem Stockwerk ins andere zu gelangen, erlebt die Treppe heute als Stilelement eine umjubelte Renaissance. Besonders in Wohnhäusern und Maisonetten haben sie sich längst von der banalen Aufstiegshilfe zum architektonischen Kunstobjekt entwickelt. Erfahren Sie hier, welche Treppenformen aktuell im Trend liegen. Die Treppe – ein mutiges Mittel zur Raumgestaltung Nicht mehr am Rande des Raums, sondern in den Mittelpunkt des Wohnbereichs sind die eindrucksvollen Meisterwerke gewandert. Die verschiedensten Materialien werden für sich allein, aber auch in Kombination miteinander, geschickt verarbeitet. Holz, Beton, Granit oder Marmor – passend zum restlichen Interieur verleiht die Treppe dem Wohnraum ein eigenes Wesen. In grosszügigen Zimmern werden schwungvolle Wendeltreppen zu absoluten Eyecatchern, bei engen Verhältnissen nimmt ein schmaler Aufstieg an der Wand dem Raum wenig Platz. Schon bei der Planung des Eigenheims sollte die Art der Aufstiegshilfe gut bedacht werden.

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Trotz anderer Gestaltungsmöglichkeiten: Man klebt wieder Tapeten an die Wand!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Klassiker der Wohnraumgestaltung erlebt einen erneuten Frühling, und es wird nicht der Letzte sein: Die gute alte Tapete. Neue Materialien und neues Design erlauben ganz neue Gestaltungen und das Selberkleben ist auch für weniger begabte Heimwerker kinderleicht geworden. Tapeten sind nicht mehr nur gestreift: Vielfältige Stilarten von der Fototapete bis zu metallartigem Industrielook machen vermehrt vormals weisse Wände wieder bunt. Kaum etwas lässt einen Raum so schnell sein gesamtes Gesicht verwandeln wie veränderte Wände. Mit neuen Tapeten geht das in wenigen Stunden kinderleicht.

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Balkonien – machen Sie Urlaub vom Alltag!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Glücklich ist, wessen Wohnung über einen Balkon verfügt. Besonders in der hektischen Stadt findet man dort den notwendigen Rückzugsort, um eine kurze Auszeit im Freien zu geniessen. Aber auch auf dem Land ist ein Balkon ein wichtiger Wohnbereich. Wenn Sie gerade Ihr Eigenheim planen, empfiehlt es sich, den Balkon nicht zu vernachlässigen – denn noch haben Sie zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Einmal gebaut, schaut´s nämlich mit dem Verändern schwierig aus. Ein Balkon für jede Himmelsrichtung Natürlich klingt das utopisch. Wer kann sich schon leisten, rund um das Haus einen Balkon zu ziehen. Und doch ist es schlau, sich über die gewünschte Lage Gedanken zu machen. Während ein Ostbalkon perfekt für das Frühstück ist, sitzt man am Abend im kühlen Schatten. Am Südbalkon kann es im Sommer extrem heiss werden. Ohne Markise oder Schirm lässt es sich dort kaum aushalten. Im Norden hingegen ist die Sonne ein seltener Gast. Das muss man natürlich auch bei der Bepflanzung berücksichtigen. Grosser Beliebtheit erfreut sich hingegen ein Westbalkon. Am Abend kann man die letzten Wärmestrahlen nach einem anstrengenden Tag geniessen. Auch wenn der Balkon schon vorhanden ist: Bevor es an die Gestaltung geht, prüfen Sie unbedingt die Lage!

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In einem Strandkorb dem rauen Klima trotzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am Meer sitzen und die rauschende Brandung beobachten – wer träumt nicht davon? Behaglich hocken wir in einem Strandkorb, der uns verlässlich vor dem aufkommenden Sturm beschützt. An Ost- und Nordsee längst zum Kult geworden, finden wir immer mehr Strandkörbe auch in Gärten vor. Herrlich können wir darin entspannen und auch bei kühleren Wetterbedingungen die pure Natur geniessen. Wann ist es in einem Strandkorb am schönsten? Klar – wenn so richtig der Wind geht. Geschützt durch Verdeck und Oberkorb sitzen wir bequem auf der Polsterung und warten, bis das Wetter besser wird. Scheint dann endlich die Sonne, ist der Korb ein perfekter Schattenspender. Entspannt lesen wir darin unser Lieblingsbuch und lassen alle Fünfe gerade sein.

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