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Industrial Design – alles über den beliebten neuen Wohnstil!

19.09.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Glänzendes Metall, herbes Leder und altes, meist unbehandeltes Holz: Kaum ein anderer Wohntrend versprüht einen derart spezifischen Charme wie der Industrial-Look. Die Verschiedenheit zu konventionellen Einrichtungsstilen vermittelt ein Wohngefühl zwischen Romantik und Abenteuer. Allerdings gibt es bei der Umsetzung dieses eigenwilligen Wohnstils, dessen funktional orientierte Formgebung Professionalität und Understatement ausstrahlt, einiges zu beachten.

Industrial Design: Das Konzept

Die ohnehin bereits vielfältige Designlandschaft der Schweiz wird zunehmend durch kreative Gestalter bereichert, die den Trend der Schweizer zum Industrial Design erfolgreich umsetzen. Bei diesem Stil schaffen Elemente aus glänzendem Metall, Altholz und rauem Leder eine Atmosphäre, die von individuellen Wertvorstellungen geprägt ist. Die neue Interpretation von Althergebrachtem findet in Ästhetik und Design ihren Ausdruck. Vor allem die Symbiose von Funktionalität und moderner Formgebung verleiht der Einrichtung jene persönliche Note, die den Stil des Inhabers wiedergibt. Jedes Element wirkt dabei sowohl für sich, als auch als Teil eines gesamten Raumkonzepts.

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Wohnen im Patchwork-Stil

21.08.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Nicht immer ist es möglich, ein Zimmer sofort komplett einzurichten, oft wird erst nach und nach etwas Passendes angeschafft. Dabei werden mitunter Möbel und Einrichtungsgegenstände unterschiedlicher Farben und Formen miteinander kombiniert, wodurch eine eigene Stilrichtung entsteht: der Patchwork-Stil.

Wohnen im Patchwork-Stil ist stets durch hohe Individualität gekennzeichnet. Ein in diesem Stil eingerichtetes Heim wirkt oft sehr gemütlich und strahlt einen besonderen Charme aus. Allerdings sollten wir uns durch den Begriff „Flickwerk“, welcher die deutsche Entsprechung des englischen Wortes „Patchwork“ darstellt, nicht zur Übertreibung veranlasst sehen. In einer Wohnung lediglich irgendwelche Einrichtungsgegenstände unterzubringen, führt schnell dazu, dass sie zugemüllt, unordentlich und überladen aussieht.

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Wohnen im Hüttenstil

18.08.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Robuste Möbel aus massivem Holz und Accessoires mit Gebirgsmotiven: Der Hüttenstil bringt Behaglichkeit und ländliches Flair in jedes Heim.

Das alpenländische Lebensgefühl in die eigenen vier Wände zu holen ist nicht schwierig. Die wesentlichen Ingredienzien dazu sind Möbel aus Massivholz sowie zum Thema „Alpen“ passende Accessoires. Der Reiz des Hüttenstils, der vielfach auch als Alpenlook bezeichnet wird, liegt dabei in der Kombination natürlicher Materialien mit typischen Motiven der Alpenwelt, wie etwa Berg-, Wald- und Tiermotiven. So zieren malerische Hirschgeweihe, Kuhglocken, Edelweissblüten und vor allem viele rote Herzen sämtliche Kissen, Decken und Bettbezüge. In der rustikalen Küche werden viele Zutaten und Lebensmittel selbst hergestellt, was durch so manches unkonventionelle Gerät zum Rühren, Backen oder Kneten zum Ausdruck kommt. Werden Besucher mit selbst gebackenem Brot verwöhnt, wird das ländliche Wohngefühl besonders authentisch vermittelt.

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Der Servierwagen – eleganter Helfer für das gepflegte Heim

15.08.2014 |  Von  |  Accessoires  | 

Servierwagen sind praktische Helfer, wenn es um das Servieren und Abräumen von Speisen und Geschirr geht. Darüber hinaus stehen sie als praktischer Beistelltisch für jede Gelegenheit zur Verfügung. Servierwagen können überall dort eingesetzt werden, wo Gäste zum Dinner empfangen oder kleine Speisen und Snacks serviert werden sollen.

Manche Modelle bieten zusätzlich die Möglichkeit, Geflügel zu tranchieren oder an Speisen letzte Zubereitungsschritte, wie etwa das Flambieren, vorzunehmen und diese anzurichten. Die meisten der im Handel erhältlichen „stummen Diener“ sind für den mobilen Einsatz ausgelegt und können daher auch grössere Mengen an Geschirr oder eine umfangreichere Speisenfolge aufnehmen. Doch die Einsatzmöglichkeiten eines Servierwagens beschränken sich nicht auf den Transport von warmen oder kalten Speisen. Der dienstbare Geist kann auch als rollendes Kuchenbuffet verwendet oder als mobile Minibar mit heissen oder kalten Getränken bestückt werden.

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Minimalistischer Wohnstil

15.08.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Sie möchten Ihre Wohnung nicht mit Möbeln und Ziergegenständen überladen? Ihr Fokus ist auf notwendige Dinge gerichtet? Dann wohnen Sie doch minimalistisch!

Worum es beim minimalistischen Wohnen geht, ist schnell erklärt: Wohnräume dieses Stils sind nur mit dem Nötigsten an Möbeln und Einrichtungsgegenständen ausgestattet, schmückende oder verzierende Elemente sucht man vergebens. In den 80er und 90er Jahren sehr beliebt, erlebt diese Stilrichtung nach einer schöpferischen Pause nun in vielen Schweizer Heimen eine Renaissance. Die Wirkung dieses Wohnstils besteht vor allem darin, dass jeder Gegenstand für sich alleine steht und durch schlichte Eleganz überzeugt. Ergänzende Stücke oder „Zubehör“ sind nicht nötig.

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Wohnen im Pop-Art-Stil

14.08.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Der Pop-Art-Stil zählt nicht nur in der Schweiz zu den beliebtesten Retrostilen. Durch den Minimalismus inspiriert, ziehen bei diesem Wohnstil in Farbe und Form auffällige Einrichtungsgegenstände die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich, Dekorationen werden eher sparsam eingesetzt.

Ausdrucksstarke Farben und ungewöhnliche Formen kennzeichnen diesen Wohnstil, der auf nicht unbedingt notwendige Dinge, wie etwa Deko-Elemente, weitgehend verzichtet. Was allerdings nicht bedeutet, dass die Räumlichkeiten keine künstlerische Note ausstrahlen. So finden Stoffe aus unterschiedlichen Materialien, mit geometrischen Mustern sowie grafischen Elementen versehen, unter anderem als Bett- und Kissenbezüge Verwendung. Tapeten sind in der Regel bedruckt und in leuchtenden Farben gehalten.

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Formschöne Kleiderstangen – eine lässige Aufbewahrungslösung

12.08.2014 |  Von  |  Schlafzimmer  | 

Gerade in kleinen Räumen und Schlafzimmern können geschlossene Kleiderschränke wuchtig und dominierend wirken. Offene Regale sind eine Lösung, bieten aber keinen Platz für Kleidung, die gehängt werden möchte. Hier bietet die Kleiderstange eine überraschend elegante Lösung, wenn sie entsprechend in Szene gesetzt und ihre Design-Optionen voll genutzt werden.

Im ersten Moment mögen Kleiderstangen wie eine Rückkehr in die erste Wohnung aus Studententagen wirken, als die Kleidungsstücke mehr oder weniger ordentlich auf verschiedenfarbigen Bügeln hingen, bis sich alle paar Tage ein unübersichtlicher Textilhaufen auf dem Boden gebildet hatte, der dann irgendwie wieder auf den Ständer gequetscht wurde. So aber muss es nicht sein! Mit ein paar Tipps und Tricks wird die Kleiderstange zum aufgeräumten und stylischen Blickfang.

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3-D-Raumplaner – was bringen sie wirklich?

12.08.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Sollen Räume neu eingerichtet oder umgestaltet werden, leistet ein 3-D-Einrichtungsplaner wertvolle Dienste. Er bietet die Möglichkeit, bei der Planung entstehende kreative Ideen zunächst virtuell auszuprobieren und festzustellen, ob die Einrichtung hinsichtlich Farb- und Formgebung auch ein harmonisches Gesamtbild ergibt.

Was leistet ein 3-D-Raumplaner?

Beim Rundgang durch ein Möbelhaus stösst unser Vorstellungsvermögen schnell an seine Grenzen: Im Schauraum sieht die Kommode zwar schick aus, aber passt sie in Farbe und Form auch zum übrigen Mobiliar? Derartige Fragen können mit einem 3-D-Raumplaner in Sekundenschnelle beantwortet werden. Um ein möglichst realitätsnahes Ergebnis zu erhalten, müssen zunächst die genauen Masse des Raumes sowie die exakte Position sämtlicher Türen und Fenster in eine Menümaske eingegeben werden. Sodann werden schrittweise sämtliche Einrichtungsgegenstände per Mausklick im virtuellen Raum platziert.

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Weinkeller einrichten – darauf sollten Sie achten

10.08.2014 |  Von  |  Allgemein  |  1 Kommentar
Ein guter Wein gehört in geselliger Runde einfach dazu, nicht nur in der Schweiz, auch in anderen europäischen Ländern ploppen immer häufiger die Weinkorken. Aber wie lagert man die edlen Tropfen richtig? Die Antwort: im eigenen Weinkeller.

Wer daheim über einen kleinen Weinvorrat verfügt, ist stets bestens gewappnet, wenn unerwarteter Besuch kommt oder wenn es darum geht, den Tag mit der Familie oder mit Freunden gemütlich ausklingen zu lassen. Einige Regale in der Küche reichen da als Aufbewahrungsort nicht aus, und klimatisierte Weinschränke sind ziemlich teuer.

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Sanitärobjekte aus Keramik oder Mineralguss – was ist besser?

10.08.2014 |  Von  |  Allgemein  | 

Steht eine Neu- oder Umgestaltung des Badezimmers an, steht man als Konsument vor der Herausforderung, aus der Vielzahl von Angeboten im Sanitärbereich jene Produkte auszuwählen, welche in Design und Funktion den persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben entsprechen. Bei den Materialien kann unter mehreren Varianten gewählt werden. Neben der klassischen Keramikausführung werden zunehmend Sanitärobjekte aus Mineralguss angeboten. Wofür soll man sich entscheiden?

Beide Materialien besitzen sowohl Vor- als auch Nachteile. Bei Mineralguss ist es hauptsächlich die Mischung der Gussmasse, welche die charakteristische Optik ausmacht. Vor allem aus Mineralguss gefertigte Waschbecken (Lavabos) erfreuen sich daher in Schweizer Badezimmern zunehmender Beliebtheit. Der Rohstoff für das Mineralgussverfahren setzt sich aus mineralischen Bestandteilen wie Quarzkies oder -sand sowie Gesteinsmehlanteilen zusammen, aus optischen Gründen wird die Füllmasse zusätzlich mit Farbpigmenten versetzt. Als Bindemittel wird eine auf Epoxidharz basierende Mischung verwendet. Der auf diese Weise entstandene Werkstoff lässt individuellen Gestaltungsideen freien Lauf und kann in beliebige Formen gegossen werden.

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