30. September 2014

Vier einfache Grundregeln für schmale Zimmer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Grösse allein ist nicht alles, wenn die Form nicht stimmt - so erscheinen schmale Räume auf dem Papier oftmals etwas grösser, als sie in der Realität tatsächlich sind. Aufgrund der eher aussergewöhnlichen Form, die sich aus zwei schmalen und zwei langen Seiten zusammensetzt, muss auch beim Einrichten etwas getrickst werden. Für schmale Räume existieren insgesamt vier Grundregeln, die relativ frei auf jede Art von schmalem Raum angewandt werden können. Dabei ist es egal, ob es sich um einen kleinen Flur oder ein grosses, schmales Wohnzimmer handelt. Wer auf die Eigenschaften des Zimmers eingeht, belohnt sich selbst mit einer wohnlichen und schicken Atmosphäre in ebendiesen Räumlichkeiten.

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Die Récamière - die Königin der eleganten Sofas mit retrospektivem Charme

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eleganz, Extravaganz und Finesse prägen die unverkennbare Erscheinung der edlen Récamièren. Diese stilvollen Möbelstücke geben solo eine vortreffliche Figur ab, sorgen aber auch in Kombination mit anderen Einrichtungsgegenständen für ein elegantes Ambiente. Sowohl in Innenräumen als auch im Wintergarten und im Aussenbereich vermitteln Récamièren einen glanzvollen Eindruck. Seit Jahrhunderten ist die Beliebtheit der Récamièren ungebrochen. Neben stilvollen Polstermöbeln und edlen Ecksofas finden sie als dekorative Erholungsmöbel in Wohnzimmern Platz. In Schlaf- und Arbeitsräumen werden sie ebenfalls häufig platziert. Im geschäftlichen Bereich kommen die edlen Récamièren in Eingangshallen, Wartezimmern und grosszügigen Büros zum Einsatz. Eine Vielzahl an Designs, Formen und Farben verwandelt die Récamière in ein Multitalent mit spezieller Finesse.

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In 5 Schritten langweilige Möbel in Vintage-Designerstücke verwandeln

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenngleich die ursprüngliche Bedeutung des Wortes "Vintage" eher unspektakulär ist, so verbirgt sich heute doch weit mehr dahinter. Alt oder antik war einst das, was man unter der Begrifflichkeit Vintage verstand. Und mittlerweile sind diesbezüglich der Kreativität kaum noch Grenzen gesetzt. Der Vintage-Stil ist nach wie vor extrem angesagt. Dabei ist hier nicht nur von Bekleidung die Rede, sondern vielmehr auch davon, Einrichtungsgegenständen einen neuen "alten" Look zu verpassen. Während es sich nämlich in der weiten Welt der textilen Mode einer zunehmenden Beliebtheit erfreut, Jacken oder Hosen auf "alt" zu trimmen, erlebt in dieser Hinsicht auch die Einrichtungswelt eine völlig neue Ära. Und so hat die Möbelbranche in dieser Hinsicht bereits zahlreiche Highlights zu bieten. Wenn Sie diese aber käuflich erwerben wollen, müssen Sie mitunter viel Geld dafür auf den Tisch legen. Wäre es da nicht viel aufregender, wenn Sie Ihre eigenen Möbel nach Lust und Laune in diesem Style gestalten? Nur Mut – versuchen Sie es doch einfach mal.

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Gut vorbereitet: Möbelkauf mit virtuellen Einrichtungsplanern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer in eine neue Wohnung oder in ein Eigenheim zieht, hat zumeist klare Vorstellungen davon, welcher Raum welchem Zweck dienen soll. Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer, Küche, Bad und vielleicht noch ein Gästezimmer – grundsätzlich sind die Weichen spätestens beim Einzug gestellt. Doch manchmal werden die Möbel ausgeladen und der Schreck ist gross: Der gerade frisch gekaufte Esstisch ist ein paar Zentimeter breiter als der dafür vorgesehene Platz. Und das Lieblingssofa passt auch nicht in die Nische neben der Balkontür ... Um solche bösen Überraschungen zu vermeiden, hilft eine gute Planung. Diese lässt sich ganz klassisch mit Millimeterpapier und aus dünnem Karton ausgeschnittenen, massstabsgenauen Möbeln durchführen, oder aber auch mithilfe der modernen Computertechnik. Mit virtuellen Einrichtungsplanern wird die Neu- oder Umgestaltung des Zuhauses zum Kinderspiel.

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