03. Juni 2014

Shabby Chic – romantischer Mix aus Alt und Neu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Shabby Chic bedeutet wörtlich übersetzt "schäbiger Chic", doch wenn Sie Ihre Wohnung in einer gekonnten Mischung aus Alt und Neu einrichten, schaffen Sie sich ein wunderbares Zuhause mit einem einmaligen Stil. Bevorzugen Sie ein eher romantisches, natürliches Flair, treffen Sie mit dem Shabby Chic eine gute Wahl. Wunderschöne Einzelstücke finden Sie beim Stöbern auf Flohmärkten – oder vielleicht auch im Keller der Grosseltern! Der Einrichtungsstil stammt aus Grossbritannien und sollte nach Angaben von Wikipedia zunächst den Einrichtungsgewohnheiten der oberen Mittelklasse, sich kostspielige Innenausstattungen anzuschaffen, entgegenwirken. Die britische Innenarchitektin Rachel Ashwell prägte durch ihre Liebe zu Second-Hand-Stücken und Flohmärkten den Shabby-Stil entscheidend mit. Im Jahr 1989 eröffnete sie im kalifornischen Santa Monica ihr erstes Geschäft, in dem Flohmarktmöbel verkauft wurden. Inzwischen ist aus der Idee eine ganze Linie geworden, ein Unternehmen der Designerin stellt Stilmöbel mit künstlichen Abnutzungserscheinungen her.

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Kleine Wohnung ganz gross

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wohnraum ist in der Schweiz wie auch anderswo teuer. Bedarfsgerechte Wohnungen besonders in den begehrten Wohngebieten kosten einen guten Teil des monatlichen Einkommens und werden deshalb im Normalfall nicht allzu gross gewählt. Auch wenn die Wohnung so vom Traumpalast oftmals eher zur kleinen Hütte mutiert, lässt sich mit einer geschickten Einrichtung der zur Verfügung stehende Raum optimal nutzen. Voraussetzung dafür, dass auch aus kleinen Wohnungen ein Ort zum Wohlfühlen wird, ist eine geschickte Möblierung, die auch eher ungenutzte Bereiche in den Räumen nicht ausschliesst. Dafür lassen sich moderne Möbel genauso gut einsetzen wie eine Menge guter Ideen, die nicht nur Platz sparen, sondern auch ein ganz individuelles Wohngefühl schaffen.

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Einladendes Entree: Schmale Flure repräsentativ gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Flur sollte das Aushängeschild und die Visitenkarte jeder Wohnung und jedes Hauses sein. Doch oft ist dieser Raum schmal und ohne Fenster und fristet daher ein Schattendasein, im wahrsten Sinne des Wortes: düster, kalt und oft mit wahllos zusammengestellten Möbeln. Keine guten Eigenschaften, um Eindruck zu machen. Doch mit ein paar Kniffen und den richtigen Einrichtungsgegenständen wird aus einem müden Flur ein einladender Eingangsbereich. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Diese Weisheit gilt auch für Besucher der eigenen vier Wände. Wie der erste Raum wahrgenommen wird, den ein Gast in einer ihm neuen Wohnung betritt, entscheidet darüber, mit welchem Gefühl die weiteren Zimmer betrachtet werden. Um hier punkten zu können und darüber hinaus auch selbst Freude an einem freundlich gestalteten Eingangsbereich zu haben, sollte der Korridor ebenso geschmackvoll wie praktisch eingerichtet werden.

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Erholsamer Schlaf im richtigen Bett

Beim Einrichten des Schlafzimmers vergessen wir oftmals, dass wir die meiste Zeit unseres Lebens in diesem Raum verbringen. Das Schlafzimmer sollte ein Raum zum Ausruhen, Kräftetanken und natürlich auch für kuschelige Stunden sein. Damit es ein optimaler Ruhe- und Entspannungsraum wird, sollte beim Einrichten vom Bett bis hin zur Wandgestaltung einiges bedacht werden. Ausserdem sollte die Einrichtung des Schlafzimmers möglichst nach dem eigenen Geschmack erfolgen, damit man sich darin auch wohlfühlen und entspannen kann.

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