Franz Xaver

Wie Sie mit einem Spielteppich ein Kinderzimmer in ein Abenteuerland verwandeln

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mir ist langweilig! Wer Kinder hat, kennt diesen Spruch nur zu gut. Doch oft fehlt die Kraft, uns nach einer Stunde "Uno" und der dritten Runde "Mensch-ärgere-dich-nicht" weiter um die Unterhaltung unserer Sprösslinge zu kümmern. Ein Spielteppich kann neue Akzente im Kinderzimmer setzen, denn mit einer guten Wahl regen Sie die Kreativität und die Phantasie der Kids an. Ein tolles Angebot wartet nur darauf, entdeckt zu werden. Spannende Spiele auf bunten Teppichen Der Fachhandel hat sich längst auf die Bedürfnisse junger Familien eingestellt und viele schöne Modelle für Spielteppiche entwickelt. Der Klassiker unter ihnen ist die beliebte Stadt- und Strassenlandschaft. Die Kinder können darauf mit ihren Spielzeugautos durch die Gegend fahren, Feuerwehreinsätze nachahmen oder ganze Häuser bauen. Die verschiedenen Motive sind detailgetreu und liebevoll dargestellt, wodurch eine tolle Atmosphäre in den Kinderzimmern geschaffen wird. Begeistert sind die Kleinsten beispielsweise auch von einem Spielteppich, der als Zoo gestaltet ist. Mit den passenden Tierfiguren entstehen aufregende Szenen und spannende Situationen, welche die Zeit im Nu verfliegen lassen. Originell ist auch die Nachgestaltung eines verzweigten Labyrinths, in dem sich die Jungs und Mädchen zurechtfinden müssen.

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Der gute alte Ohrensessel – das Comeback eines Klassikers

Nehmen Sie Platz und lassen Sie alle Fünfe gerade sein – der Ohrensessel macht´s möglich! Es ist noch nicht lange her, da war dieses opulente Sitzmöbel der Inbegriff des verstaubten Konservatismus und wurde aus unseren Wohnzimmern verbannt. Mit dem Stilrevival zum hippen Retro-Look erlebte der Ohrensessel in den letzten Jahren einen erstaunlichen Boom. In allen möglichen Variationen, mit den schrillsten Mustern und lauschigsten Formen, eroberte er sich seinen Platz in unseren Häusern zurück. Ein Sitzmöbel mit Geschichte Seinen ersten Höhepunkt erlebte der Ohrensessel in den 1920er-Jahren. Damals hatten findige Möbelhersteller die Idee, einen gut gepolsterten Stuhl an der Rückenlehne mit zwei Kopfstützen auszustatten und damit noch bequemer zu machen. So hielt das gemütliche Möbelstück Einzug in die englischen und deutschen Landhäuser. Er entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil der damaligen Wohnkultur. Im Gegensatz zum Sofa hatte man den Ohrensessel ganz für sich alleine. Nach einem anstrengenden Arbeitstag verbrachte man darin seinen wohlverdienten Feierabend, blätterte in der Tageszeitung und liess die Seele baumeln.

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Als die Möbel sprechen lernten...

Multimedia-Freaks aufgepasst! Die Zeiten herumstehender Lautsprecher und staubiger Kabelsalate sind vorbei. Möbel mit integriertem Soundsystem sorgen für optischen und akustischen Hochgenuss. Lowboard, Fernsehsessel oder Couchtisch - die neue Technologie macht vor keinem Möbelstück halt. Was die Teile alles können, das erfahren Sie hier! Natürlicher Klang und futuristischer Style Der Klassiker unter den Möbeln mit integriertem Soundsystem ist das Lowboard. Der Fernseher thront darauf majestätisch im Raum, die meistens völlig unauffällig eingebauten Lautsprecher sorgen für ein hochwertiges Klangerlebnis - Subwoofer und Dolby Surround inklusive. Die integrierten Boxen bieten alle Funktionen einer modernen HiFi-Anlage. Mit einem Touchscreen-Interface oder einer Fernbedienung steuern Sie das System. Üblicherweise sind unzählige Video- und Audioanschlüsse vorhanden, ausserdem ist die Bedienung über Bluetooth und Smartphone möglich. Die moderne Optik fügt sich elegant in das restliche Interieur des Heimkinos ein. In den klug angeordneten Regalen werden Receiver und Blu-Ray-Player unauffällig platziert, Schubfächer verbergen herumliegende Zeitschriften.

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Der Elektrokamin – brennender Effekt mit geringem Aufwand

Ein offener Kamin ist der Inbegriff von Behaglichkeit. Flackernde Scheite und knisterndes Feuer verbreiten eine wohlige Stimmung in unserem Heim. Gemütlich sitzen wir in der warmen Stube und beobachten verträumt die brennende Glut. Wer aber glaubt, dafür eine behördliche Genehmigung einholen oder gar einen Schornstein aufziehen zu müssen, der täuscht sich. Eine 220-Volt-Steckdose reicht völlig aus, um Ihr Wohnzimmer mit einem Elektrokamin zu verzaubern. Wie funktioniert ein Elektrokamin? Es ist erstaunlich, wie täuschend echt ein Elektrokamin wirken kann. Doch wie ist das möglich? Wird Strom durch einen Widerstand geleitet, entsteht Wärme. Nach diesem physikalischen Prinzip funktioniert auch eine elektrische Heizung oder ein Elektroherd. Die Illusion von brennenden Flammen wird durch Holz- und Kohlenimitate kombiniert mit raffinierter Spiegelung erzeugt. Dieser optische Effekt ist übrigens energieschonend ohne zusätzliche Wärmegewinnung möglich. So geniessen Sie auch im Sommer knisternde Kaminromantik.

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Wohnen in der Maisonette – ein kleines Häuschen im Haus

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Beschreibungen überschlagen sich, wenn Immobilienmakler Maisonetten bewerben, die sie vermieten oder verkaufen wollen: grosszügig, exklusiv, mondän. Wohnungen, die innerhalb eines Hauses über mehrere Etagen reichen, gelten als Sinnbild eines gehobenen Lebensstils. Die geschmackvolle Gestaltung einer solchen kann jedoch zur Herausforderung werden. Durch die Befolgung einiger Tipps vermeiden Sie klassische Fehler. Viel Bewegungsfreiheit in luftigen Räumen Kleines Häuschen – das bedeutet der französische Begriff "Maisonette". Durch die verschiedenen Ebenen, die hohen Decken und die oft kunstvollen Verbindungstreppen wirken Maisonetten-Wohnungen auf den ersten Blick aber nicht klein, sondern ausgesprochen imposant. Die Wohnung ist zwar luftig und geräumig, bietet durch die offene Bauweise aber auch verhältnismässig wenig Rückzugsräume. Für Singles oder Paare ist das kein Problem, bei mehrköpfigen Familien können dadurch aber durchaus Turbulenzen auftreten. Durch eine sinnvolle und kluge Gestaltung kann das Wohngefühl erheblich gesteigert werden.

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Wo liegt der Schlüssel zum Erfolg? Er liegt in der Ordnung!

Ist es nicht immer wieder das Gleiche? Wir haben es eilig, denn der Termin wartet nicht. Mit dem Frühstücksbrot noch im Mund schlüpfen wir schnell in die Schuhe, gleichzeitig wird die Jacke übergezogen, ein letzter Blick in den Spiegel und schliesslich der Griff zum Autoschlüssel – ja, wenn er nur da wäre, wo er sein sollte! Nichts ärgert uns so sehr, wie unsere eigene Schlampigkeit. Zum Glück gibt´s auch für dieses Problem intelligente Lösungen. Schlüsselkästen, Schlüsselboards & Co. erleichtern den Alltag und helfen uns, Ordnung zu halten. Der Schlüsselkasten – ein wahres Organisationswunder Auch wenn er der Inbegriff von Spiessigkeit ist – gerade in einem grossen Haushalt ist ein Schlüsselkasten ein wichtiger Helfer. Mittlerweile sind Modelle auf dem Markt, die sich auch sehen lassen können. Ein futuristischer Schlüsselkasten aus Edelstahl liegt derzeit sehr im Trend. Kombiniert mit der passenden Einrichtung wertet er den Eingangsbereich stilsicher auf. In mehreren Reihen können Sie Ihre Schlüssel übersichtlich ordnen. Ist im Flur Farbe erwünscht, kann man auf einen pfiffigen Schlüsselkasten mit einem coolen Motiv zurückgreifen. Ob das die Skyline einer berühmten Metropole, ein paradiesischer Strand oder eine idyllische Alpenlandschaft ist – die Auswahl scheint unendlich zu sein. Da ist für jeden Geschmack etwas zu finden. Im geschlossenen Zustand erfreut uns dieser Schlüsselkasten als farbenfrohes Gemälde.

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Der Retro-Kühlschrank - Back to the roots!

Sie haben einfach Kultstatus! Retro-Kühlschränke erobern nach flippigen Studentenbuden und trendigen Lofts immer mehr Küchen in unseren Wohnungen und Häusern. Doch was ist der Grund dafür? Was bewegt Menschen dazu, ein bewusstes Statement für die Vergangenheit zu setzen? Der Kühlschrank hat eine lange Geschichte Schon in den 1930er-Jahren kamen die ersten Kühlgeräte in unsere Haushalte und lösten damit eine kleine Revolution aus. Erstmals war es möglich, Lebensmittel auf Vorrat zu kaufen und längere Zeit zu lagern. Der Kühlschrank etablierte sich schnell zum Statussymbol einer selbstbewussten Mittelschicht. Wurden die Geräte in den 1950er-Jahren noch frei in der Küche aufgestellt, entwickelten die Designer später die Möglichkeit, Kühlschränke in das Mobiliar zu integrieren. So verschwanden sie immer mehr hinter den Holz- und Kunststoffdekors der Küchenkästen und fristeten ein zurückgezogenes Dasein.

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Englischer Rasen oder Blumenwiese? Eine kleine Entscheidungshilfe

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Hausbau geht in die finale Phase, die letzten Arbeiten sind zu erledigen, und der Umzug steht kurz bevor. Froh, dass unser Heim endlich Gestalt annimmt, stehen wir schlussendlich nur mehr vor einer grossen Entscheidung: Bevorzugen wir einen perfekten englischen Rasen oder neigen wir eher zur natürlichen Blumenwiese? Erfahren Sie hier mehr über diese beiden Gartengestaltungsmöglichkeiten. Der englische Rasen – die noble Art des Gartens Spiessig, akkurat, steril – ist ein englischer Rasen nicht Sinnbild eines langweiligen bürgerlichen Lebensstils? Und doch sehnen wir uns danach, Teil einer gehobenen Mittelschicht zu sein. So ist diese Art der Gartengestaltung auch ein Statussymbol, das es zu erreichen gilt. Wer einen englischen Rasen anlegen will, hat ziemlich viel Arbeit zu leisten. Noch mehr Arbeit ist es jedoch, ihn gut zu pflegen.

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In vino veritas – wie Sie sich Ihren eigenen Weinkeller einrichten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wäre es nicht fein, im eigenen Haus über einen Weinkeller zu verfügen? Der edle Tropfen hätte den optimalen Lagerplatz, könnte sich bei idealen Bedingungen perfekt entfalten und – auch wichtig – wäre zu jedem Anlass schnell zur Verfügung. Stolz könnten Sie die staunenden Gäste in gemütlichem Ambiente verwöhnen. Wer glaubt, ein Weinkeller sei ein Luxus für einige wenige Privilegierte, täuscht sich. Schon mit recht einfachen Massnahmen und klugen Ideen können Sie im eigenen Keller einen ansprechenden Weinlagerplatz einrichten, der sich auch herzeigen lässt.

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Dem Himmel so nah – Tipps zur Gestaltung einer Mansardenwohnung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Mansarde, einst ein Symbol für Armut und Not, hat sich mittlerweile zu einem Zeichen urbaner Wohnkultur entwickelt. Schräge Dachflächen, unorthodoxe Winkel und interessante Nischen lassen ein tolles Wohngefühl entstehen. Eine Dachgeschosswohnung geschickt und intelligent einzurichten, kann jedoch eine nicht zu unterschätzende Herausforderung sein. Die Befolgung einiger Ratschläge hilft dabei weiter. Im 17. Jahrhundert hatte der französische Architekt François Mansart die zündende Idee, in mehrstöckigen Häusern durch eine steil aufsteigende Dachkonstruktion zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Damit umging er die im damaligen Paris geltende Vorschrift, wonach nur der Bau von fünf Etagen erlaubt war. Zu dieser Zeit bewohnten vor allem Bedienstete und arme Leute die dunklen Dachkammern, heute sind Mansarden oft heiss begehrte Immobilien mit wunderschönem Ausblick. Die charakteristische Dach- und Wandlandschaft erfordert allerdings eine überlegte Planung der Einrichtung. Finden Sie hier einige wertvolle Gestaltungstipps.

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Stairway to Heaven – von der Aufstiegshilfe zum Kunstobjekt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]War ihr Zweck in vergangenen Tagen einzig und allein darauf ausgelegt, auf ihnen möglichst praktisch von einem Stockwerk ins andere zu gelangen, erlebt die Treppe heute als Stilelement eine umjubelte Renaissance. Besonders in Wohnhäusern und Maisonetten haben sie sich längst von der banalen Aufstiegshilfe zum architektonischen Kunstobjekt entwickelt. Erfahren Sie hier, welche Treppenformen aktuell im Trend liegen. Die Treppe – ein mutiges Mittel zur Raumgestaltung Nicht mehr am Rande des Raums, sondern in den Mittelpunkt des Wohnbereichs sind die eindrucksvollen Meisterwerke gewandert. Die verschiedensten Materialien werden für sich allein, aber auch in Kombination miteinander, geschickt verarbeitet. Holz, Beton, Granit oder Marmor – passend zum restlichen Interieur verleiht die Treppe dem Wohnraum ein eigenes Wesen. In grosszügigen Zimmern werden schwungvolle Wendeltreppen zu absoluten Eyecatchern, bei engen Verhältnissen nimmt ein schmaler Aufstieg an der Wand dem Raum wenig Platz. Schon bei der Planung des Eigenheims sollte die Art der Aufstiegshilfe gut bedacht werden.

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Balkonien – machen Sie Urlaub vom Alltag!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Glücklich ist, wessen Wohnung über einen Balkon verfügt. Besonders in der hektischen Stadt findet man dort den notwendigen Rückzugsort, um eine kurze Auszeit im Freien zu geniessen. Aber auch auf dem Land ist ein Balkon ein wichtiger Wohnbereich. Wenn Sie gerade Ihr Eigenheim planen, empfiehlt es sich, den Balkon nicht zu vernachlässigen – denn noch haben Sie zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Einmal gebaut, schaut´s nämlich mit dem Verändern schwierig aus. Ein Balkon für jede Himmelsrichtung Natürlich klingt das utopisch. Wer kann sich schon leisten, rund um das Haus einen Balkon zu ziehen. Und doch ist es schlau, sich über die gewünschte Lage Gedanken zu machen. Während ein Ostbalkon perfekt für das Frühstück ist, sitzt man am Abend im kühlen Schatten. Am Südbalkon kann es im Sommer extrem heiss werden. Ohne Markise oder Schirm lässt es sich dort kaum aushalten. Im Norden hingegen ist die Sonne ein seltener Gast. Das muss man natürlich auch bei der Bepflanzung berücksichtigen. Grosser Beliebtheit erfreut sich hingegen ein Westbalkon. Am Abend kann man die letzten Wärmestrahlen nach einem anstrengenden Tag geniessen. Auch wenn der Balkon schon vorhanden ist: Bevor es an die Gestaltung geht, prüfen Sie unbedingt die Lage!

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In einem Strandkorb dem rauen Klima trotzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am Meer sitzen und die rauschende Brandung beobachten – wer träumt nicht davon? Behaglich hocken wir in einem Strandkorb, der uns verlässlich vor dem aufkommenden Sturm beschützt. An Ost- und Nordsee längst zum Kult geworden, finden wir immer mehr Strandkörbe auch in Gärten vor. Herrlich können wir darin entspannen und auch bei kühleren Wetterbedingungen die pure Natur geniessen. Wann ist es in einem Strandkorb am schönsten? Klar – wenn so richtig der Wind geht. Geschützt durch Verdeck und Oberkorb sitzen wir bequem auf der Polsterung und warten, bis das Wetter besser wird. Scheint dann endlich die Sonne, ist der Korb ein perfekter Schattenspender. Entspannt lesen wir darin unser Lieblingsbuch und lassen alle Fünfe gerade sein.

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Der Wäschekorb – ein praktischer Freund im Badezimmer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unscheinbar, und doch so wichtig. Ein Wäschekorb hilft uns, in unserem Badezimmer Ordnung zu halten. Da sich die Waschmaschine in den meisten Fällen in einem anderen Raum befindet, können wir am Ort des Geschehens unsere schmutzige Kleidung direkt in diesen Behälter verschwinden lassen. Herumliegende Socken, T-Shirts und Hemden gehören somit der Vergangenheit an. Längst ist ein Wäschekorb aber nicht nur ein praktisches Zubehör, sondern trägt auch aktiv zum Stimmungsbild in einem Badezimmer bei. Unzählige Variationen sind inzwischen auf dem Markt und verschönern dekorativ unsere Wohlfühloasen. Geflochtene Wäschekörbe im traditionellen Landhausstil Besonders beliebt und am weitesten verbreitet sind geflochtene Körbe. Ob aus Weidenruten, Wasserhyazinthen oder Maisblatt – hochwertig verarbeitet sind diese Modelle auch optisch absolut ansprechend. Gut bewährt hat sich ein herausnehmbarer Stoffeinsatz, der, wenn es notwendig ist, leicht in der Waschmaschine gereinigt werden kann. Mit einem losen oder fixierten Deckel schliessen Sie den Behälter, damit die Schmutzwäsche endgültig versteckt ist. Erhältlich sind diese Wäschekörbe in verschiedenen Formen. Neben den runden und eckigen Varianten empfehlen sich auch innovative halbrunde Modelle. Diese sind raumsparend und passen perfekt in Ecken und Nischen. Sind auf einem Wäschekorb Rollen montiert, kann er flexibel im Raum bewegt werden. Besonders in einem kleinen Badezimmer ergeben sich dadurch erstaunliche Möglichkeiten. Auch farblich erfüllen geflochtene Körbe alle Wünsche. Ob freundlich hell, natürlich dunkel oder knallig bunt – passen Sie das Accessoire stimmig an die Einrichtung an und setzen Sie mit einem Wäschekorb neue Akzente.

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Leben in der Garçonnière - Wie Sie eine Kleinwohnung geschickt einrichten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob Student, Single oder frisch von zu Hause ausgezogen - immer mehr Menschen leben in Wohnungen mit einer Nutzfläche von weniger als 30 m². Eine Garçonnière besteht üblicherweise nur aus einem Zimmer mit Küche und einem kleinen Raum mit Sanitäranlagen. Um auch in diesen beengten Verhältnissen eine annehmbare Lebensqualität erreichen zu können, ist eine überlegte Planung der Einrichtung und der Gestaltung absolut zu empfehlen. Mit einigen Kniffen lassen sich dabei erstaunliche Ergebnisse erzielen. Die 1-Zimmer-Wohnung - klein aber oho! Die Eltern nerven, die Mietpreise sind hoch, und trotzdem will man endlich in den eigenen vier Wänden wohnen. Oder man studiert in einer fremden Stadt, hat nur ein geringes Einkommen und will sich eine WG einfach nicht antun. Eine Kleinwohnung kann für diese Situationen die perfekte Lösung sein. Die Miete ist noch relativ human, und auch der Aufwand für Heiz- und Betriebskosten, Versicherung sowie Reinigung hält sich in Grenzen.

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Ci troviamo a casa – Wohnen auf Italienisch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Treffen wir uns zu Hause! Frei nach diesem Ausruf ist das Heim der zentrale Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Italien. Elegant, edel, dekorativ, verspielt und doch temperamentvoll – die mediterrane Lebensart spiegelt sich auch im italienischen Wohnstil wider. Trockene und heisse Sommer, milde und feuchte Winter – vor allem das typische Klima ist der massgebliche Faktor für die Eigenarten der italienischen Architektur. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf den Schutz gegen die extreme Hitze gelegt. Schattenspendende Elemente, Steinböden und unverputzte Ziegel sind charakteristisch für die italienische Bauweise und erfreuen sich auch in unseren Breiten immer grösserer Beliebtheit. Was sind die Merkmale des italienischen Wohnstils? Die italienische Architektur passt sich dem südländischen Klima perfekt an. Starke Lehm- und Steinmauern isolieren im Sommer das Haus vor den hohen Temperaturen, während sie im Winter die Wärme lange speichern und nachhaltig im Raum abgeben. Eine ähnliche Wirkung haben Terrakotta- und Fliesenböden. Stattliche Fensterläden verdunkeln die Zimmer und sorgen dafür, dass die heissen Sonnenstrahlen draussen bleiben. Offene Deckenträger und Querbalken erhöhen die Räume optisch und haben eine luftige Wirkung. All diese Merkmale sind in Mitteleuropa nicht unbedingt erforderlich, und doch sind wir von deren rustikaler Ausstrahlung mehr und mehr fasziniert. Wir verbinden mit ihnen die Leichtigkeit und das Flair der mediterranen Lebensweise, und so ist es nicht verwunderlich, dass auch bei uns viele Elemente der italienischen Architektur Einzug halten.

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Der Sitzsack - ein cooles Teil mit Chill-Faktor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ausruhen im Sitzsack - was früher nur in der Kuschelecke für Kinder möglich war, wird immer mehr zum Trend für Wohnzimmer und Terrasse. Dieses unkonventionelle Möbelstück setzt seinen Eroberungszug in unseren Heimen stetig fort. Material und Design werden den verschiedenen Ansprüchen angepasst, und so kommen immer ausgefallenere, coolere und auch gesündere Modelle auf den Markt. Sitzsäcke sind nicht nur bequem, sie setzen auch flippige Akzente in Raum und Garten. Wir haben uns Entspannung verdient! Wer kennt das nicht? Wir kommen nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause, und noch bevor wir irgendetwas auf die Reihe kriegen, müssen wir erst einmal relaxen. Was bietet sich dafür besser an, als ein Sitzsack, in den wir uns einfach fallen lassen können? So wie die verschiedenen Ansprüche ist auch die Auswahl an Ausführungen unendlich.

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Wie Sie einen Zaun selber flechten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Garten und Terrasse werden immer mehr zum Wohnraum erweitert. Wer sich viel im Freien aufhält, möchte sich natürlich auch seine Privatsphäre erhalten. Der erforderliche Sichtschutz und die Abgrenzung zum Nachbargrundstück sollen aber nicht nur funktionell sein, sondern müssen auch ästhetischen Ansprüchen genügen. Ein Zaun aus Naturgeflecht bietet die optimale Lösung für diesen Zweck. Fertige Zaunelemente aus Haselnuss- oder Weidenruten sind im Fachhandel erhältlich. Wer jedoch seine Geldbörse schonen will, kann sich mit etwas Geduld und Liebe zum Detail seinen Zaun selber flechten. Welche Werkstoffe sind für Zaungeflecht besonders geeignet? Sowohl Weiden- als auch Haselnussruten sind witterungsbeständig und haben eine Haltbarkeit zwischen 5 und 15 Jahren. Haselnuss wirkt insgesamt etwas rustikaler und stabiler. Während ein Weidezaun eher für einen feuchten Standort empfohlen wird, ist ein Haselnusszaun beständiger gegen Sonneneinstrahlung. Überhaupt empfiehlt sich die Behandlung des Holzes mit einem speziellen Pflegeöl. Weiden und Haselnussbäume finden Sie häufig in der Nähe von Feuchtgebieten bei Bächen und Seen. Je nach Höhe und Länge des geplanten Zaunes benötigt man schon einiges an Material.

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