25 September 2014

Wink – ein Klassiker mit Mausohren

Es gibt Möbel, die innerhalb kurzer Zeit das Herz der Konsumenten erobert haben. Möbel, die zugleich innovativ, gemütlich und funktionell sind. Und die ein einzigartiges Aussehen haben. Grosse Würfe grosser Designer. Ein solches Möbelstück ist der Sessel Wink des japanischen Kunstschaffenden Toshiyuki Kita. Erst 1980 erfunden, findet sich dieser bequeme Sessel in unzähligen Wohnzimmern dieser Welt. Was macht dieses Sitzmöbel zum Liebling der Massen? Einfach lustig sieht er aus. Mit seinen Micky-Maus-Kopfstützen ist er überall sofort der Liebling der Kinder. Gemütlicher Sessel und noch gemütlichere Liege in einem. Mit dem Wink, den man mit Fug und Recht trotz seiner Jugend bereits als einen Klassiker der Moderne, als ein Möbelstück, das Geschichte machte, bezeichnen darf, ist dem japanischen Designer ein Geniestreich gelungen, den er nie mehr wiederholen konnte. Aus Stahlrohr, Polyurethanschaum, Kunststoff, Stoff oder Leder gefertigt, begann mit dem Wink eine neue, flexibel auf die Bedürfnisse der Nutzer reagierende Möbelgeneration.

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Klassisch schön: Möbel im Bauhaus-Design

Möbel, die Geschichte machten. Einfach und dennoch markant, schlicht und praktisch. Dennoch faszinierende Schmuckstücke einer jeden Wohnung. Anfang des 20. Jahrhunderts versuchten die in der "Bauhaus"-Schule versammelten Designer, die tradierten Gegensätze zwischen freier Kunst und angewandter Kunst zu überwinden. Was ihnen und ihren Nachfolgern mit Möbeln, die zu "modernen Klassikern" wurden, auch gelungen ist. Viel ist schon über sie geschrieben worden – die Möbel der in den Dessauer Werkstätten tätigen Designer, die den Bruch mit der zur damaligen Jugendstilzeit geliebten Ornamentik wagten und eine neue Stilrichtung fernab vom Historismus prägten. Nicht nur der von Mies van der Rohe zur Weltausstellung in Barcelona entworfene "Barcelona-Sessel" oder der "Wassily-Chair" von Marcel Breuer werden bis heute originalgetreu nachgebaut, sondern auch weitere Einrichtungsgegenstände, die im typisch funktionalen, am damaligen Industriedesign orientierten Stil entstanden.

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Very British - wie englische Wohnkultur auch unsere Badezimmer erobert!

Eine stilspezifische Gestaltung der Inneneinrichtung findet oft beim Badezimmer ihr jähes Ende. Zu zweckorientiert, zu funktional wirken Armaturen und Installationen, als dass eine stilistisch einheitliche Innenraumgestaltung für das Bad vorstellbar wäre. Doch bestehen auch im Bad zahlreiche Möglichkeiten, einen bestimmten Stil zu repräsentiere - richtig in Szene gesetzt, kommt etwa der British Interior Style hervorragend zur Geltung. Badezimmer "Very British": Wie kann man sich das vorstellen? Das Badezimmer, von Handwerkern und Architekten oft mit dem wenig romantischen Wort "Nasszelle" bedacht, nimmt im trauten Heim meist eine Sonderstellung ein, denn durch seine Bestimmung als Ort der Körperpflege scheinen Ausstattung und Ambiente weitgehend vorgegeben. Obschon einem Bad durchaus die Möglichkeit zugebilligt wird, eine Wohlfühlatmosphäre mit Persönlichkeit und Individualität zu repräsentieren, halten es nur wenige Menschen für denkbar, dass ein einheitlicher Wohnstil, wie etwa der British Interior Style, auch im Bad fliessend umgesetzt werden kann. Und doch ist es möglich! Der typisch britische Stil eignet sich hervorragend für das Bad, wie zahlreiche Beispiele beweisen. Da der Engländer Beständigkeit und Tradition liebt, sind britische Badezimmer einander in Gestaltung und Ausstattung sehr ähnlich, ob sie sich nun auf einem vornehmen englischen Landsitz oder in einem schlichten Cottage befinden. Der Unterschied zu einem kontinentaleuropäischen Tempel der Körperkultur ist allerdings gewaltig.

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Wie mache ich aus meinem Wohnzimmer eine Wohlfühloase?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ihr Wohnzimmer hat in den letzten Jahren schon Staub angesetzt und Sie fühlen sich einfach nicht mehr wohl? Sie haben das nötige Budget, um ein stimmiges Ambiente in Ihren Lebensraum zu zaubern? Dann sollten Sie Ihr Geld nicht in Gold anlegen, sondern in die Optik des Zimmers, in dem Sie nach dem Schlafzimmer die meiste Zeit des Tages verbringen. Mit etwas Planung und einem Gespür für Farben sind Sie in der Lage, die Wirkung eines Raumes komplett auf den Kopf zu stellen, um zu einem positiven Gesamtergebnis zu kommen. Wir zeigen Ihnen, was derzeit in ist und wie Sie diesen Trend mit eigenen Händen umsetzen können. Hoch die Ärmel und los geht‘s.

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Unternehmen Sie etwas gegen Milben in Ihrem Bett

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Milben sind äusserst lästige Zeitgenossen, die noch dazu sehr hartnäckig und sogar gesundheitsschädlich sein können. Insbesondere Allergiker haben zum Teil stark unter diesen winzig kleinen Schädlingen zu leiden. Wussten Sie, dass in einem einzigen Gramm Hausstaub sage und schreibe 15’000 Milben leben? Überall dort, wo es warm und feucht ist, fühlen sich die sogenannten Bettwanzen erst so richtig wohl. Daher ist das Bett ein echtes Paradies für diese winzigen Spinnentiere. Hand aufs Herz: Ist es für Sie nicht eine grauenhafte Vorstellung, Ihr Bett im heimischen Schlafzimmer Nacht für Nacht mit diesen kleinen "Monstern" teilen zu müssen?

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Möbel im Jugendstil als gewollter Kontrapunkt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Jugendstil war zugleich Ende und Anfang. Ende des alle neuen Ideen im Keim erstickenden Klassizismus. Und Anfang einer kreativen Zeit, die Erfindung des Designs. Die Vertreter des Jugendstils waren die Wegbereiter für die im Bauhaus tätigen Architekten, Künstler und Gestalter. Und damit auch die Wegbereiter für die klassische Moderne, für Le Corbusier, Charles Eames oder Philipp Starck. Obwohl zur vorletzten Jahrhundertwende gleichsam revolutionär, passen Möbel und Accessoires aus dieser Zeit als gewollter Kontrapunkt in jede moderne Wohnlandschaft.

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