Was gibt es Schöneres als einen gemütlichen Abend in geselliger Runde? Wer oft und gerne Gäste empfängt, ist bestrebt, alles zu tun, damit sich der Besuch auch wohlfühlt. Dazu gehören eine nette Begrüssung, eine gute Bewirtung, aber auch eine gastfreundliche Einrichtung.
Die eigene Wohnung so einzurichten, dass Besucher sich willkommen wissen, ist gar nicht so schwer. Oft sind es Kleinigkeiten, die beachtet werden sollten, damit Gäste gerne wiederkommen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ledersofas erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie sind ideal für gemütliche Lesestunden oder Spieleabende mit Freunden. Und auch bei Singles sind sie sehr gefragt, denn Ledermöbel punkten mit ihrem eleganten Erscheinungsbild und haben eine wunderbare Haptik. Zudem verbreiten sie eine ganz besondere Atmosphäre und haben ihren eigenen Stil: Gemütlichkeit und Lässigkeit, aber auch Komfort und Ästhetik werden damit verbunden.
Die Lederoberfläche gilt gemeinhin als besonders robust, langlebig und strapazierfähig. Bei sachgerechter Pflege wird ein hochwertiges Ledersofa mit den Jahren immer schöner. Es ist daher oft eine Anschaffung für Jahrzehnte. Gut zu wissen, wie dieses Möbelstück am besten gepflegt wird, damit die Freude daran lange erhalten bleibt.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Onlinehandel erfreut sich in der Schweiz grosser Beliebtheit, sei es für alltägliche Dinge oder die Geschenke zu Weihnachten. Auch der Erwerb von Möbeln und Einrichtungsgegenständen über das Internet gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Im Vergleich zum Möbelkauf im Einrichtungshaus um die Ecke lassen sich beim Onlineshopping nicht selten viele hundert Franken sparen. Doch nicht jeder Anbieter ist wirklich seriös und hält, was seine Homepage verspricht. Daher gilt es, sich über ein paar grundlegende Dinge im Klaren zu sein und auf wichtige Basics zu achten, damit der Kauf über das Weltnetz nicht zum Reinfall wird.
Indirekte Beleuchtung im Wohnbereich hat viele Vorteile: Sie ist kontrastarm und in aller Regel blendfrei, das Licht ist gleichmässig im Raum verteilt und wirft so gut wie keine Schatten. Zudem wirkt eine Gestaltung mit indirekten Beleuchtungskörpern beruhigend und elegant.
Überall da, wo eine möglichst gleichmässige Raumausleuchtung gewünscht ist oder attraktive Akzente gesetzt werden sollen, lassen sich mithilfe einer geschickten Lichtanordnung mühelos tolle Effekte erzielen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Fernsehen wohnen die Menschen fast immer in top-aufgeräumten Wohnungen. Alles glänzt und nichts liegt unordentlich herum. Weder findet sich auf dem Couchtisch neben leeren Gläsern und mehreren Milch- oder Wasserflecken ein halbzerknüllter Wust von Werbebeilagen der aktuellen Tageszeitung, noch liegt Kinderspielzeug auf dem ungesaugten Boden herum. In den eigenen vier Wänden sieht das oft ganz anders aus. Und wenn sich dann ungeplant Besuch ankündigt, beginnt das hektische Aufräumen ...
"Ordnung ist das halbe Leben", besagt ein altes Sprichwort. Doch nicht selten ist zwar der Wille da, die Umsetzung hingegen fällt alles andere als leicht. Denn wie soll Ordnung geschaffen (und auch gehalten) werden, wenn nur ungenügende Verstau- und Ablagemöglichkeiten vorhanden sind?
Jungen Paaren, die in die erste eigene Wohnung ziehen, steht zumeist kein grosses Budget zur Verfügung. Auch Studenten oder andere Menschen mit einem geringen Einkommen sind oft auf der Suche nach günstigen Möbelstücken. Doch hochwertige Neuware ist in aller Regel teuer und für viele unerschwinglich. Was als Alternative bleibt, sind Billigmöbel aus Fernost. Oder gute Gebrauchtware.
Für Möbel mit Geschichte braucht sich niemand mehr zu schämen. So wie der Kauf eines Autos mit mehreren Vorbesitzern inzwischen gang und gäbe ist, sind auch Einrichtungsgegenstände aus zweiter oder gar dritter Hand nichts Unehrenhaftes mehr. Insofern darf der Blick durchaus auf das Sortiment an gebrauchten Möbeln ausgeweitet werden. Hier ist das Angebot gross und manches Schnäppchen zu machen.
Mit einem Kaminofen kommt Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände. Längst dienen diese Heizquellen aber nicht mehr nur der Wärmeerzeugung, sondern sind ein fester Bestandteil der Wohnraumgestaltung geworden. Der Ofen als Möbelstück sozusagen ...
Öfen für den Wohnbereich werden heute in vielen verschiedenen Formen und Farben angeboten. Auch bei den verwendeten Materialien gibt es ein grosses Spektrum. Dank der schier unerschöpflichen Auswahl findet sich für praktisch jeden Wohnstil das richtige Modell.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Möbelkauf kann ganz schön ins Geld gehen. Vor allem wer Qualität erwerben möchte, muss mitunter recht tief in die Tasche greifen. Dabei muss gute Ware nicht zwangsläufig teuer sein, und mit einer klugen Vorbereitung und ein paar Verhandlungstipps lässt sich manches gute Geschäft machen.
Eine Grundmenge an Möbeln wird in jedem Haushalt benötigt: Jeder, der seine erste eigene Wohnung bezieht, braucht Bett, Tisch, Stühle und einiges mehr. Und das Paar, bei dem sich Nachwuchs angekündigt hat, benötigt eine Kinderzimmerausstattung. Insofern kommt praktisch niemand um den Kauf von Möbeln herum – egal wie knapp das Budget ist. Gut vorbereitet lassen sich aber trotzdem viele Franken sparen.
Sitzbänke gehören in jede Wohnung und in jedes Haus – am besten mehrfach. Dank ihrer günstigen Abmasse, ihrer formschönen Optik und ihrer zumeist hohen Funktionalität bieten diese Möbelstücke hervorragende Möglichkeiten für eine ebenso stilvolle wie praktische Gestaltung des Wohnbereichs.
Kleine Räume, die für ein grosses Sofa oder eine Couchgarnitur ungeeignet sind, bekommen mit einer geschickt ausgewählten Bank trotzdem eine einladende und bequeme Sitzgelegenheit. Kaum jemand mag ausschliesslich auf einem Stuhl oder einem schmalen Sessel sitzen; Ihr Besuch wird dankbar sein, wenn eine kuschelige Sitzbank mit bequemer Rückenlehne zur Verfügung steht.
Wer als trendbewusster Zeitgenosse in Kürze eine neue Wohnung bezieht oder sich vielleicht sogar den Traum vom eigenen Häuschen verwirklichen kann, stellt sich zumeist die Frage nach den aktuellen Entwicklungen in Sachen Farbgestaltung: Wie sollen Wände und Böden gestrichen werden? Und welche Möbelfarben sind momentan angesagt?
Humorvolle Wohntrendforscher nennen das vor uns liegende Jahr 2015 scherzhaft das "Jahr des Zitronenfalters" und spielen damit auf die knallige Kulisse an, in die sich – geht es nach den Vorhersagen der Designpropheten – viele Wohnräume schon bald verwandeln werden. Doch eigentlich greift der Vergleich mit dem sonnenhellen Schmetterling nur sehr bedingt, denn es geht bei den Farbtrends 2015 nicht allein um schrillgelbe Unitöne, sondern eher um einen Mix aus verschiedenen Grundfarben. Das Motto heisst daher: bunt, bunt, bunt.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gästezimmer sollen einladend sein. Vor allem wer das Vorrecht hat, ein Eigenheim zu besitzen, und über ausreichend Platz verfügt, wird häufig einen Raum für Verwandte und Bekannte oder Freunde einrichten, die über Nacht oder für ein paar Tage zu Besuch kommen. Damit sich die Gäste hier wohlfühlen, ist eine ebenso praktische wie hübsche Gestaltung gefragt. Mit einer Einrichtung à la Hotelzimmer gelingt dies leicht.
Ein Doppelbett, eine Garderobe und Platz für Taschen und Reiseutensilien – mehr muss ein Raum den Besuchern nicht unbedingt bieten. Als Bonus noch ein kleiner Tisch und ein Stuhl wären toll, doch mit zusammengewürfelten Möbeln für diese Wohn-/Schlafkombination kann oft kein einladendes Bild erzeugt werden. Zudem ist die benötigte Funktionalität bei Standardmöbeln nicht ohne Weiteres gegeben. Wie gut, dass es Möbelstücke gibt, die extra für Hotelzimmer konzipiert wurden, in denen ganz ähnliche Bedürfnisse bestehen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ganz gleich, ob in der Wohnung oder im eigenen Haus – wenn es im Herbst immer früher dunkel und auch zunehmend kälter wird, kommt schnell der Wunsch auf, den endlich herangekommenen Feierabend gemütlich in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Dazu gehört nicht zuletzt, unbeobachtet und ungestört zu sein. Was liegt also näher, als mit stilvollen Vorhängen, Gardinen oder auch Plissees eine heimelige Atmosphäre zu schaffen und zugleich neugierige Blicke draussen zu lassen?
Vielleicht ist genau jetzt die richtige Zeit, die Fenstergestaltung unter die Lupe zu nehmen. War es den langen Sommer über mitunter gar nicht nötig, die Vorhänge zuzuziehen oder Rollos herunterzulassen, wird dies nun wieder zum täglichen Geschäft. Dabei wird oft deutlich, wo Schwachpunkte liegen: Manche Dekostoffe sind mittlerweile verschlissen und bedürfen einer Erneuerung, die bisherige Blickschutzlösung gefällt nicht mehr oder es soll einfach etwas Neues, Frisches ins Haus kommen, das den aktuellen Fenstertrends entspricht.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kaum etwas ist langweiliger als eine eintönige Wohnraumgestaltung, die das ganze Jahr über gleich bleibt. Mögen manche Menschen auch einen spartanischen und kühlen Einrichtungsstil bevorzugen, die übergrosse Mehrheit liebt Wärme und Gemütlichkeit.
Was wäre also eine Wohnung ohne wechselnde Dekorationen: Der Tulpenstrauss auf dem Esstisch im Frühling, die Sonnenblume in der Bodenvase zum Spätsommer oder die Handvoll Kastanien auf dem Fensterbrett im Herbst. Und nicht zuletzt die gemütliche Advents- und Weihnachtsgestaltung – all diese Kleinigkeiten sind den meisten Menschen in unserem Land unverzichtbar geworden. Doch über die Basics hinaus lässt sich mit wenig Mühe und zumeist mit nur geringem finanziellen Aufwand der Wohnbereich stilvoll und abwechslungsreich gestalten – und damit ein tolles Bild für Bewohner und Gäste gleichermassen schaffen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer gerne liest, braucht dazu in erster Linie drei Dinge: ein gutes Buch, eine gemütliche Sitzgelegenheit und Ruhe. Doch was wäre der Lesegenuss ohne passende Beleuchtung? Allein mit dem Deckenlicht oder einer weit entfernt platzierten Stehlampe lässt sich kaum die richtige Helligkeit erzeugen, die einerseits ausreichend sein muss, um die Buchstaben ohne Anstrengung erkennen zu können, andererseits aber auch gemütlich sein soll. Was also dringend benötigt wird, ist eine gute Leseleuchte. Doch welches Modell eignet sich am besten? Und worauf muss beim Kauf geachtet werden?
Eine gute Leseleuchte ist das Nonplusultra für alle Buchliebhaber. Sie soll punktgenaues Licht erzeugen und nicht das ganze Zimmer ausleuchten. Gefragt ist die Schaffung einer kleinen Lichtinsel – einer Atmosphäre, die dazu beiträgt, dem jeweiligen Raum wie auch dem entsprechenden Standort des Leseplatzes eine wohnliche und gemütliche Note zu verleihen. Und zu alldem kommt noch die oftmals sehr stylische Gestalt einer solchen Lichtquelle, die in vielen Fällen dazu in der Lage ist, einen tollen Blickfang zu bieten.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer an den Keller eines Hauses denkt, wird zumeist in erster Linie einen Lagerort vor Augen haben, in dem Fahrräder und Schlitten abgestellt sind oder auch momentan nicht benötigte Kleidungsstücke und jede Menge Krimskrams untergebracht werden. Doch mit ein wenig Aufwand lässt sich ein Kellerraum auch ganz anders nutzen.
Ob Modelleisenbahnanlage oder kleine Schreinerwerkstatt – ein Keller ist der perfekte Platz für Hobbys. Doch damit allein sind die Möglichkeiten, die dieser Bereich unterhalb der Fussbodenplatte eines Hauses bietet, noch lange nicht erschöpft. Früher beliebt, dann einige Zeit lang in Vergessenheit geraten, kehrt in den letzten Jahren die Nutzung eines Kellerbereichs als Raum für gesellige Zusammenkünfte wieder in den Blick. Die Bezeichnung ¨Partykeller¨ greift dabei aber viel zu kurz, denn hier unten bietet sich eine perfekte Örtlichkeit für viele Anlässe.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer eine Wohnung mit kleinen, niedrigen Räumen bezieht, sieht sich vor der Herausforderung, durch eine entsprechende Farb- und Formgestaltung optisch möglichst viel Höhe und Weite zu erzielen, um sich in den eigenen vier Wänden wohlzufühlen. Doch schnell stellen sich bei einem solchen Unterfangen viele Fragen ein: Welche Farbe soll der Fussboden haben? Ist Blümchentapete erlaubt? Und was wird mit der Decke?
Aber nicht nur die Wand-, Decken- und Bodengestaltung, sondern auch das Mobiliar für Miniräume will mit Bedacht ausgewählt werden, denn nicht jeder Standardschrank wirkt sich positiv auf das Raumempfinden in kleinen Kammern aus. Die Wahl der Farben und passenden Möbel ist hier besonders wichtig, damit das Zimmer nicht beengend und vollgestellt wirkt. Mit ein paar hilfreichen Tricks lassen sich hier erstaunliche Effekte erzielen.
Gut schlafen ist nicht nur eine Frage ausreichend grosser Betten und guter klimatischer Bedingungen im Schlafzimmer. Neben kühler Luft, angenehmer Beleuchtung und funktionalen Möbeln spielen Matratzen, Lattenroste und auch Kissen und Decken eine wichtige Rolle. Wer hier ein paar Hinweise beachtet, kann traumhaft schlafen.
Im umfangreichen Bettzubehörangebot den Überblick zu behalten ist nicht leicht. Fast jedes Einkaufszentrum und selbst Lebensmittel-Discounter bieten Kopfkissen, Steppdecken und sogar Matratzen an. Doch nicht alles, was hier angepriesen wird, taugt für eine gute Nacht.
Egal ob Aufräumen, Ordnen oder Verstauen: In fast allen Wohnungen ist der Platz für die Unterbringung von Kleidung, Wäsche, Werkzeugen, Dokumenten und Alltagsgegenständen mehr als knapp und scheint niemals auszureichen.
In Standardmöbeln finden sich viele Gelegenheiten zum Verstauen. Doch sind damit zumeist noch lange nicht alle sich bietenden Möglichkeiten ausgeschöpft. Und insbesondere bei einem Umzug in eine neue Wohnung stellt sich die Frage, wie die Einrichtung bezüglich der Schränke und Regale erfolgen soll. Genügt das alte Inventar noch oder sollen neue Möbel angeschafft werden? In jedem Falle wird die Vergabe von Stauraum neu zu überlegen sein.