14 Oktober 2014

Der Apothekerschrank – cleveres Ordnungstalent und Stauraumwunder!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Obgleich unser modernes Leben durch seine zunehmende Komplexität den Hang zur stetigen Veränderung in sich birgt, gibt es dennoch Dinge, die sich hinsichtlich Funktionalität und Design so sehr bewährt haben, dass sie Jahrzehnte praktisch unverändert überdauern konnten. Der Apothekerschrank, in vielen Schweizer Haushalten zur Standardmöblierung gehörend, kann hierfür als Beispiel dienen. Er bietet nicht nur jede Menge hochwertigen Stauraum, sondern präsentiert sich darüber hinaus als vielseitiges Organisationstalent.

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Trennwandlösungen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unterschiedliche Arbeitsbereiche, die in einem grossen Raum zusammengefasst werden, riesige Montagehallen, zahlreiche Arbeitsplätze, Konferenzzimmer mit verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten – all das ist in grossen Unternehmen Alltag. Individuelle Büros und Arbeitsplätze müssen seit geraumer Zeit dem Raum für Teamarbeit Platz machen oder werden zugunsten kostengünstigerer Methoden aufgelöst. Die Folge dieser Änderungen in Unternehmensstrukturen sind oft ein höherer Geräuschpegel und Unruhe in den fraglichen Räumlichkeiten. Einflüsse von aussen erschweren das fokussierte Arbeiten un d Arbeitsabläufe geraten ins Wanken, wenn verschiedene Bereiche nicht klar voneinander abgegrenzt werden. Eine Möglichkeit, diese Trennung des Raums zu gewährleisten sind Trennwandsysteme, die entweder fest installiert oder variabel zu gestalten sind.

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Einer für alles: Philippe Starck

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eigentlich sollte sich ja jeder auf das beschränken, was er am besten kann. Und so sind auch die meisten Architekten, auch die Stars der Branche wie Norman Foster oder Daniel Libeskind, ausschliesslich als Gestalter von Häusern und Gebäuden im Einsatz. Und Möbeldesigner sind normalerweise auf den Entwurf von Möbeln spezialisiert. Es gibt jedoch wenige Talente, die beides perfekt beherrschen. Eines davon ist der Franzose Philippe Starck. Und es gibt noch weniger Designtalente, die zusätzlich noch gebrauchsfähige Alltagsgegenstände entwerfen und entwickeln. Von der Zitronenpresse über Badearmaturen bis zu Motorrädern. Philippe Starck beglückt die Welt seit 1970 mit seinen Entwürfen und macht jene dadurch jeden Tag ein bisschen schöner: mit seinen Gebäuden, seinen Haushaltsgegenständen, vor allem aber mit den von ihm entworfenen Möbelstücken.

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Neue Kraft schöpfen und Ideen verwirklichen – im eigenen Hobbyraum!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Hobbyraum eröffnet die Möglichkeit, künstlerische oder handwerkliche Ambitionen ungehindert zu entfalten. Er ist Rückzugsort und Krafttankstelle in einem, an diesem Platz können wir Tätigkeiten nachgehen, die uns besondere Freude bereiten. Wie ein Hobbyraum gestaltet wird, hängt hauptsächlich davon ab, für welchen Zweck er genutzt wird. Ob Werkstatt, Fitnessstudio oder Beachbar – die Möglichkeiten sind praktisch grenzenlos.

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Folie als Highlight – so viel kann man aus Möbeln herausholen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nach einiger Zeit hat man sich mitunter einfach sattgesehen an den Schränken, Tischen, Stühlen usw. in den eigenen vier Wänden. Grund genug, die Dinge zu verändern. Jedoch sind neue Möbel meist eine kostspielige Angelegenheit. Aber haben Sie gewusst, dass Sie schon für kleines Geld von einem völlig neuen Einrichtungsdesign profitieren können? Möbelfolie ist die Lösung. Es ist eine sehr vielversprechende Methode, um einer Räumlichkeit auf kostengünstige Art und Weise ein neues Gesicht zu verleihen. Mit Blick auf die Gestaltung der Folie sind der Kreativität der Hersteller offensichtlich so gut wie keine Grenzen gesetzt.

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Die passende Beleuchtung für Kinderzimmer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kinderzimmer haben viele Aufgaben. In ihnen soll der Nachwuchs spielen, seine Hausaufgaben erledigen, lesen, basteln und vieles mehr. Und am Ende eines Tages schliesslich auch angstfrei einschlafen können. Für all das braucht es eine ebenso zweckmässige wie funktionale Beleuchtung – und die ist in aller Regel kaum mit nur einer einzigen Lichtquelle zu erzeugen. Vielmehr benötigen Kinderzimmer verschiedene Leuchten, die geschickt ausgewählt werden sollten. Eltern, die zum ersten Mal ein Kinderzimmer einrichten, merken schnell, dass dieser Raum besondere Anforderungen stellt. Allein durch die erforderliche Vereinbarkeit der verschiedenen Aufgaben, denen dieser Bereich gewachsen sein muss, ergeben sich viele Fragen: Wie lassen sich Spielen und Lernen, Toben und Schlafen am besten harmonisieren? Wie kann das Kinderzimmer zugleich funktional und gemütlich sein? Und schliesslich: Wie können die im Zusammenhang mit all diesen unterschiedlichen Bedürfnissen erforderlichen Lichtverhältnisse am besten geschaffen werden?

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Der Kinderhochstuhl bringt Ihr Kind auf Augenhöhe

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Bis zum Jahr 1972 sassen Kinder am Katzentisch. An die Erwachsenentische passten sie nicht, es sei denn, man improvisierte mit Kissen und anderen wackligen Konstruktionen. Peter Opsvik, der als Designer beim norwegischen Möbelhersteller Stokke beschäftigt war, hatte einen zweijährigen Sohn, der für sein Leben gern am Erwachsenentisch gesessen hätte. Opsvik zerbrach sich den Kopf, wie er seinem Junior ein Möbelstück bauen könnte, das ihn auf das Niveau der Erwachsenen hob. Und er erfand den Kinderhochstuhl. Den Tripp Trapp. Alle grossen Erfindungen sind einfach. Das Ding sieht aus wie ein zur Seite gekipptes L. In verschiedene Aussparungen können zwei Bretter geklemmt werden, die dem Kind Sitz und Fussstütze sind. Auf diese einfache Weise kann der Tripp Trapp mitwachsen: Ganz im Sinne des Erfinders sitzt das Kind immer auf Augen- und Interaktionshöhe mit den Erwachsenen. Ein designerisches und pädagogisches Meisterstück. Dieser Artikel stellt die Erfolgsgeschichte des Tripp Trapp vor und wirft einen Blick auf Alternativprodukte.

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